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Freudenhaus ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum Film siehe Das Freudenhaus.

Bordelle im Rotlichtviertel am Steintor in Hannover-Mitte

Bordell (von frz. bordel „Bretterhütte“; Synonyme: Freudenhaus, Etablissement, umgangssprachlich auch Puff) ist die Bezeichnung für ein Gebäude oder Teil eines Gebäudes, in dem Menschen (meist Frauen) sexuelle Dienstleistungen anbieten und ausüben.
Es gibt, insbesondere in Japan, auch Bordelle, wo die Anbieter der sexuellen Dienstleistung durch hochwertige Sexpuppen ersetzt werden.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte
2 Gegenwart
3 Rechtslage

3.1 Recht in Deutschland
3.2 Rechtslage in Österreich

4 Bekannte Bordelle
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Geschichte

Bordellszene im 16. Jahrhundert (Braunschweiger Monogrammist, 1537)

In Pompeji sind bis heute die einzigen sicher zuschreibbaren Überreste eines als Lupanar bezeichneten Bordells erhalten, das aus der Asche des Vesuv ausgegraben wurde. Siehe auch: Bordelle in der Antike.

Der umgangssprachliche Begriff Puff stammt von dem Würfelbrettspiel Puff, das sich nur geringfügig vom heutigen Backgammon unterscheidet. Puff wurde im Mittelalter in Gasthäusern gespielt, in denen Prostituierte ihre Dienste anboten.

In Rom soll Papst Sixtus IV. im 15. Jh. öffentliche Bordelle errichten lassen haben. Die Einkünfte daraus seien dem Heiligen Stuhl zugutegekommen.[2]

Der Betrieb von Bordellen für Mannschaften oder Offiziere war auch in Armeen üblich,[3] so wurden z. B. im Zweiten Weltkrieg in Deutschland Wehrmachtsbordelle eingerichtet und in Japan Trostfrauen für Kriegsbordelle zwangsprostituiert. Die Prostitution ging quer durch alle Bevölkerungsschichten, es gab sowohl Luxusbordelle wie das One Two Two als auch weniger glamouröse Etablissements, in denen Frauen aus der Unterschicht zur Prostitution gezwungen wurden. Nicht selten waren Frauen aus Dienstleistungsberufen wie bspw. Wäscherinnen unter den Prostituierten.[4] Auch galt die Kellnerin als Beruf, in welchem der Übergang zur Prostitution fließend war. In den meisten Konzentrationslagern für Männer betrieb die SS zeitweise (1942–1945) Lagerbordelle, in denen sie Frauen zur Prostitution zwang.

Gegenwart

Laufhaus mit angeschlossener Gastronomie und Nachtclub in Halle (Saale)
Grenznahes Eros-Center in Trier

In Deutschland existieren unterschiedliche Varianten des Bordells, darunter Eros-Center, Laufhäuser, Bordellstraßen, Terminhäuser, Modelwohnungen, Lovemobile, Massagesalons, Domina-Studios, Nachtclubs, FKK-Clubs etc. Japanische Soaplands drehen sich um das Baden mit Prostituierten.

Ein Bordell, in dem sowohl Freier als auch Prostituierte männlich sind, wird als House of Boys bezeichnet.

Mitunter verfügen Bordelle über einen Kontakthof, in dem Prostituierte mit dem Freier die gewünschten sexuellen Handlungen anbahnen.

Eine besondere Form eines Bordells ist der Pauschalclub (auch: Flatrate-Bordell), bei dem nach dem Bezahlen des Entgelts für den Kunden keine weiteren Kosten anfallen und scheinbar unbegrenzt sexuelle Dienstleistungen in Anspruch genommen werden können. Diese Form der Prostitution erregte im Sommer 2009 bundesweite Aufmerksamkeit, als eine Bordellkette bei der Neueröffnung einer Filiale in der Nähe von Stuttgart mit einer sogenannten Sex-Flatrate beworben wurde.[5]

In der Schweiz soll es 902 Bordelle im Jahr 2015 gegeben haben.[6]

Rechtslage

Recht in Deutschland

Früher wurde bestraft, wer „gewerbsmäßig einen Betrieb unterhält, in dem Prostitutionsausübung durch Maßnahmen gefördert wird, die über das bloße Gewähren von Wohnung, Unterkunft oder Aufenthalt und die damit üblicherweise verbundenen Nebenleistungen hinausgehen“.
Doch seit der Novellierung des Prostitutionsgesetzes vom 1. Januar 2002 gilt „Förderung der Prostitution“ in Deutschland nicht mehr als Straftatbestand. Dennoch kann ein Bordellbetreiber laut § 180a StGB[7] strafrechtlich verfolgt werden, und zwar unter anderem dann, wenn:

die im Bordell tätigen Prostituierten in wirtschaftlicher Abhängigkeit vom Betreiber oder einem Zuhälter stehen,
der Betreiber in die Tätigkeit der Prostituierten dirigistisch eingreift oder
in den Räumlichkeiten Minderjährige der Prostitution nachgehen bzw. Minderjährigen der Zutritt oder sexuelle Dienstleistungen gewährt werden.

