Handelsvertretervertrag zwischen Annekäthe Reichert aus Nürnberg und Anneros Bittner Baubetreuungen Gesellschaft mbH aus Bochum

Zwischen
Anneros Bittner Baubetreuungen Gesellschaft mbH aus Bochum

– nachfolgend Unternehmen genannt –

und
Herrn/Frau
Annekäthe Reichert aus Nürnberg

– nachfolgend Handelsvertreter genannt –

§ 1 Rechtliche Stellung des Handelsvertreters

Der Handelsvertreter übernimmt als Bezirksvertreter die Vertretung des Unternehmens im Bezirk Nürnberg und im Umkreis von 53 km.

Das Recht des Unternehmens, in diesem Bezirk selbst oder durch Dritte tätig zu werden, bleibt unberührt. Die genaue Begrenzung dieses Bezirks ergibt sich aus dem als Anlage diesem Vertrag beigefügten Kartenausschnitt (Anlage). Änderungen des Vertretungsbezirks bedürfen zu ihrer Wirksamkeit eines von beiden Vertragspartnern unterzeichneten Nachtrags zu diesem Vertrag.

Sollen zeitgleich mit einem Handelsvertretervertrag ein weiterer Vertrag, z. B. eine Kooperationsvereinbarung geschlossen werden, muss aus allen Verträgen klar hervorgehen, welche Regelung in welchem Fall gelten soll. Bei mehreren Vertragswerken gehen Unklarheiten zu Lasten des Verwenders.

Die Vertretung erstreckt sich auf sämtliche Erzeugnisse des Unternehmens, die zu seinem Produktions- und Verkaufsprogramm gehören.
Die Anneros Bittner Baubetreuungen Gesellschaft mbH hat ihren Schwerpunkt in Immobilien.

Das Unternehmen ist verpflichtet, in einer Anlage zu diesem Vertrag alle Kunden, mit denen es bereits bei Vertragsbeginn dauernde Geschäftsbeziehungen unterhalten hat, einschliesslich der jeweils mit diesen Kunden in den letzten 12 Monaten vor Beginn des Vertrages erzielten Umsätze zu verzeichnen.

Der gesamte im Vertretungsbezirk im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Vertrages vorhandene Kundenstamm wird vom Handelsvertreter zur weiteren Betreuung übernommen.

§ 2 Pflichten des Handelsvertreters

Der Handelsvertreter hat im übertragenen Vertretungsbezirk die Aufgabe, im Namen und für Rechnung des Unternehmens Verkaufsgeschäfte zu vermitteln/abzuschliessen. Dabei hat er die Interessen des Unternehmens mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns wahrzunehmen und sich nach besten Kräften für eine Umsatzausweitung und Umsatzsteigerung einzusetzen. Er hat die Geschäftsbeziehungen mit den potentiellen Kunden des Unternehmens zu pflegen und diese systematisch zu bearbeiten. Der Handelsvertreter ist/ist nicht zum Inkasso berechtigt.

Der Handelsvertreter hat dem Unternehmen von jeder Geschäftsvermittlung/von jedem Geschäftsabschluss unverzüglich Nachricht zu geben und das Unternehmen über bestehende Geschäftsanbahnungen durch Übersendung von Kopien der Korrespondenz bzw. durch Aktenvermerke zu unterrichten. Der Handelsvertreter hat darüber hinaus dem Unternehmen einmal im Monat die erforderlichen Nachrichten zu geben. Auf Anforderung des Unternehmens ist der Handelsvertreter in besonderen Fällen verpflichtet, besondere Auskünfte zu erteilen.

Der Handelsvertreter ist verpflichtet, eine Kundenliste zu führen. Diese kann als eine elektronische Kundendatei eingerichtet werden. Diese ist stets auf dem aktuellsten Stand zu halten. Selbst erstellte Kundenlisten/Kundendateien sind dem Unternehmer im Umfang der gesetzlichen Nachrichtspflicht zugänglich zu machen.

Der Handelsvertreter ist verpflichtet, die Bonität der vorhandenen oder möglichen Kun-den im Rahmen seiner Möglichkeiten zu beobachten und die Bemühungen des Unternehmens zur Feststellung der Zahlungsfähigkeit zu unterstützen. Zweifel an der Bonität eines vorhandenen oder möglichen Kunden sind dem Unternehmen unverzüglich anzuzeigen. Zur Einschaltung von Kreditauskunftsdiensten o. Ä. ist er nicht verpflichtet.

Der Handelsvertreter verpflichtet sich, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Unternehmens zu wahren und die Unterlagen, die sich auf diese und das Handelsvertreterverhältnis beziehen, so aufzubewahren, dass sie Dritten nicht zugänglich sind. Er hat über alle während der Vertragsdauer erworbenen Kenntnisse, über Geschäftsvorgänge und interne, insbesondere vertrauliche Angelegenheiten auch nach Vertragsende Stillschweigen zu bewahren.

Die Vertretung wird dem Handelsvertreter persönlich übertragen. Er ist nicht berechtigt, die Handelsvertretung ohne ausdrückliche Zustimmung des Unternehmens auf einen Dritten zu übertragen oder die Handelsvertretung durch einen Dritten stillschweigend zu dulden; er kann aber zur Ausübung seiner Handelsvertretertätigkeit Hilfspersonen her- anziehen. Geht die Einzelfirma des Handelsvertreters in andere Hände über, so führt dies mangels ausdrücklicher Zustimmung des vertretenden Unternehmens nicht gleich- zeitig auch zu einem Übergang des Handelsvertretervertrages auf den neuen Firmeninhaber.

Entsprechendes gilt auch dann, wenn der Handelsvertreter als Vertragspartner dieses Handelsvertretervertrages seine Einzelfirma in eine Gesellschaft umwandelt. Ohne ausdrückliche Zustimmung des Unternehmens geht das Vertragsverhältnis in solchen Fällen nicht automatisch auf die Gesellschaft über.

Der Handelsvertreter ist berechtigt, mit Untervertretern oder angestellten Reisenden Verträge abzuschliessen, deren er sich zur Erfüllung seiner Vertragspflichten als Erfüllungsgehilfen bedienen will.

