Bilanz
Amalie Heiler Futtermittel Gesellschaft mbH,Münster

Bilanz
Aktiva
Euro 2020
Euro
2019
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.878.828 2.356.051 9.660.409
II. Sachanlagen 8.060.036 2.420.018 749.306
III. Finanzanlagen 6.723.787
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 8.699.802 676.612 4.305.702
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.117.409 1.638.280 4.453.815
III. Wertpapiere 3.455.068 2.563.474 8.425.928
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 6.817.410 4.955.611
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.464.493 9.955.788 322.470
Summe
Passiva
2020
Euro
2019
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.509.095 2.192.682
II. KapitalrÜcklage 778.353 446.844
III. GewinnrÜcklagen 7.331.210 327.394
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2.911.007 1.988.477
V. JahresÜberschuss/Jahresfehlbetrag 330.949 3.116.710
B. RÜckstellungen 1.867.306 2.587.000
C. Verbindlichkeiten 2.777.119 9.827.342
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.907.019 3.426.425
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Amalie Heiler Futtermittel Gesellschaft mbH,Münster

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
EUR EUR EUR EUR
1. Sonstige betriebliche Erträge 6.551.130 3.606.821
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.003.038 856.833
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen fÜr Altersversorgung und UnterstÜtzung 724.231 5.541.319 5.210.648 4.079.300
– davon fÜr Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft Üblichen Abschreibungen Überschreiten
8.004.793 3.636.576
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 896.710 2.960.405
4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 7.001.070 852.499
Jahresfehlbetrag 3.182.875 8.410.166
5. JahresÜberschuss 2.945.181 3.861.229
6. Verlustvortrag aus dem 2019 8.757.010 276.391
7. Bilanzverlust 4.088.623 1.668.018


Entwicklung des Anlagevermögens
Amalie Heiler Futtermittel Gesellschaft mbH,Münster

Entwicklung des Anlagevermögens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
I. Sachanlagen
1. GrundstÜcke, grundstÜcksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden GrundstÜcken 2.164.869 4.319.572 4.684.728 3.932.175 6.806.572 7.361.848 3.759.518 1.713.592 788.274 310.648
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.220.413 4.691.312 1.067.482 5.844.645 232.632 6.178.130 9.823.945 8.137.425 9.714.707 720.656
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.097.831 6.715.778 1.473.155 4.180.706 5.125.944 4.318.336 7.941.936 3.882.954 4.494.728 2.030.559
5.450.973 6.559.597 6.250.132 135.702 491.772 3.056.705 7.397.551 4.151.290 4.670.297 8.085.825
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.361.939 9.790.710 2.777.138 5.329.422 5.635.356 2.909.771 1.507.553 5.459.301 1.047.197 1.222.261
2. Genossenschaftsanteile 6.079.958 2.045.028 7.838.039 7.453.113 6.125.734 2.963.983 1.771.450 4.067.671 6.746.938 6.166.178
5.998.230 2.197.911 2.725.775 2.248.362 2.233.613 3.117.548 5.205.068 9.531.164 7.168.839 9.775.365
7.616.990 1.530.778 9.566.076 394.129 6.760.201 5.201.432 3.203.900 8.167.754 660.733 4.151.097

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Top 8 verkaufsbedingungen:

    GmbH Treuhandvertrag

    zwischen

    Sophia Richter Pokale GmbH, (Offenbach am Main)

    (nachstehend „Treugeber“ genannt)

    und

    Hadumod Gebhardt Bautenschutz Ges. mit beschränkter Haftung, (Aachen)

    (nachstehend „Treuhänder“ genannt)

    1. Vertragsgegenstand

    1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Kassel), auf dem Konto Nr. 4179249 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

    1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

    Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

    1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

    1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

    2. Haftung

    Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

    3. Honorar

    Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 477.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

    4. Geheimhaltung

    Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

    5. Weitere Bestimmungen

    5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

    5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

    5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

    (Offenbach am Main, Datum):

    Für Sophia Richter Pokale GmbH: Für Hadumod Gebhardt Bautenschutz Ges. mit beschränkter Haftung:

    ________________________________ ________________________________


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    Top 9 Treuhandvertrag:

      Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

      UR. Nr. 30933

      Heute, den 27.03.2020, erschienen vor mir, Adolf Gottschalk, Notar mit dem Amtssitz in Krefeld,

      1) Frau Karlgeorg Schade,
      2) Herr Jolantha Picard,
      3) Herr Cora Grote,

      1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
      Kriemhild Ulrich Vermietungen Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Krefeld.

      2. Gegenstand des Unternehmens ist Permanent Navigationsmenü.

      3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 263419 Euro (i. W. zwei sechs drei vier eins neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

      Frau Karlgeorg Schade uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 177602 Euro
      (i. W. eins sieben sieben sechs null zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

      Herr Jolantha Picard uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 24605 Euro
      (i. W. zwei vier sechs null fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

      Herr Cora Grote uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 61212 Euro
      (i. W. sechs eins zwei eins zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

      Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
      50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

      4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Kriemhild Ulrich,geboren am 23.3.1944 , wohnhaft in Krefeld, bestellt.
      Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

      5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
      Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

      6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
      scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

      7. Die Erschienenen wurden vom Notar Adolf Gottschalk insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

      Hinweise:
      1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
      2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
      3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
      4) Nicht Zutreffendes streichen.