Aufsichtsbehörden und Polizei haben wie Ordnungsamt und Steuerfahndung jederzeit Kontroll- und Zutrittsrechte bis in die Bordellräume, in denen die Dienstleistung stattfindet.

Allgemein gilt in allen Bordellen das Hausrecht.

Da Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern eine relativ liberale Gesetzgebung zu Prostitution hat, wird in manchen Grenzregionen ein „Bordelltourismus“ aus dem Ausland unterstellt.[8]

Bezüglich Sexpuppenbordellen sind noch nicht alle rechtlichen Fragen in Deutschland geklärt.[9]

Rechtslage in Österreich

Hauptartikel: „Rechtslage“ im Artikel Prostitution in Österreich

Bekannte Bordelle

Bekannte Freudenhäuser und Bordelle waren oder sind:

Deutschland

das Paradise, ein Großbordell in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart[10]
das Artemis, ein Großbordell in Berlin
das Berliner Freudenhaus Hase, das zugleich als kultureller Veranstaltungsort bekannt wurde
das Kölner Pascha, ein als Laufhaus betriebenes Hochhausbordell
das Münchner Villa Roma
Wohnungen in der Linienstraße (Dortmund)
der ehemalige Berliner Salon Kitty, der in der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) auch der Spionage diente

Frankreich

das ehemalige Aux Belles Poules in Paris
das ehemalige One Two Two in Paris
das ehemalige Le Chabanais in Paris

Tschechien

das Prager Big Sister war ein für Freier kostenloses Bordell.

Vereinigte Staaten

das ehemalige Dumas Brothel in Butte, Montana, welches von 1890 bis 1982 als Bordell betrieben wurde und heute als Museum seine Geschichte präsentiert
die Moonlite BunnyRanch in der Nähe von Carson City, Nevada, welche oft als populäres Thema mehrerer Radio-Talk-Shows diente

Australien

das Daily Planet in Elsternwick bei Melbourne, welches durch seinen Börsengang bekannt wurde

Siehe auch

Rotlicht (Prostitution)
Absteige

Literatur

Andreas Ziemann: Das Bordell. Historische und soziologische Beobachtungen. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2017. ISBN 978-3-95832-118-2; Rezension auf hsozkult
Nicole Canet: Décors de Bordels. Entre intimité et exubérance. Ed. Nicole Canet, Paris 2011, ISBN 978-2-9532351-3-5 (französisch)
Thomas Brussig: Die Berliner Orgie. Piper Verlag, München 2007, ISBN 3-492-05037-9, S. 196 ff. (Reportage-Roman; Erlebnisbericht über die „Berliner Orte der Lust“)
Emmett Murphy: Lust und Laster. Die großen Bordelle der Welt. Historische Treffpunkte der Erotik. Manfred Pawlak Verlagsgesellschaft, Herrsching 1987, ISBN 3-88199-354-1.
Anita Ulrich: Bordelle, Straßendirnen und die bürgerliche Sittlichkeit in der Belle Epoque. Eine sozialgeschichtliche Studie der Prostitution am Beispiel der Stadt Zürich. Antiquarische Gesellschaft, Zürich 1985, ISBN 3-906399-00-1.
Martin O’Brian: All the Girls – In 80 Betten um die Welt – ein Streifzug durch die Bordelle der Kontinente. Heyne, München 1984, ISBN 3-453-01888-5.
Louis Pappenheim: Bordellwesen. In: Handbuch der Sanitätspolizei. Bd. 1. Hirschwald, Berlin 1858, S. 383 ff. (Als Digitalisat online frei verfügbar)
Julius Rosenbaum: Geschichte der Lustseuche im Altertume nebst ausführlichen Untersuchungen über den Venus- und Phalluskultus, Bordelle, Νούσος ϑήλεια der Skythen, Paederastie und andere geschlechtliche Ausschweifungen der Alten als Beiträge zur richtigen Erklärung ihrer Schriften dargestellt. 7. Auflage, H. Barsdorf, Berlin 1904, S. 80–108 (Bordelle und Lustdirnen)
Dillon, Sartine, Lenoir, La Trollière u. a.: Les bordels de Paris, avec les noms, demeures et prix, plan salubre et patriotique soumis aux illustres des états généraux pour en faire un article de la Constitution. Paris 1790. (Pariser Bordellführer von 1790; in französischer Sprache als Digitalisat online frei verfügbar)

Weblinks

Commons: Bordell – Sammlung von Bildern
Wikiquote: Bordell – Zitate
Wiktionary: Bordell – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Freudenhaus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Sarah Levin-Richardson: Sex, Sight, and Societas in the Lupanar, Pompeii. (Memento vom 22. Juni 2010 im Internet Archive) Über die Funktion eines Bordells (Lupanar) im alten Pompeji, Januar 2015 (englisch)
Peter Roos: NS-Zeit: Gepäppelt und verbraucht. Die Zeit, 20. Juli 2006 (Ausstellung in Mauthausen über Bordelle in Konzentrationslagern)

Einzelnachweise

↑ Gummipuppen-Bordelle in Japan

↑ Karlheinz Deschner: Kriminalgeschichte des Christentums. Band 8: Das 15. und 16. Jahrhundert. Vom Exil der Päpste in Avignon bis zum Augsburger Religionsfrieden. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-498-01322-8, S. 280.