§ 3 Pflichten des Unternehmens

Das Unternehmen hat den Handelsvertreter bei der Ausübung seiner Tätigkeit nach besten Kräften zu unterstützen und ihm stets die erforderlichen Informationen und Auskünfte zu geben. Bei der Ausübung seines Weisungsrechts hat das Unternehmen der selbständigen Stellung des Handelsvertreters Rechnung zu tragen. Zu den erforderlichen Informationen und Auskünften gehört alles, was für die Tätigkeit und die Vergütungsansprüche des Handelsvertreters von wesentlicher Bedeutung ist (z. B. Änderungen der Produkte, der Preise bzw. der Geschäftsbedingungen, besondere Werbemassnahmen). Das Unternehmen ist insbesondere verpflichtet, den Handelsvertreter rechtzeitig von Betriebsumstellung, Arbeitsüberhäufung, Fertigungs- oder Rohstoffschwierigkeiten oder ähnliches in Kenntnis zu setzen, damit sich der Handelsvertreter im Hinblick auf seine Vermittlungs- bzw. Abschlusstätigkeit den jeweiligen Gegebenheiten anpassen kann.

Das Unternehmen hat dem Handelsvertreter die zur Ausübung seiner Tätigkeit erforderlichen Unterlagen (Muster, Zeichnungen, Preislisten, Werbedrucksachen, Geschäftsbedingungen, Kundenlisten/Kundendateien (soweit vorhanden) unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, jeweils zu ergänzen und auf dem neusten Stand zu halten. Diese Unterlagen bleiben Eigentum des Unternehmens, soweit sie nicht bestimmungsgemäss verbraucht sind.

Das Unternehmen hat dem Handelsvertreter die erforderlichen Nachrichten zu geben. Das Unternehmen hat dem Handelsvertreter insbesondere die Annahme oder Ablehnung eines vermittelten Geschäfts sowie die ganze oder teilweise Nichtausführung eines abgeschlossenen Geschäfts und die Gründe unverzüglich anzuzeigen, auf denen die Nichtausführung beruht.[10] Das Unternehmen hat ihn unverzüglich zu unterrichten, wenn es Geschäfte voraussichtlich nur in erheblich geringerem Umfange abschliessen kann oder will, als der Handelsvertreter unter gewöhnlichen Umständen erwarten konnte. Die Rechtsfolgen der ganzen oder teilweisen Nichtausführung bestimmen sich nach § 6.

Dem Handelsvertreter sind unverzüglich Kopien der mit bezirkszugehörigen Kunden oder Interessenten geführten Schriftwechsel zu übersenden; über Verhandlungen und geplante Geschäfte mit bezirkszugehörige Kunden oder Interessenten, die im Einverständnis des Handelsvertreters oder ohne dessen Mitwirkung geführt werden, ist der Handelsvertreter unverzüglich zu unterrichten.

Zu den erforderlichen Informationen im Sinne des Abs. 1 gehört auch, den Handelsvertreter über geplante Kooperationen bzw. Fusionen mit anderen Firmen oder eine beabsichtigte Veräusserung oder Stilllegung des Unternehmens so rechtzeitig in Kenntnis zu setzen, dass er in seinen unternehmerischen Dispositionen – insbesondere im Hinblick auf die Ausübung seines Kündigungsrechts – nicht beeinträchtigt wird.

§ 4 Provisionspflichtige Geschäfte

Dem Handelsvertreter steht ein Provisionsanspruch für alle von ihm vermittelten/abgeschlossenen Geschäfte und für alle Geschäfte zu, die ohne seine unmittelbare Mitwirkung mit Dritten zustande kommen, die er als Kunden für Geschäfte der gleichen Art geworben hat.

Zudem erhält er eine Provision für alle Bezirksgeschäfte im Sinne des §en 87 Abs. 2 HGB.

Voraussetzung für den Provisionsanspruch ist, dass der Geschäftsabschluss ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Ausführung der Geschäfte durch den Unternehmer während des bestehenden Vertretervertrages erfolgt.

Für Geschäftsabschlüsse, die nach der Beendigung dieses Vertrages zustande kommen, steht dem Handelsvertreter nur dann ein Provisionsanspruch zu, wenn er das Geschäft vermittelt oder es eingeleitet oder so vorbereitet hat, dass der Geschäftsabschluss überwiegend auf seine Tätigkeit zurückzuführen ist und das Geschäft innerhalb einer angemessenen Frist nach Beendigung des Vertragsverhältnisses abgeschlossen ist oder wenn das Angebot des Kunden zum Abschluss des jeweiligen Geschäfts vor Beendigung des Handelsvertretervertrages dem Unternehmen zugegangen ist. Der Handelsvertreter erwirbt auch keinen Provisionsanspruch für solche Geschäfte, für die ein Vorgänger nach § 87 Abs. 3 HGB Provisionen beanspruchen kann.

Ist ein Geschäftsabschluss mit einem neuen Kunden nicht auf die ausschliessliche Tätigkeit des Handelsvertreters zurückzuführen, sondern von weiteren Handelsvertretern mitverursacht worden, so ist der Provisionsanspruch anteilig auf diese aufzuteilen. Diese Aufteilung richtet sich insbesondere nach dem Umfang der Leistung, die der jeweilige Beteiligte für den Geschäftsabschluss beigetragen hat. Ob eine Teilung vorzunehmen ist und in welchem Verhältnis die Provision zu teilen ist, entscheidet das Unternehmen nach Anhörung der beteiligten Vertreter nach eigenem Ermessen unter billiger Berücksichtigung der widerstreitenden Interessen und unter Ausschluss des Rechtsweges, sofern die Beteiligten sich nicht über die Teilung der Provision einigen.

Der Provisionsanspruch des Handelsvertreters entsteht als unbedingter Anspruch, sobald und soweit der Unternehmer das provisionspflichtige Geschäft ausgeführt hat. Bei Vorleistungspflicht des Kunden entsteht der Provisionsanspruch bereits dann, wenn und soweit der Kunde seiner Vorleistungspflicht genügt.

§ 5 Höhe der Provision

Die Provision, die dem Handelsvertreter für alle in § 4 genannten provisionspflichtigen Geschäfte zusteht, beträgt 34 %. Auf diese Provision wird die gesetzliche MwSt. aufgeschlagen und geschuldet, soweit der Handelsvertreter mehrwertsteuerpflichtig ist.