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      Top 7 Businessplan:

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        Dieser Artikel behandelt den Beruf. Zur Deutschschweizer Fernsehserie siehe Der Bestatter.

        Leichenbestatter-Gewerbewappen aus Wien (um 1900)

        Der Bestatter (österr. auch Pompfüneberer nach pompe funèbre) übt den Dienstleistungsberuf aus, einen Verstorbenen auf den Friedhof zu bringen.[1] Das Berufsfeld des Bestatters reicht von der Überführung der Leiche vom Sterbeort, gegebenenfalls auch die Bergung, etwa nach Unfällen, über die hygienische Totenversorgung, kosmetische Behandlung und Einkleidung, Einbettung in einen Sarg bis zum gesamten Arrangement einer Bestattung mit einer kirchlichen oder weltlichen Trauerfeier und der Beisetzung von Sarg oder Urne. Zusätzlich werden die Hinterbliebenen bei Behördenwegen, Überführungen und Erledigungen beraten und unterstützt. Bestatter nehmen heute in einigen Teilen Deutschlands (vor allem Süddeutschland) wieder die Aufgabe des traditionellen Totengräbers wahr.

        Wissenschaftlich beschäftigt sich die Thanatologie mit dem Bestattungswesen. In kleineren Orten und auf dem Lande wird das Bestattergewerbe auch noch vom ansässigen Tischler ausgeübt. In den Großstädten ist der Bestatter nicht selten zum ersten Ansprechpartner[2] der vom Tode betroffenen Angehörigen geworden.

        Der Bestatter bringt einen Toten an seine Statt, die letzte Stätte auf dem Friedhof. Dies ist eine verhüllende Redeweise für ins Grab legen.[3]

        Inhaltsverzeichnis

        1 Geschichte
        2 Aufgabenfelder
        3 Image
        4 Branchenstruktur
        5 Literatur
        6 Weblinks
        7 Einzelnachweise

        Geschichte

        Seit 2003 ist der Beruf des Bestatters in Deutschland ein anerkannter Lehrberuf. Die historische Erforschung seines Berufsfeldes steht noch aus.

        Das Bestattungswesen ist in der Antike durch eine Vielzahl arbeitsteiliger Berufe garantiert gewesen.[4] Auch wenn Jesus von Nazaret die Sorge für die Verstorbenen dem Einsatz für das Reich Gottes nachordnet,[5] gehörte das Begraben der Toten in den christlichen Gemeinden bald zu den Werken der Barmherzigkeit. Es war Christenpflicht. Zunehmend bestimmte die Kirche die Bestattungskultur und den liturgischen Ablauf der Begräbnisgottesdienste. Bevorzugte Begräbnisplätze waren die Kirchhöfe direkt um die Kirche, besonders hervorgehobene Grabstellen befanden sich in der Kirche.

        Seit der Reformation regelten die Kirchenordnungen[6] der Landeskirchen das Begräbnis, das zu einer Pflicht der Nachbarn und Freunde innerhalb der Ständegesellschaft wurde. Der Protestantismus vollzog mit der Desakralisierung des Friedhofs eine Säkularisierung des Bestattungswesens, das in der Franzosenzeit zu den ersten kommunalen Friedhöfen ohne Konfession führte.

        Der heutige Bestatter ist erst seit der Mitte des 19. Jahrhunderts aus dem Handwerk des Tischlers, Gärtners, Fuhrmanns und dem Amt des Leichenbitters hervorgegangen.[7] Diese Berufe sind bei jeder Bestattung noch heute mit dem Sarg, den Kränzen und Blumen, dem Überführungsfahrzeug sowie dem für das Zeremoniell Verantwortlichen präsent. Sie zusammen bilden die Grundlage der Dienstleistung des Bestatters.

        Aufgabenfelder

        Hauptartikel: Bestattung

        Das Aufgabenfeld des Bestatters sind zwei Bestattungsarten, die Erdbestattung (Beerdigung, Begräbnis) und die Feuerbestattung (Kremation von Leiche und Sarg, anschließend Beisetzung der Urne im Grab oder im Kolumbarium, See-Urnenbestattung, Naturbestattung).