↑ Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues

↑ Arthur Görgey: Klapka. Leipzig 1850

↑ Rahel Gugel: Das Spannungsverhältnis zwischen Prostitutionsgesetz und Art. 3 II Grundgesetz – eine rechtspolitische Untersuchung. Dissertation an der Universität Bremen. Berlin, 17. Mai 2010, S. 55 (pdf; 1,44 MB).
Roland Brockmann: Flatrate-Bordell: Mehr als zweimal kann kaum einer. Stern.de, 25. März 2009.

↑ 902 Bordelle in der Schweiz

Strafgesetzbuch § 180a Ausbeutung von Prostituierten. Abgerufen am 19. Oktober 2016.

↑ http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.prostitutionshochburg-saarbruecken-aus-paris-in-den-puff-nach-burbach.526a5062-bf4c-41ec-824b-5d91a7a4a42b.html

↑ Betreiber wehrt sich gegen mögliches Verbot

↑ Uwe Buse: Der perfekte Puff. In: Der Spiegel, 30. September 2009. Abgerufen am 6. Januar 2014.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4134612-9 (OGND, AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Bordell&oldid=198497377“
Kategorie: Bordell

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Top 6 aufhebungsvertrag:

    Kaufvertrag für ein Einzelunternehmen zwischen Traudl Kolb und Sieghelm Seeger Baubetreuungen Gesellschaft mbH

    Zwischen

    Sieghelm Seeger Baubetreuungen Gesellschaft mbH
    mit Sitz in Leverkusen
    Vertreten durch die Geschäftsführung Sieghelm Seeger
    – nachfolgend Käufer genannt –

    und
    Traudl Kolb
    Oldenburg
    – nachfolgend Verkäufer genannt –

    wird folgender Vertrag geschlossen:

    §1 Vertragsgegenstand

    Der Verkäufer verkauft folgende/s Firma/Unternehmen:

    Yasemin Gempener Personalberatung Gesellschaft mbH unter der

    Adresse Oldenburg

    Die Firma ist im Handelsregister Oldenburg unter Nr.: 34910 eingetragen.

    Der Verkäufer überträgt das Recht zur Fortführung der bisher verwendeten Firma, ohne dass der Käufer jedoch zur Fortführung verpflichtet ist. Der Käufer ist berechtigt, die Firma durch einen Inhaberzusatz zu ergänzen.

    Der Kaufvertrag umfasst die in der Anlage 1 aufgeführten Gegenstände (Sachen, Forderungen, Schutzrechte, Verträge, Kundenadressen, Verbindlichkeiten etc.).

    Der Verkäufer übergibt an den Käufer zudem sämtliche Geschäftsunterlagen und Datenbestände. Er weist den Käufer ein und verpflichtet sich, dem Käufer die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln und Erläuterungen zu geben.

    Die Übergabe erfolgt am um 0.00 Uhr (Übergabestichtag). Ab dem Betriebsübergang gehen sämtliche Rechte und Pflichten aus dem Geschäftsbetrieb auf den Käufer über.

    Bei allen An- und Ummeldungen sowie Anträgen, Anzeigen und Mitteilungen an Behörden und Dritte wirkt der Verkäufer – auf Wunsch des Käufers/oder soweit erforderlich* ? mit. Die anfallenden Kosten sind vom Käufer zu tragen.

    Im Übrigen sind Verkäufer und Käufer verpflichtet, sich gegenseitig alle Auskünfte zu erteilen und an allen Geschäften und Rechtshandlungen mitzuwirken, die zur Durchführung des Vertrages erforderlich sind.

    §2 Kaufpreis

    Der vereinbarte Kaufpreis beträgt 261.594,- Euro.

    Er ist am fällig und auf das Konto des Verkäufers bei der

    Bank: Commerzbank

    IBAN:

    zu überweisen. (Es zählt das Datum des Zahlungseingangs.)

    §3 Eigentumsübertragung

    Das Eigentum an allen verkauften Gegenständen geht ? soweit gesetzlich zulässig ? erst mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises auf den Käufer über; dies gilt insbesondere für das Eigentum an beweglichen Sachen (Eigentumsvorbehalt).
    Der Käufer ist jedoch befugt, die Ware im ordnungsgemässen Geschäftsverkehr an Kunden zu veräussern. Der Käufer tritt die Forderung gegen den Dritten, die sich aus dem Verkauf ergibt, schon jetzt an den Lieferanten ab.
    Der Käufer ist berechtigt, die Forderung gegen den Dritten im eigenen Namen einzuziehen. Der Verkäufer behält sich das Recht vor, jederzeit die Abtretung der Forderung gegen den Dritten zu offenbaren und die Forderung selbst geltend zu machen.

