Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 9417

Heute, den 27.03.2020, erschienen vor mir, Reginhardt Testarossa, Notar mit dem Amtssitz in Ludwigshafen am Rhein,

1) Frau Janfried Delamontagne,
2) Herr Detlev Barthel,
3) Herr Sabrine Schröter,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Meinfried Behr Entrümpelung Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Ludwigshafen am Rhein.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Malerbedarf.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 92506 Euro (i. W. neun zwei fünf null sechs Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Janfried Delamontagne uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 52274 Euro
(i. W. fünf zwei zwei sieben vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Detlev Barthel uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 27227 Euro
(i. W. zwei sieben zwei zwei sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Sabrine Schröter uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 13005 Euro
(i. W. eins drei null null fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Meinfried Behr,geboren am 5.5.1990 , wohnhaft in Ludwigshafen am Rhein, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Reginhardt Testarossa insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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    Bilanz
    Knut Fearless Mobilfunk Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Hannover

    Bilanz
    Aktiva
    Euro 2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Anlagevermögen
    I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.307.493 3.664.438 7.310.161
    II. Sachanlagen 3.333.134 6.832.920 6.371.889
    III. Finanzanlagen 745.334
    B. Umlaufvermögen
    I. Vorräte 3.176.111 1.282.249 8.156.324
    II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.788.453 3.769.031 5.236.077
    III. Wertpapiere 7.959.018 8.682.246 5.827.582
    IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 8.246.377 9.680.081
    C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.056.581 1.543.181 3.473.785
    Summe
    Passiva
    2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Eigenkapital
    I. Gezeichnetes Kapital 7.325.995 7.633.315
    II. Kapitalrücklage 5.873.991 5.228.984
    III. Gewinnrücklagen 3.676.797 368.086
    IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 8.939.604 7.516.072
    V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 494.074 9.010.402
    B. Rückstellungen 5.823.565 4.058.512
    C. Verbindlichkeiten 6.320.564 9.056.700
    D. Rechnungsabgrenzungsposten 891.433 2.692.453
    Summe


    Gewinn- u. Verlustrechnung
    Knut Fearless Mobilfunk Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Hannover

    Gewinn- und Verlustrechnung
    01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
    ? ? ? ?
    1. Sonstige betriebliche Erträge 9.702.034 3.967.545
    2. Personalaufwand
    a) Löhne und Gehälter 3.874.702 7.858.359
    b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 755.999 7.543.733 3.094.436 8.615.017
    – davon für Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
    Abschreibungen
    auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
    Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
    6.225.980 8.822.019
    3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.861.395 5.906.061
    4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 878.600 8.304.576
    Jahresfehlbetrag 9.279.846 8.104.596
    5. Jahresüberschuss 5.937.892 5.153.838
    6. Verlustvortrag aus dem 2019 3.333.580 9.514.690
    7. Bilanzverlust 5.421.924 2.273.185


    Entwicklung des Anlagevermögens
    Knut Fearless Mobilfunk Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Hannover

    Entwicklung des Anlagevermögens
    Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
    01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
    I. Sachanlagen
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 7.030.762 5.815.999 1.283.587 2.854.328 9.774.512 7.504.151 1.911.028 665.945 196.605 1.613.063
    2. Technische Anlagen und Maschinen 4.533.491 3.971.307 9.371.422 5.189.490 1.515.041 2.465.859 3.804.507 7.641.021 1.287.879 665.902
    3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.547.083 2.066.479 8.870.479 2.826.929 171.075 4.808.372 7.880.767 3.404.656 4.323.062 3.302.692
    5.577.841 1.353.825 9.018.692 6.761.429 4.108.153 8.793.204 4.265.581 5.919.182 9.359.150 4.362.186
    II. Finanzanlagen
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.432.246 3.892.641 8.233.494 6.803.669 8.982.131 9.648.536 9.169.528 2.786.639 7.289.557 457.407
    2. Genossenschaftsanteile 3.352.542 836.640 2.423.887 2.223.022 3.563.570 2.494.962 6.931.394 1.444.338 5.799.619 1.254.457
    4.647.031 1.377.461 2.508.283 3.665.723 8.038.890 6.516.437 2.458.927 2.304.472 2.435.619 1.818.077
    6.566.659 9.767.866 5.610.718 4.800.153 6.571.535 4.592.850 4.448.689 5.741.063 7.279.489 1.738.247