        Die erste Phase reicht von der ersten Kontaktaufnahme des Bestatters im Todesfall bis zur Aufbahrung des Verstorbenen. Dazu gehören gegebenenfalls das Auffinden und Bergen und nach Ausstellen des Totenscheins durch den Arzt die Überführung des Toten aus der Wohnung, vom Senioren- oder Pflegeheim, aus dem Krankenhaus oder vom Unfallort in das Bestattungsinstitut. Dort schließen sich die hygienische Totenversorgung, die Pflege des Leichnams und gegebenenfalls eine Thanatopraxie an. Nach der Entscheidung der Angehörigen über Einkleidung (eigene Kleidung oder Totenwäsche des Instituts), Wahl des Sarges oder der Überurne und der Dekoration (Sargschmuck, Blumengebinde, Kränze, Grüngewächse) erfolgen Einkleidung und Einbettung bzw. Einsargung der Leiche, die offene oder geschlossene Aufbahrung im Abschiedsraum des Instituts, in der Leichenhalle auf dem Friedhof oder in der Kirche mit einer entsprechenden Überführung. Zu den Pflichten des Bestatters gehört – nach Absprache mit den Hinterbliebenen – die Kontaktaufnahme mit dem Standesamt wegen der Sterbeurkunde, mit dem Träger des Friedhofs wegen der Grabstelle, mit dem Geistlichen oder mit dem Trauerredner wegen der Trauerfeier und die Beauftragung der Todesanzeige in der Presse und die Veranlassung des Drucks von Trauerbrief, Totenzettel und Partezettel. Textvorschläge hält der Bestatter hierfür bereit und berät die Hinterbliebenen bei der Auswahl geeigneter Texte. Durch die Veröffentlichung des Todesfalles kann kondoliert werden, und aus dem Todesfall wird ein persönlicher Trauerfall.[8]

        Die zweite Phase ist die Trauer- und Beisetzungsphase selber. Beim Trauergottesdienst oder der weltlichen Trauerfeier in der Kirche, auf dem Friedhof oder in den Räumlichkeiten des Bestatters wirken je nach Vereinbarung Geistliche oder Trauerredner, Organisten oder andere Musiker mit. Es schließt sich die Grablegung oder spätere Urnenbeisetzung an. Der Bestatter arrangiert den Schmuck der Räumlichkeiten und der Grabstelle, sorgt für Sargträger und den Transport von Trauerkränzen und stellt, wenn gewünscht, ein Kondolenzbuch und Blumen für den Abschied der Trauergäste am Grab bereit.[9]

        Image

        Das alte Image des Bestatters mit der Leichenbittermiene ist nicht mehr zeitgemäß. Die Ambivalenz besteht darin, dass seine Dienstleistung in Anspruch genommen wird, man ihn selbst aber eher meidet. Wie der Arzt und der Pfarrer wird auch der Bestatter bei seiner Berufsausübung mit einem Übermaß von Gefühlen von Seiten betroffener Menschen konfrontiert.[10] Man spricht bei diesen Berufen auch von „Krisenagenten“.[11]

        Das Ansehen des Bestatters in der Großstadt mit einer ausgesprochenen Wettbewerbssituation gegenüber anderen Anbietern ist ein anderes als das auf dem Lande oder in der Kleinstadt. Wo er seinem eigentlichen Beruf als Tischler, Gärtner oder Steinmetz nachgeht, tritt er nur als so genannter „Auch-Bestatter“ in Erscheinung.[12] Der Bestatter versteht sich in der Regel jedoch nicht nur als Sarglieferant und Organisator von Leichentransport und Beisetzung, sondern agiert auch im emotionalen Bereich. Indem Bestatter ständig Angehörige bei der Formulierung von Todesanzeigen beraten, bestimmen sie kontinuierlich und wirkungsvoll mit, welche Vorstellungen in der Gesellschaft mit dem Tod verknüpft werden.[13]

        Obgleich der Pfarrer bei der Amtshandlung einer kirchlichen Bestattung dem Bestatter regelmäßig auf dem Friedhof oder im Bestattungsinstitut begegnet, wurde der Bestatter von ihm lange Zeit überhaupt nicht persönlich wahrgenommen. Bis Ende der 1960er Jahre kam der Begriff „Bestatter“ in der gesamten praktisch-theologischen Literatur der Pfarrerausbildung überhaupt nicht vor, lediglich der der Bestattung, obwohl zu dem Zeitpunkt die Kirche im Bereich der Bestattungen noch dominierend war.[14] Yorick Spiegel beobachtet eine Reihe von Rollenkonflikten zwischen Bestattern und Pfarrern, nicht zuletzt auch hervorgerufen durch das höhere Maß sozialer Anerkennung, das Pfarrer gegenüber Bestattern genießen.[15]

        Branchenstruktur

        In Deutschland ist der Beruf des Bestatters frei und ungeregelt. Er kann ohne Ausbildung oder Prüfung ausgeübt werden. Erforderlich sind lediglich ein Gewerbeschein und die Beachtung des Bestattungsgesetzes, des Grabnutzungsrechts sowie der geltendenden Friedhofsordnungen der Kommunen und Kirchengemeinden als Träger von Friedhöfen. Seit 2003 gibt es den bundeseinheitlichen Ausbildungsberuf zur Bestattungsfachkraft, seit 2005 das Bundesausbildungszentrum der Bestatter mit einem eigenen Lehrfriedhof in Münnerstadt in Unterfranken.