    Der Käufer darf die beweglichen Sachen auf Rechnung des Verkäufers verarbeiten, verbinden und vermischen und die neuen Sachen im ordnungsgemässen Geschäftsverkehr veräussern.
    In diesem Fall erlangt der Verkäufer Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Rechnungswertes der Ware zum Anschaffungspreis der anderen verarbeiteten Ware.
    Veräussert der Käufer die neue durch Vermischung oder Verarbeitung entstandene Sache, tritt der Käufer dem Verkäufer schon jetzt zur Sicherung der Kaufpreisforderung die ihm gegen den Erwerber zustehende Forderung anteilig
    entsprechend dem Wert des Miteigentumsanteils ab.

    Der Käufer ist verpflichtet, dem Verkäufer sofort anzuzeigen, wenn Gegenstände von dritter Seite gepfändet oder in Anspruch genommen werden sollten. In allen Fällen hat zunächst der Käufer alle erforderlichen Massnahmen zur
    Abwendung eines Verlustes für den Verkäufer zu ergreifen und diesen hiervon zu benachrichtigen. Alle zur Beseitigung von Pfändungen und Einbehaltungen sowie zur Wiederbeschaffung der Ware aufgewendeten gerichtlichen und
    aussergerichtlichen Kosten hat der Käufer zu erstatten.

    Ferner verpflichtet sich der Käufer, die verkauften Gegenstände, solange das Eigentum noch nicht auf ihn übergegangen ist, ordnungsgemäss zu behandeln sowie für Reinigung und Instandhaltung zu sorgen. Von etwaigen Beschädigungen
    ist der Verkäufer unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Der Käufer haftet dem Verkäufer für die Folgen unterlassener Benachrichtigung. Die Gefahr der Beschädigung und des Untergangs der Gegenstände trägt der Käufer ab Übergangsstichtag.

    §4 Gewährleistung, Zusicherungen

    Die Gegenstände nach Anlage 1 werden in ihrem gegenwärtigen Zustand übergeben. Nicht von dem Verkäufer zu vertretene Verschlechterungen oder sonstige Veränderungen begründen keine Rechte des Käufers.
    Hinsichtlich des Aktivvermögens bestehen keine Veräusserungsbeschränkungen und Rechte Dritter. Die zur Abwicklung fälliger Liefer- und Leistungsverpflichtungen des Betriebes
    angeschafften oder hergestellten Gegenstände sind in auslieferungsfähigem bzw. in leistungsbereitem Zustand.

    Dem Kaufvertrag liegen folgende Unterlagen zugrunde: Bilanzen des Unternehmens vom Gewinn- und Verlustrechnungen vom betriebswirtschaftliche Auswertungen vom ggf. sonstige Unterlagen.
    Der Verkäufer versichert, dass diese Unterlagen nach bestem Wissen und Gewissen erstellt wurden und ihm keine Informationen vorliegen, die diesen vorgelegten Betriebsdaten widersprechen.

    Ein weitergehendes Gewährleistungsrecht des Käufers ist ausgeschlossen.

    Der Käufer bestätigt ausdrücklich, dass ihm keine vom Inhalt der vorgelegten Unterlagen abweichenden Zusicherungen gemacht worden sind.

    §5 Verträge

    Der Käufer übernimmt die in Anlage 3 aufgeführten Verträge (Geschäftsbeziehungen/ Kundenkartei), soweit dies möglich ist.

    Der Verkäufer verpflichtet sich, in enger Abstimmung mit dem Käufer die Zustimmung der/des jeweiligen Drittpartei/Kunden zu erreichen. Wird die Zustimmung verweigert, tritt der Verkäufer seine Rechte aus dem Vertrag an den
    Käufer ab und verpflichtet sich, weiterhin und ausschliesslich auf Rechnung des Käufers als Vertragspartei aufzutreten.

    Wird die Zustimmung zur Übernahme des Mietvertrages oder der Abschluss eines neuen Mietvertrages zu angemessenen Bedingungen über die Geschäftsräume seitens des Vermieters verweigert, kann der Käufer bis zum vom Vertrag
    zurücktreten.

    §6 Verbindlichkeiten

    Der Käufer übernimmt im Verhältnis zum Verkäufer die Erfüllung der in Anlage 4 aufgeführten Verbindlichkeiten. Die Höhe der einzelnen Verbindlichkeiten ist in der Anlage 4 festzusetzen.

    Von Verbindlichkeiten, die in der Anlage nicht aufgeführten und die aus dem Geschäftsbetrieb bis zum Übergangsstichtag entstanden sind, stellt der Verkäufer den Käufer frei.