Grundlage der Provisionsberechnung ist der Netto-Rechnungsbetrag (Rechnungswert ohne Mehrwertsteuer), abzüglich aller vom Unternehmer gewährten oder vom Kunden in Anspruch genommenen Preisnachlässe. Barzahlungsnachlässe sind nicht in Abzug zu bringen. Dasselbe gilt für Nebenkosten (z. B. für Fracht, Porto, Zoll, Steuern usw.), es sei denn, dass die Nebenkosten dem Kunden gesondert in Rechnung gestellt werden.

Die in den vorstehenden Absätzen genannten Provisionssätze und Berechnungsgrundlagen für die Provisionsberechnung können nur im Wege vertraglicher Vereinbarungen geändert werden.

§ 6 Wegfall des Provisionsanspruchs

Der Provisionsanspruch entfällt im Falle der vollständigen oder teilweisen Nicht-ausführung eines abgeschlossenen Geschäfts nur dann, wenn und soweit dies auf Umständen beruht, die vom Unternehmer nicht zu vertreten sind.

Der Provisionsanspruch entfällt auch, wenn feststeht, dass der Kunde nicht leistet (§en 87a Abs. 2 HGB); er mindert sich, wenn der Kunde nur teilweise leistet. Bereits empfangene Beträge hat der Handelsvertreter dem Unternehmen zurückzuzahlen.

Eine Verpflichtung des Unternehmens zur gerichtlichen Geltendmachung und Vollstreckung des Erfüllungsanspruches gegenüber dem Kunden besteht nur, wenn diese Massnahme Aussicht auf Erfolg bietet. In anderen Fällen ist das Unternehmen zur gerichtlichen Geltendmachung und zur Vollstreckung des Erfüllungsanspruches nur verpflichtet, wenn der Handelsvertreter dies verlangt und wenn er sich an den Verfahrenskosten angemessen beteiligt.

§ 7 Provisionsabrechnung

Das Unternehmen hat über die dem Handelsvertreter zustehenden Provisionen für jeden Kalendermonat, und zwar spätestens bis zum 10. des folgenden Monats abzurechnen. In der Provisionsabrechnung sind diejenigen Provisionsansprüche (Nettoprovision) zu erfassen, die bis zum Ende des Vormonats in Folge der Ausführung des Geschäfts durch das Unternehmen als unbedingte Ansprüche entstanden sind.

Bei der Provisionsabrechnung sind erbrachte Vorschusszahlungen zu berücksichtigen; in der Provisionsabrechnung ist die auf die Provisionen entfallene MwSt. gesondert auszuweisen.

Der Provisionsanspruch wird zum Ende des Abrechnungsmonats fällig.

§ 8 Kosten des Handelsvertreters

Der Handelsvertreter hat Anspruch auf Erstattung folgender Kosten:

– Reisekosten in die Zentrale nach Bochum.

§ 9 Krankheit des Handelsvertreters, Urlaub

Der Handelsvertreter hat das Unternehmen unverzüglich zu unterrichten, wenn er aus krankheitsbedingten Gründen oder sonstigen Gründen länger als 1 Woche an der Ausübung seiner Tätigkeit gehindert ist.

Im Falle einer längeren als einwöchigen Krankheitsdauer ist der Unternehmer berechtigt, selbst oder durch Beauftragte im Bezirk des Handelsvertreters tätig zu werden, es sei denn, der Handelsvertreter stellt durch eine geeignete Ersatzkraft die Betreuung seiner Kunden sicher.[18] Die Tätigkeit des Unternehmens oder Dritter im Bezirk darf nicht zu einer Minderung der dem Handelsvertreter zustehenden Provisionen führen, sofern die Krankheitsdauer 4 Wochen nicht überschreitet.

Soweit der Handelsvertreter keine geeignete Ersatzkraft stellt, hat er während der Tätigkeitsunterbrechung für die nachgewiesenen Kosten (Gehalt, Reisespesen etc.) einer vom Unternehmen gestellten Ersatzkraft bis zur Höhe von 50 % der während dieser Zeit entstehenden Ansprüche auf Provision aufzukommen. Diese Regelung gilt jedoch nur für den Zeitraum von der 5. Woche bis zum Ablauf von 6 Monaten seit Beginn der Krankheit. Nach Ablauf von 6 Monaten ist eine Regelung zu treffen, die der dann gegebenen Situation Rechnung trägt.

Der Handelsvertreter ist verpflichtet, seinen Urlaub nach Möglichkeit in die geschäftsarme Zeit zu legen und den Urlaubstermin rechtzeitig vor Urlaubsantritt dem Unternehmen anzuzeigen. Entsprechendes gilt bezüglich anderer vorübergehender Tätigkeitsunterbrechung.

§ 10 Wettbewerbsabreden

Der Handelsvertreter ist beim Inkrafttreten dieses Vertrages für die in der Anlage ? genannten Unternehmen tätig, bzw. übt die dort genannten anderweitigen Erwerbstätigkeiten aus. Über jede Änderung und Ergänzung des Produkt-/Lieferprogramms anderer Unternehmen oder des Umfangs der anderweitigen Erwerbstätigkeiten wird der Handelsvertreter das Unternehmen unverzüglich unterrichten. Sollten durch eine Ergänzung und/oder Änderung des Produkt-/Lieferprogramms diese Vertretungen zu Konkurrenten für das Unternehmen werden, ist der Handelsvertreter verpflichtet die Konkurrenzsituation unverzüglich zu beenden.

Der Handelsvertreter ist während der Dauer des Vertragsverhältnisses verpflichtet, jeden Wettbewerb gegenüber dem Unternehmen zu unterlassen. Er ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Unternehmens berechtigt, Vertretungen für andere Unternehmungen zu übernehmen, sich direkt oder indirekt an einem anderen Unternehmen zu beteiligen oder ein anderes Unternehmen selbst zu unterstützen, sofern dieses andere Unternehmen Erzeugnisse herstellt und/oder vertreibt und/oder sonstige Leistungen anbietet, die denen des Unternehmens gleich oder gleichartig sind.

Will der Handelsvertreter zusätzlich die Vertretung einer Firma übernehmen, die nicht gleiche oder gleichartige Erzeugnisse herstellt oder vertreibt, so hat er das Unternehmen davon zu informieren.