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      Glückwunschkarten in einem Postkartenständer

      Eine Glückwunschkarte (auch Glückwunschbillet) ist eine illustrierte Karte, die meist zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen, Hochzeiten oder an Feiertagen wie Weihnachten an Bekannte als kleine Aufmerksamkeit, auch zusammen mit Geschenken, versandt wird. Häufig sind solche Karten mit Glückssymbolen, wie z. B. Hufeisen, vierblättrigen Kleeblättern oder Marienkäfern bedruckt. Teilweise handelt es sich dabei um aufklappbare gefaltete Karten, die gewöhnlich in einem verschlossenen Umschlag überbracht werden. Es gibt sie aber auch in Form von einteiligen, offen lesbaren Ansichtskarten. Karten speziell zur Geburt, Taufe oder Hochzeit sind meist Klappkarten die im Kuvert versendet werden.[1]

      Der internationale Berufsverband Greeting Card Association vertritt die Interessen der Hersteller von Glückwunschkarten. Mitglieder sind hier zum überwiegenden Teil US-amerikanische Hersteller. In Deutschland werden Hersteller auch durch die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller und Verleger von Glückwunschkarten (AVG) vertreten.

      Glückwunschkarten, wie zum Beispiel Geburtstagskarten, werden oft auch persönlich an den Adressaten übergeben. Sie dienen dann meist als Ergänzung zu einem Geschenk, oder einem Blumenstrauß und vermitteln eine persönliche Note. Heute lassen sich Glückwunschkarten mit Hilfe des Computers individuell gestalten. Professionelle Glückwunschkarten können Extras enthalten, wie kleine gespeicherte Melodien, die beim Öffnen abgespielt werden, oder Gutscheine für Waren.

      Elektronische Glückwunschkarten (E-Cards) nutzen den Computer als Übertragungsmittel. Sie werden in der Regel per E-Mail versandt. Der Empfänger muss dabei die Glückwunschkarte öffnen oder von einem Provider abholen. Solche Karten waren häufig virenverseucht, so dass die Akzeptanz etwas zurückgegangen ist.

      Inhaltsverzeichnis

      1 Geschichte
      2 Verbreitung
      3 Literatur
      4 Einzelnachweise
      5 Weblinks

      Geschichte

      Der Brauch, Glückwunschkarten zu versenden, welcher die übliche persönliche Visite zu Feierlichkeiten ersetzen sollte, geht weit über das Versenden von Postkarten zurück. Bereits im Jahr 1415 wurde die erste Glückwunschkarte Europas, und im Jahr 1493 die erste Glückwunschkarte Deutschlands versandt.[2] Grafische Glückwunschkarten kleinen Formats mit Bildern, Versen und kleinen Texten, die zur Gelegenheitsgrafik zählen, wurden, zunächst in der gehobenen Gesellschaft, in den 1770er Jahren modern. Sie wurden in teilweise kolorierten Kupferstichen, als Lithografie und Chromolithografie, sowie später auch mittels fotografischer Drucktechniken hergestellt. Billige Erzeugnisse wurden auch als Holzschnitte angefertigt. Neben einfache, nur ornamental geschmückte Kärtchen traten Luxuspapiere mit Prägedruck, Ausgestaltungen als Klapp- und Ziehkarten, als Transparent- und Durchsteckkarten usw. Es entwickelten sich Wunschkartenverlage und zur Herstellung eine eigene Industrie. Verbreitet wurden die Karten über Papierläden und Straßenhändler. An diese Kartenkultur knüpften später die Glückwunschpostkarten an.