    §7 Arbeitsverhältnisse

    Der Käufer übernimmt sämtliche Arbeitnehmer des Verkäufers, wie sie in der Anlage 5 zu diesem Vertrag aufgelistet sind, mit Wirkung zum Übergabestichtag mit allen Rechten und Pflichten einschliesslich etwa noch
    bestehender Urlaubsansprüche. Dem Käufer wurden alle besonderen Betriebsvereinbarungen (z.B. Altersvorsorge) von dem Verkäufer mitgeteilt. Bei der Berechnung der Betriebszugehörigkeit der Arbeitnehmer werden
    die bei dem Verkäufer geleisteten Beschäftigungszeiten angerechnet (§ 613a BGB). Der Verkäufer bestätigt, dass er der Pflicht zur Belehrung über das Widerrufsrecht gemäss § 613a BGB nachgekommen ist.

    Der Verkäufer sichert zu, dass alle Lohn- und Gehaltsansprüche der Arbeitnehmer bis zum Übergabestichtag sowie alle sonstigen damit verbundenen Lasten (Lohnsteuer, Sozialversicherung etc.) ordnungsgemäss erfüllt
    sind bzw. zum Fälligkeitstag erbracht werden; er stellt insoweit den Käufer von allen vor dem Übergangsstichtag entstandenen Ansprüchen der Arbeitnehmer frei.

    §8 Haftung für öffentliche Abgaben

    Der Verkäufer trägt die auf den Gewerbebetrieb entfallenen Steuern, Beiträge und Abgaben

    bis zum Übergabestichtag. Ab dem Übergabestichtag trägt der Käufer diese.

    Sollten sich zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Betriebsprüfung noch fällige Steuern, Beiträge oder Abgaben aus der Zeit vor der Übergabe ergeben, so haftet der Verkäufer hierfür.

    §9 Geschäftsgeheimnis und Datenschutz

    Der Verkäufer verpflichtet sich, Dritten gegenüber keine Betriebs- und Geschäfts-geheimnisse zu offenbaren.
    Es ist dem Käufer untersagt, personen- und unternehmensbezogene Daten, von im Rahmen des Verkaufs Kenntnis erlangt wird, ausserhalb der Abwicklung dieses Vertrags zu verarbeiten, bekannt zu geben, zugänglich zu machen
    oder sonst zu nutzen. Diese Regelung besteht über die Beendigung des Vertrags hinaus.

    Der Käufer verpflichtet sich, die übernommenen Datensätze der Bestandskunden nach den geltenden Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung zu verarbeiten.

    §10 Wettbewerbsverbot

    Der Verkäufer verpflichtet sich, für die Dauer von 7 Jahren ab dem Übergabestichtag im bisherigen sachlichen Tätigkeitsbereich des Unternehmens im Umkreis von 561 km um den derzeitigen Unternehmensstandort
    jeden Wettbewerb mit dem Käufer zu unterlassen, insbesondere sich an Konkurrenzunternehmen weder unmittelbar noch mittelbar zu beteiligen, in die Dienste eines Konkurrenzunternehmens zu treten oder ein solches Unternehmen auf
    sonstige Weise unmittelbar oder mittelbar durch Rat und Tat zu fördern.

    Verletzt der Verkäufer seine Verpflichtungen nach § 9 Absatz 1 oder/und § 10 dieses Vertrages, so verpflichtet er sich für jeden Fall der Zuwiderhandlung eine Vertragsstrafe in Höhe von 350.617 Euro zu zahlen.

    Das Recht Schadensersatz oder Unterlassung zu verlangen, bleibt hiervon unberührt. Die Vertragsstrafe wird auf den Schadensersatz angerechnet.

    §11 Mediationsklausel

    Die Parteien verpflichten sich, im Falle einer sich aus diesem Vertrag ergebenden Streitigkeit vor Klageerhebung bei einem ordentlichen Gericht oder Schiedsgericht eine Mediation gemäss der Mediationsordnung der IHK Wiesbaden durchzuführen.

    §12 Schiedsgerichtsklausel

    Sollte die Mediation gescheitert sein, so werden alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden.

    §13 Wesentliche Bestandteile

    Die mit dem Vertrag fest verbundenen Anlagen 1 bis 5 sind wesentlicher Bestandteil des Vertrages.

    §14 Sonstiges

    Die Vertragsparteien haben keine mündlichen Nebenabreden getroffen.

    Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung der Schriftformklausel. Falls eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein sollte,
    wird dadurch die Geltung des Vertrages im Übrigen nicht berührt.

    An die Stelle der unwirksamen Bestimmung soll die entsprechende gesetzliche Regelung treten.