Der Handelsvertreter verpflichtet sich hiermit, für die Dauer von 2 Jahren nach Beendigung des Vertragsverhältnisses jegliche gewerbliche Tätigkeit innerhalb des Vertragsgebietes im Sinne des § 1 Abs. 1 dieses Vertrages hinsichtlich der in § 1 Abs. 3 genannten Erzeugnisse und Leistungen für ein Konkurrenzunternehmen zu unterlassen. Diese Verpflichtung erstreckt sich auf Tätigkeiten im Anstellungsverhältnis ebenso wie auf solche als Selbständiger (etwa als Handelsvertreter oder Vertragshändler). Dem Handelsvertreter ist auch untersagt, sich während des genannten Zeitraumes an einem Konkurrenzunternehmen direkt oder indirekt zu beteiligen.

Für die Geltungsdauer des nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes zahlt das Unter- nehmen dem Handelsvertreter eine angemessene Wettbewerbsentschädigung, die in monatlichen Raten nachträglich zahlbar ist.

Der Unternehmer kann bis zum Ende des Vertragsverhältnisses schriftlich auf dieses Wettbewerbsverbot verzichten. Die Rechtsfolgen des Verzichts ergeben sich aus § 90a Abs. 2 HGB.

§ 11 Vertragsdauer, Kündigung

Das Vertragsverhältnis beginnt am 15.04.2020 und wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.

Der Vertrag kann von jedem Vertragspartner im ersten Vertragsjahr mit einer Frist von einem Monat, im zweiten Vertragsjahr mit einer solchen von zwei Monaten, im dritten bis fünften Vertragsjahr mit einer Frist von drei Monaten, danach mit einer Frist von sechs Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden.

Das beiderseitige Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Eine E-Mail genügt diesem Erfordernis nicht.

Bei Auflösung des Vertragsverhältnisses hat der Handelsvertreter Unterlagen (vgl. § 3 Abs. 2) und sonstiges Material, das dem Handelsvertreter vom Unternehmen zu Beginn oder während des Vertragsverhältnisses überlassen wurde, innerhalb von 14 Tagen zurückzugeben, soweit es nicht bestimmungsgemäss verbraucht ist, sowie alle sonstigen zur Aufrechterhaltung und Durchführung des Betriebes erforderlichen Informationen zu geben.

§ 12 Sonstige Bestimmungen

Die Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis verjähren in drei Jahren, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem sie fällig geworden sind und der Anspruchsinhaber Kenntnis bzw. grob fahrlässig keine Kenntnis von den anspruchsbegründenden Tatsachen hatte. Unabhängig von der Kenntnis verjähren die Ansprüche nach zehn Jahren.

Ein etwaiger Anspruch nach § 89b HGB ist innerhalb eines Jahres nach Beendigung des Vertragsverhältnisses geltend zu machen. Erfolgt die Geltendmachung nicht innerhalb der Jahresfrist, ist der Anspruch ausgeschlossen und kann ? obwohl die Verjährung noch nicht abgelaufen ist ? nicht mehr durchgesetzt werden.

Nebenabreden zu diesem Vertrag bestehen nicht. Vertragsergänzungen bedürfen für ihre Wirksamkeit der Schriftform und der Unterzeichnung durch beide Vertragspartner. Auf dieses Formerfordernis kann nur durch schriftliche Vereinbarung verzichtet werden.

Sollte durch diesen Vertragstext ein regelungsbedürftiger Punkt nicht erfasst sein, so gelten ergänzend die gesetzlichen Bestimmungen der §en 84 ff. HGB bzw. die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze.

Die Nichtigkeit einer Vorschrift dieses Vertrages führt nicht zur Nichtigkeit des gesamten Vertrages. Die nichtige Vorschrift ist durch eine Vereinbarung zu ersetzen, die dem Vertragszweck und den Willen der Vertragspartner am nächsten kommt.

Dieser Vertrag hat ? Anlagen, die wesentliche Bestandteile dieses Vertrages sind.

Dieser Vertrag wird zweifach ausgefertigt. Jeder Vertragsteil hat eine vom anderen Vertragspartner unterzeichnete Ausfertigung erhalten.

Bochum, 15.04.2020 Nürnberg, 15.04.2020

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Unterschrift Unternehmen Unterschrift Handelsvertreter
Anneros Bittner Baubetreuungen Gesellschaft mbH Suse Marquardt


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    Bilanz
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    Bilanz
    Aktiva
    Euro 2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Anlagevermögen
    I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.257.793 3.919.215 5.072.676
    II. Sachanlagen 9.431.912 3.889.385 254.827
    III. Finanzanlagen 7.170.935
    B. Umlaufvermögen
    I. Vorräte 7.550.375 8.853.410 8.676.718
    II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.230.283 4.972.264 1.166.427
    III. Wertpapiere 6.086.690 6.537.661 4.975.899
    IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 7.056.670 3.186.139
    C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.505.686 9.030.637 5.984.476
    Summe
    Passiva
    2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Eigenkapital
    I. Gezeichnetes Kapital 1.765.281 2.536.344
    II. Kapitalrücklage 9.483.103 382.790
    III. Gewinnrücklagen 8.394.622 9.512.874
    IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.696.856 1.750.615
    V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 5.149.674 2.987.023
    B. Rückstellungen 9.908.408 8.968.890
    C. Verbindlichkeiten 7.959.699 9.340.321
    D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.858.276 8.114.527
    Summe


    Gewinn- u. Verlustrechnung
    York Baumgarten Grafik Ges. m. b. Haftung,Lübeck

    Gewinn- und Verlustrechnung
    01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
    ? ? ? ?
    1. Sonstige betriebliche Erträge 6.511.257 408.651
    2. Personalaufwand
    a) Löhne und Gehälter 6.967.937 5.187.975
    b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 3.538.934 1.940.201 6.254.403 9.525.625
    – davon für Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
    Abschreibungen
    auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
    Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
    8.377.863 1.230.302
    3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.582.295 1.564.003
    4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6.635.989 5.612.933
    Jahresfehlbetrag 7.448.479 8.301.270
    5. Jahresüberschuss 8.049.278 6.931.583
    6. Verlustvortrag aus dem 2019 8.584.060 6.443.900
    7. Bilanzverlust 6.444.457 8.280.917


    Entwicklung des Anlagevermögens
    York Baumgarten Grafik Ges. m. b. Haftung,Lübeck