        In Deutschland sind gegenwärtig (Stand: 30. Juni 2012) 5.244 registrierte Bestattungsunternehmen mit einem Umsatz einschließlich der Friedhöfe und Krematorien von ca. 16 Milliarden Euro tätig.[16] Von diesen gehören 3.002 dem Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. an, einem Zusammenschluss der Landesverbände und Landesinnungen des Bestattungsgewerbes.[17] Der Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes gibt monatlich bestattungskultur. Das Magazin des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V. heraus.

        Literatur

        Oliver Wirthmann, Klaus Dirschauer (Hrsg.): Bestattung zwischen Tradition + Aufbruch. Beiträge zu Kultur, Recht und verbandlichen Perspektiven des 21. Jahrhunderts, Düsseldorf 2016, ISBN 978-3-936057-54-6.
        Dagmar Hänel: Bestatter im 20. Jahrhundert. Zur kulturellen Bedeutung eines tabuisierten Berufs. Waxmann, Münster/ New York/ München/ Berlin 2003, ISBN 3-8309-1281-1.
        Dagmar Hänel: Letzte Reise. Vom Umgang mit dem Tod im Rheinland. Greven Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0434-5.
        Michael Nüchtern, Stefan Schütze: Bestattungskultur im Wandel (= EZW-Texte 200). Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Berlin 2008, DNB 991147758.
        Klemens Richter (Hrsg.), Monika Ausel (Mitverf.): Der Umgang mit den Toten. Tod und Bestattung in der christlichen Gemeinde. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1990, (Quaestiones disputatae 123),ISBN 3-451-02123-4.
        Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.): Tote begraben und Trauernde trösten. Bestattungskultur im Wandel aus katholischer Sicht. (= Die deutschen Bischöfe Nr. 81). Bonn 2005, DNB 976297477.
        Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.): „Der Herr vollende an Dir, was er in der Taufe begonnen hat.“ Katholische Bestattungskultur angesichts neuer Herausforderungen. (= Die deutschen Bischöfe Nr. 97) Bonn 2011, DNB 1018426701.
        Hans-Martin Gutmann: Mit den Toten leben – eine evangelische Perspektive. 2. Auflage. Pawlas & Petersen Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-938718-13-1.
        Christine Schlott: Bestatter in Leipzig. Ritualanbieter in säkularer Zeit. Thelem Verlag, Dresden 2011, ISBN 978-3-942411-45-5.
        Klaus Dirschauer: Mit Worten begraben: Traueransprachen entwerfen und gestalten. Donat Verlag, Bremen 2012, ISBN 978-3-943425-08-6.
        Dominic Akyel: Die Okonomisierung der Pietät. Der Wandel des Bestattungsmarkts in Deutschland. Campus Verlag Frankfurt / New York 2013, ISBN 978-3-593-39878-5.

        Weblinks

        Commons: Bestatter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
        Wiktionary: Bestatter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
        Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

        Einzelnachweise

        ↑ Reiner Sörries: Großes Lexikon der Bestattungs- und Friedhofskultur. Wörterbuch zur Sepulkralkultur. Band 2. Haymarket Media Verlag, Braunschweig 2005, S. 42.

        ↑ Klaus Dirschauer: Bestatter und Kirche. In: Forum 1992. Bestattung und Kirche. Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes, Düsseldorf 1992, S. 16.

        ↑ Reiner Sörries: Großes Lexikon der Bestattungs- und Friedhofskultur. Wörterbuch zur Sepulkralkultur. Band 2. Haymarket Media Verlag, Braunschweig 2005, S. 4; bestatten. In: Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 23. Auflage. Berlin/ New York 1999, ISBN 3-11-016392-6, S. 102.

        ↑ Friedemann Merkel: Bestattung. Historisch. In: Theologische Realenzyklopädie. Band V, Walter de Gruyter, Berlin/ New York, 1980, S. 743–749; Reiner Sörries: Großes Lexikon der Bestattungs- und Friedhofskultur. Wörterbuch zur Sepulkralkultur. Band 1, Haymarket Media Verlag, Braunschweig 2005, S. 43.

        ↑ „Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes.“ (Lk 9,60 EU)

        ↑ Barbara Happe: Der Tod gehört mir. Die Vielfalt der heutigen Bestattungskultur und ihre Ursprünge. Reimer Verlag, Berlin 2012, S. 34–49.

        ↑ Klaus Dirschauer: Das Selbstverständnis des Bestatters aus der Sicht des Theologen. In: Deutsches Pfarrerblatt. 75. Jg. 1975, S. 686–689.

        ↑ Klaus Dirschauer: Herzliches Beileid. Ein kleiner Knigge für Trauerfälle. 2. Auflage. Claudius Verlag, München 2009, ISBN 978-3-532-62402-9.

        ↑ Der Bundesverband des Bestattungsgewerbes hat das eigene Berufsbild in der Broschüre Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen. Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes, Düsseldorf 1986, dargestellt.