    Leverkusen, 15.04.2020 Mönchengladbach, 15.04.2020

    ____________________________ ____________________________

    Unterschrift Käufer Unterschrift Verkäufer

    Anlagen zum Kaufvertag:

    Anlage 1 Verzeichnis sämtlicher zum Betrieb gehörender Gegenstände

    Anlage 2 Material- und Warenbestand bei Übergabe

    Anlage 3 Verträge

    Anlage 4 Verbindlichkeiten

    Anlage 5 Arbeitnehmerliste mit Arbeitsverträgen


    gesch?ftsleasing annehmen


    Top 9 verkaufsbedingungen:

      Kauvertrag (über sukzessive Lieferung von – für andere Haushalts- und Heimtextilien)

      Zwischen (Unternehmen 1)

      Dankmar Haug Sanierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
      mit Sitz in Bergisch Gladbach
      Vertreten durch die Geschäftsführung Dankmar Haug
      – nachfolgend Käufer genannt –

      und

      Lorelies Witt Photovoltaik Gesellschaft mbH
      mit Sitz in Offenbach am Main
      Vertreten durch die Geschäftsführung Ottilia Funke
      – nachfolgend Verkäufer genannt –

      wird folgender Kaufvertrag geschlossen:

      Die Parteien sind sich einig, dass dieser Vertrag zum Zwecke des Erwerbs von Waren im gewerblichen Bereich abgeschlossen wird.

      Als Grundlage des Kaufvertrags erkennen sowohl Verkäufer wie auch Käufer die Bedingungen, wie sie in diesem Vertrag niedergelegt sind, an. Weiterer Bestandteil dieses Vertrags sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen Nr. 136878756 vom 15.04.2020 des Verkäufers. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind diesem Vertrag als Anlage beigefügt. Es gelten ausschliesslich die Vertragsbedingungen des Verkäufers. Die Geschäftsbedingungen des Käufers gelten nicht.

      §1 Vertragsgegenstand

      Vertragsgegenstand ist die Lieferung von insgesamt 608647 St. – für andere Haushalts- und Heimtextilien.

      §2 Gültigkeitszeitraum

      Der Vertrag tritt am 15.04.2020 in Kraft und endet am 15.04.2031. Während dieser Zeit ist lediglich die ausserordentliche Kündigung möglich.

      §3 Liefertermin

      Lieferzeitraum ist vom 15.5.2020 bis zum 15.-1.2020. Der Verkäufer verpflichtet sich, die unter §1 in diesem Vertrag genannte Menge 608647 St – für andere Haushalts- und Heimtextilien zu gleichen Teilen innerhalb dieses Zeitraums jeweils zum 13 eines Monats an den Käufer zu liefern.

      Der Käufer seinerseits verpflichtet sich, die Lieferungen bis zum Vertragsende zu den jeweils vereinbarten Terminen anzunehmen.

      §4 Vertragsstrafen

      Kann der Verkäufer die jeweilige Menge nicht liefern oder kann er die Teil-Lieferungen nicht termingerecht ausführen, ist er zur Zahlung einer Vertragsstrafe an den Käufer verpflichtet. Die Vertragsstrafe beträgt pro verspäteten Werktag 6 Prozent des Auftragswerts, wird aber insgesamt auf ? 10288 je Teil-Lieferung begrenzt.

      §5 Kaufpreis

      Der Preis beträgt 23128586,37 Euro für 608647 St. – für andere Haushalts- und Heimtextilien. Der Kaufpreis gilt für die gesamte Vertragsdauer. Es handelt sich um Nettopreise, ohne die jeweils gültige gesetzliche Umsatzsteuer.

      §6 Zahlungsbedingungen

      Der Käufer nimmt die Bezahlung so vor, dass der Betrag spätestens am 26 Tag nach Erhalt der Rechnung beim Verkäufer eingeht.

      Leistet der Käufer die Zahlung innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungserhalt, ist er zu einem Skontoabzug in Höhe von 3 Prozent berechtigt.

      §7 Lieferbedingungen

      Die Lieferung erfolgt innerhalb Deutschlands ?frei Haus? an den in der Bestellung angegebenen Ort.

      §8 Gewährleistung

      Der Verkäufer steht für die Betriebsbereitschaft der gelieferten Ware – für andere Haushalts- und Heimtextilien ein und garantiert die Funktionsfähigkeit nach den vereinbarten technischen Daten.

      Die Gewährleistungsfrist beginnt mit der Abnahme der Ware und endet nach Ablauf von 4 Jahren.

      §9 Eigentumsvorbehalt

      Die gelieferte Ware (Vorbehaltsware) bleibt bis zur vollständigen Zahlung aller Forderungen aus diesem Vertrag Eigentum des Verkäufers.

      §10 Erfüllungsort

      Vertraglicher Erfüllungsort für beide Vertragspartner ist Bergisch Gladbach. Der hier genannte vertragliche Erfüllungsort ersetzt nach dem Willen beider Vertragspartner den in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkäufers Nr. 29993689 unter § 4 genannten Erfüllungsort.

      §11 Gerichtsstand

      Als Gerichtsstand vereinbaren beide Vertragspartner ausdrücklich den in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkäufers Nr 57506976 unter § 12 genannten Gerichtsstand.

      §12 Salvatorische Klausel

      Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder künftig unwirksam oder undurchführbar werden, so werden die übrigen Regelungen dieses Vertrages davon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung verpflichten sich die Parteien schon jetzt, eine wirksame Regelung zu vereinbaren, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung rechtlich und wirtschaftlich möglichst nahe kommt.
      Entsprechendes gilt für die Ausfüllung von Lücken dieses Vertrages.