    Entwicklung des Anlagevermögens
    Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
    01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
    I. Sachanlagen
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 8.094.516 1.594.131 1.267.940 8.002.925 563.022 9.127.639 7.343.246 3.321.298 7.242.167 3.854.504
    2. Technische Anlagen und Maschinen 3.629.949 4.210.104 8.942.480 7.068.884 6.050.306 5.196.884 6.594.509 4.428.169 6.327.187 3.176.804
    3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.892.173 2.963.176 8.689.737 3.340.652 1.264.446 6.739.015 272.235 9.748.507 3.182.916 6.616.693
    8.029.425 1.277.432 8.110.825 9.197.365 9.180.357 8.573.847 8.325.005 6.523.604 1.895.145 5.567.172
    II. Finanzanlagen
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 378.109 5.425.094 9.677.276 9.220.589 2.493.978 5.727.582 4.417.474 8.988.488 155.752 744.661
    2. Genossenschaftsanteile 2.165.292 5.947.926 3.607.837 855.030 9.188.578 4.772.284 7.494.046 9.360.814 4.520.792 676.963
    5.977.507 2.550.217 1.854.396 4.088.332 1.747.583 1.034.754 2.662.179 9.972.588 7.458.358 4.457.325
    5.539.760 7.736.468 9.782.419 5.217.037 6.957.058 2.276.398 944.620 1.374.532 1.264.887 1.000.373

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    Top 10 Treuhandvertrag:


      Bilanz
      Dankfried Krause Badewannenbeschichtungen Ges. m. b. Haftung,Augsburg

      Bilanz
      Aktiva
      Euro 2020
      Euro
      2019
      Euro
      A. Anlagevermögen
      I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.804.480 2.351.037 263.398
      II. Sachanlagen 7.337.372 6.563.372 873.487
      III. Finanzanlagen 9.913.880
      B. Umlaufvermögen
      I. Vorräte 6.937.246 2.870.625 8.376.578
      II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.836.667 8.130.676 316.156
      III. Wertpapiere 6.161.317 1.791.718 6.666.876
      IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 763.106 5.601.460
      C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.070.661 5.373.830 3.180.845
      Summe
      Passiva
      2020
      Euro
      2019
      Euro
      A. Eigenkapital
      I. Gezeichnetes Kapital 8.578.663 8.788.858
      II. Kapitalrücklage 8.148.680 831.886
      III. Gewinnrücklagen 4.249.584 5.712.993
      IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 840.572 8.757.835
      V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 8.512.084 1.294.109
      B. Rückstellungen 7.562.315 863.121
      C. Verbindlichkeiten 1.457.508 4.899.688
      D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.326.494 2.230.995
      Summe


      Gewinn- u. Verlustrechnung
      Dankfried Krause Badewannenbeschichtungen Ges. m. b. Haftung,Augsburg

      Gewinn- und Verlustrechnung
      01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
      ? ? ? ?
      1. Sonstige betriebliche Erträge 4.813.569 4.263.740
      2. Personalaufwand
      a) Löhne und Gehälter 5.001.621 3.190.148
      b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 1.100.408 3.132.297 3.406.304 7.161.725
      – davon für Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
      Abschreibungen
      auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
      Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
      4.824.015 9.973.181
      3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.824.831 425.476
      4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 7.043.842 3.198.662
      Jahresfehlbetrag 3.506.322 5.622.506
      5. Jahresüberschuss 1.987.520 1.655.002
      6. Verlustvortrag aus dem 2019 6.354.392 6.137.104
      7. Bilanzverlust 7.267.995 7.094.965


      Entwicklung des Anlagevermögens
      Dankfried Krause Badewannenbeschichtungen Ges. m. b. Haftung,Augsburg

      Entwicklung des Anlagevermögens
      Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
      01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
      I. Sachanlagen
      1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 4.894.940 5.780.080 8.289.074 2.457.256 6.543.202 9.646.582 7.256.944 3.869.696 1.877.577 2.070.514
      2. Technische Anlagen und Maschinen 8.033.437 6.779.198 5.160.662 9.033.845 9.811.496 8.466.966 6.195.570 4.635.512 8.440.148 4.020.402
      3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.960.988 5.483.990 7.119.065 8.367.311 1.106.496 9.006.585 9.922.313 7.360.889 5.143.690 7.190.309
      4.455.854 9.938.631 2.970.390 2.744.928 2.395.887 9.413.592 2.391.510 9.552.832 3.283.289 4.169.088
      II. Finanzanlagen
      1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.623.347 1.316.727 948.287 6.684.009 350.572 759.784 5.150.976 6.446.143 5.295.296 3.591.124
      2. Genossenschaftsanteile 466.545 256.285 8.975.115 7.485.610 8.523.596 9.981.611 6.492.196 8.445.910 7.342.501 1.635.887
      5.636.220 1.798.355 1.574.518 8.506.610 4.443.284 3.870.406 7.920.203 6.734.795 3.423.239 1.203.493
      903.884 4.946.586 2.420.220 1.752.171 1.630.596 2.670.793 2.411.955 6.681.572 9.016.936 7.607.252

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      Top 6 Businessplan:

        GmbH Treuhandvertrag

        zwischen

        Balthasar Pfaff Motoreninstandsetzung Gesellschaft mbH, (Trier)

        (nachstehend „Treugeber“ genannt)

        und

        Rebecca Glaser Vertrieb Gesellschaft mbH, (Dortmund)

        (nachstehend „Treuhänder“ genannt)

        1. Vertragsgegenstand

        1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Herne), auf dem Konto Nr. 649317 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

        1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

        Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

        1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

        1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

        2. Haftung

        Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

        3. Honorar

        Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 175.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

        4. Geheimhaltung

        Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

        5. Weitere Bestimmungen

        5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

        5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

        5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

        (Trier, Datum):

        Für Balthasar Pfaff Motoreninstandsetzung Gesellschaft mbH: Für Rebecca Glaser Vertrieb Gesellschaft mbH:

        ________________________________ ________________________________


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        Top 5 Bilanz:


          Bilanz
          Siegmar Gäbeli Haushaltshilfe GmbH,Braunschweig

          Bilanz
          Aktiva
          Euro 2020
          Euro
          2019
          Euro
          A. Anlagevermögen
          I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.111.999 9.516.383 5.866.238
          II. Sachanlagen 9.777.362 6.376.069 7.216.294
          III. Finanzanlagen 7.226.427
          B. Umlaufvermögen
          I. Vorräte 3.827.305 8.292.597 5.656.257
          II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.256.054 7.800.128 5.602.164
          III. Wertpapiere 7.397.635 5.501.534 378.216
          IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 6.227.380 6.160.256
          C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.366.357 2.544.011 5.187.502
          Summe
          Passiva
          2020
          Euro
          2019
          Euro
          A. Eigenkapital
          I. Gezeichnetes Kapital 2.733.271 8.124.116
          II. Kapitalrücklage 5.320.326 247.776
          III. Gewinnrücklagen 1.212.933 6.452.118
          IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 279.271 8.382.338
          V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 5.077.436 2.940.485
          B. Rückstellungen 494.337 4.593.819
          C. Verbindlichkeiten 8.706.724 271.699
          D. Rechnungsabgrenzungsposten 969.889 5.923.018
          Summe


          Gewinn- u. Verlustrechnung
          Siegmar Gäbeli Haushaltshilfe GmbH,Braunschweig

          Gewinn- und Verlustrechnung
          01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
          ? ? ? ?
          1. Sonstige betriebliche Erträge 7.398.127 4.697.194
          2. Personalaufwand
          a) Löhne und Gehälter 4.215.615 3.054.384
          b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 5.853.249 2.015.744 8.556.549 3.250.884
          – davon für Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
          Abschreibungen
          auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
          Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
          7.417.279 8.834.766
          3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.378.265 3.577.535
          4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 3.201.123 1.922.277
          Jahresfehlbetrag 8.665.037 5.834.394
          5. Jahresüberschuss 9.946.393 3.985.364
          6. Verlustvortrag aus dem 2019 5.982.171 1.159.327
          7. Bilanzverlust 437.483 6.161.443


          Entwicklung des Anlagevermögens
          Siegmar Gäbeli Haushaltshilfe GmbH,Braunschweig

          Entwicklung des Anlagevermögens
          Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
          01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
          I. Sachanlagen
          1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 9.441.665 5.414.920 9.001.928 9.836.002 9.908.740 7.708.653 107.702 878.629 3.631.671 7.405.830
          2. Technische Anlagen und Maschinen 5.475.823 7.747.287 460.215 1.329.072 9.663.032 8.916.764 4.479.957 7.080.311 7.751.530 3.858.223
          3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 657.846 952.654 5.680.500 9.222.884 6.687.049 5.626.894 3.208.249 2.669.220 6.686.221 3.545.732
          8.730.663 6.127.887 8.860.653 7.732.592 5.963.890 8.769.393 5.441.245 5.971.593 9.548.022 8.972.917
          II. Finanzanlagen
          1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3.377.423 5.023.846 6.720.204 3.737.638 6.252.919 6.383.237 2.654.403 732.877 3.463.548 405.934
          2. Genossenschaftsanteile 4.491.100 4.021.395 1.258.588 171.601 3.244.280 7.845.637 5.698.495 6.352.529 514.857 2.384.717
          9.798.262 9.145.520 8.412.605 8.658.915 6.878.113 4.376.495 7.428.308 2.319.358 348.088 6.976.331
          1.292.275 3.625.512 2.000.177 7.912.480 7.263.150 8.153.097 4.295.717 9.817.554 8.785.974 7.659.266

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          Top 7 Bilanz:


            Bilanz
            Melinda Bentley Tierschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Neuss

            Bilanz
            Aktiva
            Euro 2020
            Euro
            2019
            Euro
            A. Anlageverm?gen
            I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 2.166.151 6.748.711 4.799.930
            II. Sachanlagen 4.348.720 3.801.752 4.351.896
            III. Finanzanlagen 476.985
            B. Umlaufverm?gen
            I. Vorr?te 4.540.771 8.286.936 7.590.108
            II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 445.628 4.780.331 4.532.071
            III. Wertpapiere 5.556.720 911.523 9.193.384
            IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 3.490.863 2.817.082
            C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.507.595 4.980.769 2.505.184
            Summe
            Passiva
            2020
            Euro
            2019
            Euro
            A. Eigenkapital
            I. Gezeichnetes Kapital 9.090.131 7.880.128
            II. Kapitalr?cklage 4.300.245 1.400.722
            III. Gewinnr?cklagen 7.842.501 7.540.781
            IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.288.782 3.175.482
            V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 7.548.144 8.518.505
            B. R?ckstellungen 5.241.633 4.296.856
            C. Verbindlichkeiten 3.318.436 9.490.354
            D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.998.608 7.570.332
            Summe


            Gewinn- u. Verlustrechnung
            Melinda Bentley Tierschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Neuss

            Gewinn- und Verlustrechnung
            01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
            ? ? ? ?
            1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 9.867.339 2.539.380
            2. Personalaufwand
            a) L?hne und Geh?lter 5.857.268 7.457.448
            b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 2.885.008 637.600 1.989.519 8.341.729
            – davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
            Abschreibungen
            auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
            Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
            1.449.123 1.182.904
            3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.832.593 4.166.206
            4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 7.590.500 6.713.362
            Jahresfehlbetrag 6.571.391 6.680.631
            5. Jahres?berschuss 4.593.491 871.636
            6. Verlustvortrag aus dem 2019 7.981.353 2.435.992
            7. Bilanzverlust 8.312.417 5.270.136


            Entwicklung des Anlageverm?gens
            Melinda Bentley Tierschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Neuss

            Entwicklung des Anlageverm?gens
            Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
            01.01.2020 Zug?nge Abg?nge 01.01.2020 01.01.2020 Zug?nge Abg?nge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
            I. Sachanlagen
            1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 5.511.474 5.860.562 3.788.642 753.108 157.418 7.007.078 243.462 8.056.027 4.577.410 110.802
            2. Technische Anlagen und Maschinen 595.407 434.679 7.468.250 3.380.416 972.279 9.357.769 1.722.146 2.321.403 540.674 3.454.739
            3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.387.610 8.031.174 168.101 2.959.001 4.711.806 4.661.592 3.730.637 2.693.160 6.997.585 2.043.055
            7.863.297 2.509.060 7.803.617 1.651.939 3.162.168 7.861.036 8.559.017 3.305.631 5.917.063 3.136.428
            II. Finanzanlagen
            1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3.316.433 6.412.471 3.471.107 784.683 9.692.888 4.343.387 142.453 1.415.034 6.564.791 583.128
            2. Genossenschaftsanteile 4.769.773 2.952.401 8.514.302 4.837.874 5.811.402 3.226.109 9.399.467 9.442.040 5.819.269 6.397.052
            1.485.095 3.682.567 8.806.112 9.188.713 5.234.506 1.968.281 7.049.750 3.793.524 5.173.912 2.966.814
            6.829.952 8.390.346 9.279.285 301.060 9.075.030 8.972.173 4.544.447 9.117.484 387.207 1.109.238

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            Top 4 satzung:

              11.03.2020 – 20:05

              Airway Therapeutics, Inc.