        ↑ Johannes Dirschauer: Erinnern und Vergessen. Anmerkungen zum Verhältnis von Pfarrern und Bestattern. In: Parcours der Jahre. 25 Jahre Ausbildungsreferat der Bremischen Evangelischen Kirche. Bremen 1998.

        ↑ Yorick Spiegel: Der Prozeß des Trauerns. Analyse und Beratung. 8. Auflage. Christian Kaiser Verlag, München 1995, ISBN 3-579-05060-5, S. 126.

        ↑ Paul Flora: Trauerflora. Diogenes Verlag, Zürich 1858; Ezzelino von Wedel: Im Falle eines Todesfalles. In: Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen. Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes, Düsseldorf 1986, S. 31–44; Dagmar Hänel: Bestatter im 20. Jahrhundert. Zur kulturellen Bedeutung eines tabuisierten Berufs. Waxmann Verlag, Münster/ New York/ München/ Berlin 2003, S. 329 ff.

        ↑ Yorick Spiegel: Der Prozeß des Trauerns. Analyse und Beratung. 8. Auflage. Christian Kaiser Verlag, München 1995, ISBN 3-579-05060-5, S. 127.

        ↑ Klaus Dirschauer: Der totgeschwiegene Tod. Theologische Aspekte der kirchlichen Bestattung. Schünemann Verlag, Bremen 1973, ISBN 3-7961-3040-2.

        ↑ Yorick Spiegel: Der Prozeß des Trauerns. Analyse und Beratung. 8. Auflage. Christian Kaiser Verlag, München 1995, ISBN 3-579-05060-5, S. 127 f.

        ↑ Dominic Akyel: Die Ökonomiesierung der Pietät. Der Wandel des Bestattungsmarkts in Deutschland, Campus Verlag Frankfurt/New York, 2013, S. 73.

        ↑ Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.: Bestatter vom Handwerk geprüft. Düsseldorf 2013.

        Normdaten (Sachbegriff): GND: 4666177-3 (OGND, AKS)

        Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Bestatter&oldid=197946044“
        Kategorie: Bestatter

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        Top 8 Businessplan:

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          Dieser Artikel behandelt den Begriff aus der Technik. Zu der linguistischen Bedeutung siehe Kommunikationsmodell.

          Als Kommunikationstechnik bezeichnet man zusammenfassend Techniken für die technisch gestützte Kommunikation. Kommunikationstechnologie ist das Wissen beziehungsweise die Lehre der Kommunikationstechnik. Für die Telekommunikation, z. B. Mobilkommunikation, Satellitenkommunikation und Fernsprechen sind dies die Nachrichtentechnik, Funktechnik, Vermittlungstechnik, Übertragungstechnik, Hochfrequenztechnik, Mikroelektronik, Technische Informatik und Drucktechnik.

          Teilweise werden auch Kommunikationsnetze der Kommunikationstechnik zugerechnet. Wegen der fließenden Abgrenzung der Techniken untereinander und auch zur Informationstechnik werden sie oft zusammengefasst unter dem Oberbegriff Informations- und Kommunikationstechnik (kurz „IuK-Technik“ oder „IKT“).

          Ausbildung, Berufsbild und weiterführende Links

          Einige Fachhochschulen bieten Studiengänge wie Medien- und Kommunikationstechnik (bzw. Medien- und Kommunikationstechnologie) an.

          Einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf diesen Gebieten bietet die Webseite der Informationstechnischen Gesellschaft im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE), die sich in neun Fachgruppen mit dem Thema befasst.

          Literatur

          Martin Meyer: Kommunikationstechnik. Konzepte der modernen Nachrichtenübertragung. 2. Auflage. Friedrich Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft, Wiesbaden 2002, ISBN 3-528-13865-3.
          Lutz J. Heinrich, Franz Lehner, Friedrich Roithmayr: Informations- und Kommunikationstechnik. Für Betriebswirte und Wirtschaftsinformatiker. 4., verbesserte Auflage. R. Oldenbourg Verlag, München 1994, ISBN 3-486-22830-7.
          Karl Steinbuch: Kommunikationstechnik. Springer Verlag, Berlin/ Heidelberg 1977, ISBN 3-540-07972-6.
          Hermann Weidenfeller: Grundlagen der Kommunikationstechnik. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2002, ISBN 3-519-06265-8.
          Fritz Krückeberg, Otto Spaniol: Lexikon Informatik und Kommunikationstechnik. Springer Verlag, Berlin/ Heidelberg 1990, ISBN 3-662-30400-7.

          Weblinks

          Grundzüge der Kommunikationstechnik (abgerufen am 30. November 2019)

          Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Kommunikationstechnik&oldid=194511603“
          Kategorien: KommunikationstechnikTechnisches Fachgebiet

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          Top 5 mietvertragGewerbe:

            Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

            UR. Nr. 53860

            Heute, den 26.03.2020, erschienen vor mir, Wolfram Seidel, Notar mit dem Amtssitz in Hamburg,

            1) Frau Ilka Schlattinger,
            2) Herr Meike Schnell,
            3) Herr Adelina Schrader,

            1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
            Helga Matthes Obstanbau Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Hamburg.