      §13 Textformklausel

      Stillschweigende, mündliche oder schriftliche Nebenabreden wurden nicht getroffen. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Textform.

      §14 Anlagen

      Als Anlage wurden diesem Vertrag die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkäufers Nr 75974335 vom 15.04.2020 beigefügt.

      Bergisch Gladbach, 15.04.2020 Osnabrück, 15.04.2020

      ……………………………………………….. ………………………………………………..

      Unterschrift Käufer Unterschrift Verkäufer


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      Top 10 gbrgesellschaftsvertrag:

        GmbH Treuhandvertrag

        zwischen

        Irmela Heß Schiffsvermietungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Dresden)

        (nachstehend „Treugeber“ genannt)

        und

        Kuno Bender Orthopädieschuhtechnik Gesellschaft mbH, (Lübeck)

        (nachstehend „Treuhänder“ genannt)

        1. Vertragsgegenstand

        1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Pforzheim), auf dem Konto Nr. 8120471 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

        1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

        Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

        1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

        1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

        2. Haftung

        Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

        3. Honorar

        Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 285.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

        4. Geheimhaltung

        Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

        5. Weitere Bestimmungen

        5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

        5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

        5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

        (Dresden, Datum):

        Für Irmela Heß Schiffsvermietungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Für Kuno Bender Orthopädieschuhtechnik Gesellschaft mbH:

        ________________________________ ________________________________


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        Top 8 Businessplan:

          Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

          UR. Nr. 89664

          Heute, den 27.03.2020, erschienen vor mir, Marco Walter, Notar mit dem Amtssitz in Cottbus,

          1) Frau Adelbert Goldfinger,
          2) Herr Eckhard Baumann,
          3) Herr Wendelinus Fuchs,

          1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
          Marlen Sauer Sanitätsdienste Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Cottbus.

          2. Gegenstand des Unternehmens ist Beschriftung Navigationsmenü.

          3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 312366 Euro (i. W. drei eins zwei drei sechs sechs Euro) und wird wie folgt übernommen:

          Frau Adelbert Goldfinger uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 296627 Euro
          (i. W. zwei neun sechs sechs zwei sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

          Herr Eckhard Baumann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 1375 Euro
          (i. W. eins drei sieben fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

          Herr Wendelinus Fuchs uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 14364 Euro
          (i. W. eins vier drei sechs vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

          Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
          50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

          4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Marlen Sauer,geboren am 30.4.1949 , wohnhaft in Cottbus, bestellt.
          Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

          5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
          Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

          6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
          scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

          7. Die Erschienenen wurden vom Notar Marco Walter insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

          Hinweise:
          1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
          2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
          3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
          4) Nicht Zutreffendes streichen.


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          Top 3 Bilanz:

            Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

            UR. Nr. 57755

            Heute, den 27.03.2020, erschienen vor mir, Helmfried Cognac, Notar mit dem Amtssitz in Ingolstadt,

            1) Frau Hartger Lampe,
            2) Herr Elselotte Bosse,
            3) Herr Treuhard Peter,

            1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
            Adelhard Berger Fliesenfachmärkte Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Ingolstadt.

            2. Gegenstand des Unternehmens ist Kunstmaler Geschichte Basiselemente Maltechniken Schutzpatron Navigationsmenü.

            3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 88009 Euro (i. W. acht acht null null neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

            Frau Hartger Lampe uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 44419 Euro
            (i. W. vier vier vier eins neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

            Herr Elselotte Bosse uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 6470 Euro
            (i. W. sechs vier sieben null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

            Herr Treuhard Peter uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 37120 Euro
            (i. W. drei sieben eins zwei null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

            Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
            50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

            4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Adelhard Berger,geboren am 6.5.1995 , wohnhaft in Ingolstadt, bestellt.
            Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

            5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
            Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

            6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
            scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

            7. Die Erschienenen wurden vom Notar Helmfried Cognac insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

            Hinweise:
            1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
            2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
            3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
            4) Nicht Zutreffendes streichen.


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            Top 4 MusterSatzung:


              Bilanz
              Theodeline Schlüter Büroeinrichtungen Ges. mit beschränkter Haftung,Erfurt

              Bilanz
              Aktiva
              Euro 2020
              Euro
              2019
              Euro
              A. Anlagevermögen
              I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.866.209 6.389.172 7.623.402
              II. Sachanlagen 780.008 8.696.334 1.686.006
              III. Finanzanlagen 3.164.521
              B. Umlaufvermögen
              I. Vorräte 7.770.107 1.186.319 7.637.862
              II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.993.707 1.865.240 3.844.789
              III. Wertpapiere 1.885.658 6.588.498 404.495
              IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 3.535.029 8.369.625
              C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.771.949 3.103.140 7.308.516
              Summe
              Passiva
              2020
              Euro
              2019
              Euro
              A. Eigenkapital
              I. Gezeichnetes Kapital 7.500.833 7.403.691
              II. Kapitalrücklage 4.813.894 8.272.865
              III. Gewinnrücklagen 2.117.997 177.377
              IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.794.008 2.155.063
              V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 4.411.852 668.703
              B. Rückstellungen 4.921.273 801.024
              C. Verbindlichkeiten 8.192.105 5.601.281
              D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.397.359 9.778.112
              Summe