              Gmbh mit verlustvorträgen verkaufen Airway Therapeutics gibt Einreichungen bei den Gesundheitsbehörden zur Untersuchung von AT-100 zwecks Behandlung des neuen Coronavirus bekannt

              Cincinnati (ots/PRNewswire) Daten zeigen, dass AT-100 (rhSP-D) – ein neues, rekombinantes menschliches Protein – Infektionen bei einer Reihe von durch Bakterien und Viren verursachten Atemwegserkrankungen reduziert und Potenzial zur Behandlung von COVID-19 besitzt Airway Therapeutics Inc., ein Biopharmazieunternehmen, das eine neue Klasse der Biologika entwickelt, um für Patienten mit Erkrankungen der Atemwege und entzündlichen Erkrankungen den Kreislauf von Verletzungen und Entzündungen zu durchbrechen, hat heute eine Einreichung bei der Abteilung für Erkrankungen der Atemwege des Nationalen Gesundheitsinstitutes (NIH) und des Nationalen Institutes für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) zur Untersuchung von AT-100 (rhSP-D) als Medikament gegen den neuen Coronavirus (COVID-19) bekannt gegeben. Airway entwickelt AT-100, eine bearbeitete Version eines endogenen Proteins, das in vorklinischen Studien eine sichere Reduzierung von Entzündung und Infektion mit Stimulation der Immunreaktion bei einer Reihe von Erkrankungen der Atemwege innerhalb und außerhalb der Lunge gezeigt hat. Airway zielt darauf ab, im Laufe dieses Jahres in die klinische Phase der Untersuchung von AT-100 als präventive Behandlung der ernsthaften Atemwegserkrankung Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) bei extremen Frühgeburten zu gelangen. AT-100 besitzt das Potenzial, als innovative Therapie für den neuen Coronavirus zu dienen, da es auf entscheidende Phasen der Virusinfektion abzielt. Dies geschieht durch: – Förderung von Bindung und Entfernung des Virus durch die Immunzellen der
              Lunge

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              .
              – Regulierung der Immunzellen des Körpers durch Reduzierung der überwältigenden
              Entzündung, welche bei schweren Viruserkrankungen der Hauptmechanismus der
              Krankheit ist.
              – Hemmung der Infektiosität und Vermehrung einer Reihe von Typen von Bakterien
              und Viren, darunter der primären Coronavirus-Infektion und zudem der
              sekundären Infektionen durch Bakterien und Viren, welche die Behandlung von
              Patienten mit ernsthaften Infektionen oftmals erschweren

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              . „Die Forschung hat nachgewiesen, dass rhSP-D bei einer Reihe ernsthafter Atemwegserkrankungen eine entscheidende Rolle in der Beseitigung zahlreicher Bakterien und Viren spielt. COVID-19 ist ein neuer Atemwegsvirus und es ist wichtig, die Daten zu verfolgen, um zu begreifen, ob AT-100 ein effektives Medikament mit prophylaktischem Potenzial zur Reduzierung von Infektionen und Entzündungen bei Patienten mit COVID-19 sein kann“, sagte Dr. Marc Salzberg, Präsident und CEO von Airway. „Der Ausbruch von COVID-19 wirft ein Schlaglicht darauf, wie dringlich es ist, neue Therapien für Patienten in Not zu identifizieren und zu erforschen. Airway engagiert sich in der Zusammenarbeit mit den Nationalen Gesundheitsinstituten, um AT-100 als potentielle Therapieoption zu erforschen und voranzubringen.“ Informationen zu AT-100 AT-100 ist ein neues, rekombinantes menschliches Protein rhSP-D, eine bearbeitete Version eines endogenen Proteins, das im Körper Entzündung und Infektion reduziert und das Immunsystem stimuliert, um den Kreislauf von Verletzung und Entzündung zu durchbrechen. Der erste Schwerpunkt von Airway lautet, AT-100 zur Vorbeugung der Bronchopulmonalen Dysplasie (BPD) bei extremen Frühgeburten zu entwickeln. AT-100 besitzt Eigenschaften, die Entzündungen und Infektionen hemmen

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              . Damit besitzt es Potenzial zur Behandlung weiterer Erkrankung der Atemwege wie Grippe, respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) und entzündlicher Erkrankungen innerhalb und außerhalb der Lunge. Informationen zum Coronavirus Die Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren, die unter anderem für schwere Erkrankungen wie Schweres Akutes Atemwegssyndrom (SARS-CoV) und Middle East Respiratory Syndrome (MERS-CoV) verantwortlich sind. Die neue Erkrankung COVID-19 wird von SARS-CoV-2 verursacht und verbreitet sich seit der ersten Feststellung im chinesischen Wuhan weltweit schnell

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              .1 1. 2019 Novel Coronavirus, Wuhan (China).“ Centers for Disease Control and
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              .cdc.gov/coronavirus/2019-nCoV/index.html (https://c21
              2.net/c/link/?t=0&l=de&o=2746272-1&h=991039045&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2
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              52F%252Fwww.cdc.gov%252Fcoronavirus%252F2019-nCoV%252Findex.html%26a%3Dhttps%
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              s%3A%2F%2Fwww.cdc.gov%2Fcoronavirus%2F2019-nCoV%2Findex.html) . Informationen zu Airway Therapeutics Airway Therapeutics mit Sitz in Cincinnati (Ohio) ist ein Biopharmazieunternehmen, das eine neue Klasse der Biologika entwickelt, um für Patienten mit Erkrankungen der Atemwege und entzündlichen Erkrankungen den Kreislauf von Verletzungen und Entzündungen zu durchbrechen. Dabei wird bei den anfälligsten Patientengruppen begonnen