            2. Gegenstand des Unternehmens ist Psychotherapie es Begriff und gesetzliche Regelungen Psychotherapieverfahren Psychotherapie: Beschreibung und Abgrenzung Computer-unterstützte psychotherapeutische Interventionen Abgrenzung von anderen professionellen Beziehungen Ausbildung und staatliche Anerkennung Navigationsmenü.

            3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 40657 Euro (i. W. vier null sechs fünf sieben Euro) und wird wie folgt übernommen:

            Frau Ilka Schlattinger uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 12563 Euro
            (i. W. eins zwei fünf sechs drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

            Herr Meike Schnell uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 11639 Euro
            (i. W. eins eins sechs drei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

            Herr Adelina Schrader uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 16455 Euro
            (i. W. eins sechs vier fünf fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

            Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
            50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

            4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Helga Matthes,geboren am 16.3.1962 , wohnhaft in Hamburg, bestellt.
            Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

            5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
            Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

            6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
            scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

            7. Die Erschienenen wurden vom Notar Wolfram Seidel insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

            Hinweise:
            1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
            2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
            3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
            4) Nicht Zutreffendes streichen.


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            Top 3 Bilanz:

              Muster eines Businessplans

              Businessplan Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung

              Hansgünter David, Geschaeftsfuehrer
              Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung
              Ingolstadt
              Tel. +49 (0) 8772912
              Fax +49 (0) 8896446
              Hansgünter David@hotmail.com

              Inhaltsverzeichnis

              MANAGEMENT SUMMARY 3

              1. UNTERNEHMUNG 4
              1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
              1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
              1.3. Unternehmensorganisation 4
              1.4. Situation heute 4

              2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
              2.1. Marktleistung 5
              2.2. Produkteschutz 5
              2.3. Abnehmer 5

              3. Markt 6
              3.1. Marktuebersicht 6
              3.2. Eigene Marktstellung 6
              3.3. Marktbeurteilung 6

              4. KONKURRENZ 7
              4.1. Mitbewerber 7
              4.2. Konkurrenzprodukte 7

              5. MARKETING 8
              5.1. Marktsegmentierung 8
              5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
              5.3. Preispolitik 8
              5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
              5.5. Werbung / PR 8
              5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

              6. STANDORT / LOGISTIK 9
              6.1. Domizil 9
              6.2. Logistik / Administration 9

              7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
              7.1. Produktionsmittel 9
              7.2. Technologie 9
              7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
              7.4. Wichtigste Lieferanten 10

              8. MANAGEMENT / BERATER 10
              8.1. Unternehmerteam 10
              8.2. Verwaltungsrat 10
              8.3. Externe Berater 10

              9. RISIKOANALYSE 11
              9.1. Interne Risiken 11
              9.2. Externe Risiken 11
              9.3. Absicherung 11

              10. FINANZEN 11
              10.1. Vergangenheit 11
              10.2. Planerfolgsrechnung 12
              10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
              10.4. Finanzierungskonzept 12

              11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

              Management Summary

              Die Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Ingolstadt hat das Ziel Uhren und Uhrenzubehör in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Uhren und Uhrenzubehör Artikeln aller Art.

              Die Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Uhren und Uhrenzubehör Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Uhren und Uhrenzubehör ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Uhren und Uhrenzubehör Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

              Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Uhren und Uhrenzubehör eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

              Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 39 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 145 Millionen und einem EBIT von EUR 4 Millionen

              1. Unternehmung

              1.1. Geschichtlicher Hintergrund

              Das Unternehmen wurde von
              a) Luisa Klotz, geb. 1994, Ingolstadt
              b) Pierre Wiegand, geb. 1950, Gelsenkirchen
              c) Urda Mielke, geb. 1966, Wirtschaftsjuristin, Herne

              am 24.10.206 unter dem Namen Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Ingolstadt als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 604000.- gegruendet und im Handelsregister des Ingolstadt eingetragen.

              Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 27% und der Gruender e) mit 15% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

              1.2. Unternehmensziel und Leitbild

              Baby Etymologie und Begriffsverwendungen Entwicklung Reflexe und Reaktionen Verhalten Betreuung, Bindung und Kommunikation Galerie: Neugeborene Wissenschaften Navigationsmenü

              1.3. Unternehmensorganisation

              Die Geschaeftsleitung wird von Hansgünter David, CEO, Karl Blume CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2021 wie folgt aufgestockt werden:
              19 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
              33 Mitarbeiter fuer Entwicklung
              28 Mitarbeiter fuer Produktion
              6 Mitarbeiter fuer Verkauf
              Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Ingolstadt im Umfange von rund 31000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

              1.4. Situation heute

              Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 11 Millionen und einen EBIT von EUR 315000.- erwirtschaftet.