              Gewinn- u. Verlustrechnung
              Theodeline Schlüter Büroeinrichtungen Ges. mit beschränkter Haftung,Erfurt

              Gewinn- und Verlustrechnung
              01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
              ? ? ? ?
              1. Sonstige betriebliche Erträge 8.665.803 7.167.466
              2. Personalaufwand
              a) Löhne und Gehälter 964.431 6.303.665
              b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 5.161.174 2.729.671 148.454 6.946.832
              – davon für Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
              Abschreibungen
              auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
              Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
              9.218.170 452.950
              3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 481.862 7.587.795
              4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 8.124.899 3.485.002
              Jahresfehlbetrag 4.896.312 5.625.732
              5. Jahresüberschuss 888.694 9.610.206
              6. Verlustvortrag aus dem 2019 3.898.598 2.906.691
              7. Bilanzverlust 9.687.584 3.692.606


              Entwicklung des Anlagevermögens
              Theodeline Schlüter Büroeinrichtungen Ges. mit beschränkter Haftung,Erfurt

              Entwicklung des Anlagevermögens
              Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
              01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
              I. Sachanlagen
              1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 4.961.755 4.099.436 4.261.310 9.783.028 4.800.461 2.453.416 5.384.309 4.197.820 2.231.528 4.050.113
              2. Technische Anlagen und Maschinen 1.365.287 3.095.959 353.778 6.426.462 5.725.631 402.233 3.373.295 4.943.801 755.183 3.755.157
              3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.531.597 8.780.083 7.140.160 7.327.909 4.405.816 7.928.854 6.938.116 8.204.414 835.546 6.625.700
              1.897.021 5.697.301 725.137 6.058.331 5.480.330 5.425.598 8.411.747 864.640 9.523.419 643.275
              II. Finanzanlagen
              1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.814.753 888.706 3.639.235 5.068.532 7.215.168 9.264.866 5.370.765 588.464 4.208.668 6.025.949
              2. Genossenschaftsanteile 4.243.621 6.640.265 4.806.032 1.383.782 3.968.174 9.111.848 9.212.636 906.291 7.316.262 9.948.182
              7.431.992 9.113.284 5.645.484 8.057.129 5.171.615 1.125.814 3.482.727 3.583.363 1.890.455 3.006.147
              4.126.639 6.605.208 3.794.854 7.665.874 1.673.740 1.010.023 6.930.741 6.944.506 1.498.487 1.139.410

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              Top 9 Zweck:

                GmbH Treuhandvertrag

                zwischen

                Hansdieter Heck Tierschulen Ges. mit beschränkter Haftung, (Leverkusen)

                (nachstehend „Treugeber“ genannt)

                und

                Seibold Hertel Suchmaschinenoptimierung Ges. m. b. Haftung, (Duisburg)

                (nachstehend „Treuhänder“ genannt)

                1. Vertragsgegenstand

                1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Stuttgart), auf dem Konto Nr. 4153215 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

                1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

                Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

                1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

                1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

                2. Haftung

                Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

                3. Honorar

                Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 357.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

                4. Geheimhaltung

                Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

                5. Weitere Bestimmungen

                5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

                5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

                5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

                (Leverkusen, Datum):

                Für Hansdieter Heck Tierschulen Ges. mit beschränkter Haftung: Für Seibold Hertel Suchmaschinenoptimierung Ges. m. b. Haftung:

                ________________________________ ________________________________


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                Top 9 AGB:

                  Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

                  UR. Nr. 49334

                  Heute, den 27.03.2020, erschienen vor mir, Dietfried Riedl, Notar mit dem Amtssitz in Bochum,

                  1) Frau Erdmute Göbel,
                  2) Herr Gundhilde Yberger,
                  3) Herr Michel Schultze,

                  1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
                  Marielene Alacarte Zeitschriften Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Bochum.

                  2. Gegenstand des Unternehmens ist Reinigung Navigationsmenü.

                  3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 142281 Euro (i. W. eins vier zwei zwei acht eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

                  Frau Erdmute Göbel uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 57998 Euro
                  (i. W. fünf sieben neun neun acht Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

                  Herr Gundhilde Yberger uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 17189 Euro
                  (i. W. eins sieben eins acht neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

                  Herr Michel Schultze uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 67094 Euro
                  (i. W. sechs sieben null neun vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

                  Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
                  50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

                  4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Marielene Alacarte,geboren am 20.4.1947 , wohnhaft in Bochum, bestellt.
                  Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

                  5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
                  Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

                  6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
                  scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

                  7. Die Erschienenen wurden vom Notar Dietfried Riedl insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

                  Hinweise:
                  1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
                  2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
                  3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
                  4) Nicht Zutreffendes streichen.


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