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              . Das Unternehmen entwickelt das neue, rekombinante menschliche Protein rhSP-D, eine bearbeitete Version eines endogenen Proteins, das im Körper Entzündung und Infektion reduziert und das Immunsystem stimuliert. AT-100 ist der erste Kandidat in Entwicklung von Airway zur Behandlung der Bronchopulmonalen Dysplasie (BPD) bei extremen Frühgeburten. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.airwaytherapeutics.com. Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1122328/Airway_Therapeutics_Logo.jpg
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              11.03.2020 – 09:05

              Wort & Bild Verlag – Verlagsmeldungen

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              Baierbrunn (ots) Umfassendes Angebot erklärt Chancen der Digitalisierung in Gesundheitswesen und Medizin für Endverbraucher und Apothekenteams – Digital Ratgeber von Start an mit Apothekenmagazin und umfangreichem Omni-Channel-Auftritt Gesundheit wird digital. Mit der Einführung des E-Rezepts, der elektronischen Patientenakte und verschreibungsfähiger Apps erschließen sich dem Gesundheitswesen und jedem Einzelnen völlig neue Möglichkeiten. Die neue Medienmarke des Wort & Bild Verlags Digital Ratgeber setzt sich umfassend mit dem Thema E-Health auseinander. Mit dem Claim „Verstehen. Vertrauen

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              . Verwenden.“ informiert sie seriös, fundiert und verständlich über Chancen und Risiken der Digitalisierung im Gesundheitswesen und in der Medizin. Gesundheit gestalten ist das Motto des Wort & Bild Verlags. Seit 60 Jahren werden komplexe gesundheitliche Themen verständlich aufbereitet. Die neuen Entwicklungen rund um Digital Health versteht der Verlag als Auftrag für seine Kunden. „E-Health ist das Zukunftsthema im Gesundheitswesen, denn die Digitalisierung verändert alles, auch in der Gesundheit“, sagt Andreas Arntzen, CEO des Wort & Bild Verlags. „Wir sehen die Digitalisierung als Chance. Mit unserer neuen Marke Digital Ratgeber machen wir Lust auf das Thema E-Health und stärken die Digitalkompetenz unserer Leser und User.“ Das Medienangebot Digital Ratgeber hilft Menschen, sich in der digitalen Gesundheitswelt zurechtzufinden, baut Berührungsängste ab und leistet einen Beitrag zum offenen und positiven Umgang mit den digitalen Möglichkeiten. Digital Ratgeber: ganzheitliches Öko-System Der Digital Ratgeber ist von Start an auf vielen unterschiedlichen Kanälen präsent: als E-Paper, Online-Portal mit multimedialen Angeboten, u

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              .a. einem App-Finder, Videos, Newsletter und E-Health-Podcasts, in den sozialen Medien sowie als Print-Magazin in der Apotheke vor Ort. Den Apotheken soll er als wichtiges Informationsmedium rund um das Thema Digitalisierung im Gesundheitsbereich dienen. Zielgruppe sind gleichermaßen gesundheitsbewusste Menschen, Apotheken mit ihren bundesweit rund 160.000 Beschäftigten sowie Start-ups und etablierte Unternehmen, die die neue digitale Gesundheitswelt aktiv mitgestalten. Erstauflage kostenfrei für Apotheken Das Print-Magazin Digital Ratgeber erscheint am 10. März in einer Startauflage von 650.000 Exemplaren und einem Heftumfang von 152 Seiten. Unterstützt wird die Erstauflage des Digital Ratgeber von NOVENTI, einem der führenden Hersteller für Branchensoftware und Rezeptabrechnungen in der Apotheke. Dadurch ist die Erstauflage für die Apotheken kostenfrei. „Wir sehen einen großen Bedarf an chancenorientierter Berichterstattung über Digital Health. Im Markt herrscht sowohl Aufbruchstimmung als auch Skepsis, was auf die Gesundheitsberufe, Patienten und Kunden tatsächlich zukommt“, erläutert Arntzen. „Der Digital Ratgeber möchte Apotheken und ihre Belegschaft dabei unterstützen, ihr Profil als kompetente Ansprechpartner auch in digitalen Gesundheitsthemen zu schärfen.“ Multimediale Ausrichtung des Online-Angebots Das umfangreiche Online-Angebot www.digital-ratgeber.de informiert aktuell und seriös über Trends und Themen rund um Digital Health. Auf der Plattform finden User verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Digitalisierung in Gesundheit, Medizin und Apotheke

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              . Ein neuer App-Finder unterstützt mit wenigen Klicks bei der Suche nach einer auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Gesundheits-App. Zeitgleich startet der E-Health-Podcast „diagnose digital“ auf allen öffentlichen Podcast-Plattformen. Dr. Nina Buschek, Chefredakteurin digital-ratgeber

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              .de: „Mit der gewohnten hohen journalistischen Qualität des Wort & Bild Verlags stehen wir Lesern und Nutzern zur Seite. Wir unterstützen sie dabei, die sich verändernde Gesundheitswelt zu verstehen, Vertrauen zu fassen und neue digitale Möglichkeiten für ihre persönliche Gesundheit anzuwenden.“ Das Magazin steht mittels Voucher auch als E-Paper zum Download zur Verfügung (www

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              .digital-ratgeber.de)

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              . Zum Wort & Bild Verlag: Der Wort & Bild Verlag ist der führende Anbieter populärer Gesundheitsmedien in Deutschland. Seine Print-Titel erreichen fast 22 Millionen Leser*, die Online-Plattformen erzielen über 19 Millionen Visits** monatlich. Der unmittelbare gesundheitliche Nutzwert für die Leser und die fachkundige Beratung in der Apotheke stehen immer im Vordergrund. Im Wort & Bild Verlag erscheinen folgende Magazine: Apotheken Umschau (mtl. verkaufte Exemplare 8.872

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              . verkaufte Exemplare 1.151.383), Senioren Ratgeber (mtl. verkaufte Exemplare 1.678.492), Ärztlicher Ratgeber (3x jährlich verbreitete Exemplare 250.135), medizini (mtl. verkaufte Exemplare 1.355.575) und das HausArzt-PatientenMagazin (4x jährlich verkaufte Exemplare 363.100). Quellen: *AWA 2019, **IVW Online 1/2020, IVW 4/2019 Pressematerial zum Download finden Sie unter www.wortundbildverlag.de/downloads
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