              2. Produkte, Dienstleistung

              2.1. Marktleistung

              Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
              Sozialverhalten
              4.2 Spielverhalten

              5 Betreuung, Bindung und Kommunikation
              6 Galerie: Neugeborene
              7 Wissenschaften
              8 Literatur
              9 Weblinks
              10 Einzelnachweise

              Etymologie und Begriffsverwendungen
              Das Wort Säugling entwickelte sich im Spätmittelhochdeutschen sügelinc aus dem Verb saugen für ‘Flüssigkeit mit Lippen und Zunge einziehen’, ahd. sūgan im 8. Jahrhundert. Das heute umgangssprachlich meist gebräuchlichere Wort Baby wurde in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts aus dem Englischen baby als Koseform von engl. babe entlehnt und gehört zu den Lallwörtern, denen – wie engl. to babble – im Deutschem etwa babbeln, plappern oder brabbeln lautmalerisch gemein sind.[1][2] In der Schweiz ist zudem das aus dem Französischen abgeleitete Bébé gängig,[3] veraltend im Deutschen auch Wickelkind oder amtssprachlich Kleinstkind.[4]

              Entwicklung
              Während der ersten vier Wochen heißt ein Kind auch Neugeborenes.[5] Nach Vollendung des ersten Lebensjahres schließt sich das Kleinkindalter an.

              Körperliche Entwicklung
              Der menschliche Säugling ist wie der anderer Primaten ein Tragling. Im ersten Lebensjahr gibt es typische Entwicklungsphasen, deren zeitliche Streuung mit zunehmendem Alter größer wird. Vorübergehende Unterschiede in der Entwicklung sind häufig und können durchaus ausgeglichen werden. Auffällige oder langfristige Abweichungen der körperlichen Entwicklung sind Gegenstand der Pädiatrie. Um Entwicklungsverzögerungen frühzeitig zu erkennen, gibt es Kindervorsorgeuntersuchungen.

              Neugeborenes auf einer Waage
              Nach drei bis fünf[6] Monaten hat ein gesunder Säugling sein Geburtsgewicht verdoppelt und ist um etwa 15 Zentimeter gewachsen. Am Ende des ersten Lebensjahres wiegt das Kind etwa zehn Kilogramm, was rund dem dreifachen Geburtsgewicht entspricht,[6] und ist circa 75 Zentimeter groß. Je älter ein Kind ist, desto größer ist auch die Streubreite für das, was hinsichtlich Gewicht und Größe als normal gelten kann. Um dem Rechnung zu tragen, werden in der Medizin Vergleiche mit der nach Alter und Geschlecht üblichen Entwicklung von Größe und Gewicht nicht nach dem Durchschnittswert, sondern anhand sogenannter Perzentilen vorgenommen.
              Auch die Beurteilung der Beziehung zwischen Körpergröße und Körpergewicht orientiert sich an solchen Relativwerten, berücksichtigt darüber hinaus aber noch weitere Faktoren. Von besonderer Bedeutung ist hier der Verlauf der individuellen Wachstumskurve.
              Das Verhältnis von Kopf zu Rumpf beträgt beim Säugling etwa 1 zu 4, während beim Erwachsenen ein Verhältnis von 1 zu 8 vorliegt. Diese Art des Wachstums, das eine Proportionsänderung einschließt, nennt man allometrisches Wachstum.
              Die Zeit zwischen der Empfängnis und dem zweiten Geburtstag sind für die Entwicklung über die gesamte Lebensdauer von besonderer Bedeutung, da in dieser Zeit zentrale Grundlagen für Gesundheit, Wachstum und die neuronale Entwicklung gelegt werden.[7]

              Zahnentwicklung
              → Hauptartikel: Milchgebiss
              Der Ablauf des Zahndurchbruchs unterliegt einer breiten Streuung. Während einige Kinder schon früh zahnen, kann sich der Ablauf auch um mehrere Monate nach hinten verschieben. In der Regel brechen im zweiten Lebenshalbjahr zuerst die mittleren Schneidezähne durch, die unteren vor den oberen, danach die seitlichen Schneidezähne. Es folgen, meist im zweiten Lebensjahr, die vier 1. Mahlzähne, anschließend die Eckzähne und schließlich die 2. Molaren. Die volle Verzahnung der zwanzig Zähne des Milchgebisses ist meistenfalls Ende des 3. Lebensjahres erreicht.

              Sensomotorische Entwicklung
              Unter sensomotorischer Entwicklung wird die dynamische Wechselwirkung von Wahrnehmungen (über Sinnesreize) und reaktiver Bewegung (über das neuromuskuläre Zusammenspiel) verstanden. Die aktuelle Forschung geht davon aus, dass der Mensch in seinem ersten Lebensjahr auf ein angeborenes Lernprogramm zurückgre

              Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

              Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

              2.2. Produkteschutz

              Die Spezialprodukte der Hansgünter David Uhren und Uhrenzubehör Ges. mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 384.771, 457.668 sowie 481.251 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2055 geschuetzt.

              2.3. Abnehmer

              Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

              3. Markt

              3.1. Marktuebersicht

              Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 729 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 41000 Personen im Uhren und Uhrenzubehör Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 835000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 11 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2024 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

              Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

              3.2. Eigene Marktstellung

              Die eigene Marktstellung ist mit EUR 8 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 3 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 235 Millionen entsprechen duerfte.

              3.3. Marktbeurteilung

              Uhren und Uhrenzubehör ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Uhren und Uhrenzubehör hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu3 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 19 ? 74 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 4 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

              Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Uhren und Uhrenzubehör wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Uhren und Uhrenzubehör Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

              Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

              Regionen Marktanteil Tendenz
              DeutschBundesrepublik Deutschland 67 %
              England 59%
              Polen 36%
              Oesterreich 16%
              Oesterreich 56%

              Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Uhren und Uhrenzubehör durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

              Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Uhren und Uhrenzubehör, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 48% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 13 mal kleiner.

              4. Konkurrenz

              4.1. Mitbewerber

              Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 24 ? 80% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

              4.2. Konkurrenzprodukte

              Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

              5. Marketing

              5.1. Marktsegmentierung

              Kundensegemente:

              Marktgebiete:

              5.2. Markteinfuehrungsstrategie

              Erschliessung der Marktgebiete

              5.3. Preispolitik

              Preise bewegen sich rund 21% unter den Preisen der Mitbewerber.

              5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

              Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

              5.5. Werbung / PR

              Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

              5.6. Umsatzziele in EUR 153000

              Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
              Ist Soll Soll Soll Soll Soll
              Sets 3?000 16?000 60000 382?000 558?000 875?000
              Zubehoer inkl. Kleidung 9?000 19?000 73000 338?000 586?000 654?000
              Trainingsanlagen 6?000 23?000 57000 268?000 577?000 857?000
              Maschinen 4?000 18?000 56000 193?000 479?000 840?000
              Spezialitaeten 8?000 29?000 68000 268?000 588?000 693?000

              6. Standort / Logistik

              6.1. Domizil

              Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

              6.2. Logistik / Administration

              Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 68 Millionen.

              7. Produktion / Beschaffung

              7.1. Produktionsmittel

              Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

              7.2. Technologie

              Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

              7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

              Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

              7.4. Wichtigste Lieferanten

              Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

              Einkaufsvolumen von EUR 5 Millionen diskutiert.

              8. Management / Berater

              8.1. Unternehmerteam

              ? CEO: Hansgünter David

              ? CFO: Karl Blume

              Administration
              Marketing
              Verkauf
              Einkauf
              Entwicklung

              8.2. Verwaltungsrat

              Praesident:Luisa Klotz (Mitgruender und Investor)
              Delegierter: Hansgünter David (CEO)
              Mitglied: Dr. Pierre Wiegand , Rechtsanwalt
              Mitglied: Karl Blume, Unternehmer

              8.3. Externe Berater

              Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
              Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Ingolstadt und das Marketingbuero Vater & Sohn in Ingolstadt beraten.

              9. Risikoanalyse

              9.1. Interne Risiken

              Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

              9.2. Externe Risiken

              Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Uhren und Uhrenzubehör Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

              9.3. Absicherung

              Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

              10. Finanzen

              10.1. Vergangenheit

              Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 2 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 150000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 29000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

              Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 800000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

              10.2. Planerfolgsrechnung

              Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
              Nettoumsatz 1?640 5?810 22?614 39?287 52?124 117?671
              Warenaufwand 4?476 2?654 25?680 42?616 60?210 213?539
              Bruttogewinn 8?736 1?885 30?337 47?148 80?403 290?546
              Betriebsaufwand 1?435 8?188 19?804 47?765 60?874 205?153
              EBITDA 7?180 7?137 15?322 42?136 52?621 105?130
              EBIT 9?783 1?835 14?136 39?303 64?313 173?832
              Reingewinn 2?250 7?497 13?314 41?777 61?320 279?585
              Investitionen 5?491 6?602 12?643 43?168 66?710 100?712
              Dividenden 2 3 4 7 14 28
              e = geschaetzt

              10.3. Bilanz per 31.12.2019

              Aktiven Passiven

              Fluessige Mittel 25 Bank 457
              Debitoren 328 Kreditoren 845
              Warenlager 294 uebrig. kzfr. FK, TP 680
              uebriges kzfr. UV, TA 258

              Total UV 9557 Total FK 1?552

              Stammkapital 282
              Mobilien, Sachanlagen 471 Bilanzgewinn 23

              Total AV 726 Total EK 862

              8428 1?500

              10.4. Finanzierungskonzept

              Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 1,2 Millionen wie folgt zu finanzieren:
              Erhoehung des Stammkapitals von EUR 0,8 Millionen um EUR 1,8 Millionen auf neu EUR 6,6 Millionen mit einem Agio von EUR 8,9 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 4,2 Millionen.
              Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,7 Millionen abzuloesen.

              11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

              EUR 2,7 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 287000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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