      Verbreitung

      Bevor sich die Telefonie verbreitete, waren die Glückwunschpostkarten eine schichtenübergreifende, sehr beliebte Form, zu feierlichen Anlässen oder Jubiläen, Glückwünsche an Verwandte und Bekannte und Verwandte zu übermitteln. Die Bedeutung von Grußkarten ist trotz der Dominanz von elektronischen Kommunikationsmitteln groß. In einer Studie der Schweizer Post wurde insbesondere der hohe persönliche Charakter der postalischen Medien als Grund hierfür angeführt. Für Deutschland belegt eine Studie der GfK den Verkauf von 637 Millionen Glückwunschkarten im Jahr 2010. Das entspricht durchschnittlich 8,3 Karten pro Person im Jahr. Außerdem seien Frauen und über 60-Jährige häufiger Käufer von Grußkarten.[3]

      Die größten amerikanischen Hersteller, Hallmark Cards und American Greetings, machen Milliardenumsätze. Die Netflix-Dramödie Girlfriend’s Day (2017) spielt vor dem Hintergrund der Glückwunschkarten-Industrie.

      Literatur

      Walter von Zur Westen: Vom Kunstgewand der Höflichkeit. Glückwünsche, Besuchskarten und Familienanzeigen aus sechs Jahrhunderten. Otto von Holten, Berlin 1921.
      Glückwünsche auf Postkarten. Altonaer Museum, Hamburg 1977.
      Jutta Haack: Bildpostkarten mit Glückwünschen. Zur Typologie und Funktion von Geburtstagskarten zwischen Jahrhundertwende und Erstem Weltkrieg. [Mikrofiche], Phil. Dissertation Hamburg, 1988
      Yasmin Doosry: Käufliche Gefühle. Freundschafts- und Glückwunschbillets des Biedermeier. Mit einem Beitrag von Jutta Zander-Seidel: Freundschafts- und Erinnerungsschmuck. Nürnberg 2004 (= Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum. Band 7), ISBN 978-3-936688-04-7.
      Arthur Blair: Best wishes. The Story of the greeting Card. Greeting Card & Calendar Association

      Bibliografische Verzeichnisse

      Internationale Bibliographie zur Papiergeschichte (IBP), De Gruyter Saur, München 2003, Band 2, S. 939–941
      W. Brückner (Hrsg.): Massenbilderforschung. Eine Bibliographie, Veröffentlichungen zur Volkskunde und Kulturgeschichte, Würzburg 2003, 440 S.

      Einzelnachweise

      ↑ Wolfgang Till: Alte Postkarten. Sinnvoll sammeln – garantiert gewinnen. (= Battenberg-Sammler-Kataloge). 2. Auflage. Battenberg, Augsburg 1992, Seite 22

      Grußkarten: beliebt seit dem Altertum. Abgerufen am 21. Mai 2013. 

      Marktzahlen über die Glückwunschkarte 2010. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 28. Juli 2013; abgerufen am 21. Mai 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.avgcard.de 

      Weblinks

      Commons: Glückwunschkarte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
      Neujahrswünsche auf Grafiken
      Greeting Card Association
      Normdaten (Sachbegriff): GND: 4157700-0 (OGND, AKS)

      Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Glückwunschkarte&oldid=191098527“
      Kategorie: PostkartentypVersteckte Kategorie: Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04

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      Top 8 Mustergruendungsprotokoll:

        Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

        UR. Nr. 1768

        Heute, den 27.03.2020, erschienen vor mir, Cay Brüttiseller, Notar mit dem Amtssitz in Neuss,

        1) Frau Nikola Rolls,
        2) Herr Ira Schulz,
        3) Herr Erna Westermann,

        1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
        Jolanthe Richter Reitsportzubehör Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Neuss.

        2. Gegenstand des Unternehmens ist Musikalien Arten Musikalien und Urheberrecht Deutscher Markt Neuere Entwicklungen Navigationsmenü.

        3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 345695 Euro (i. W. drei vier fünf sechs neun fünf Euro) und wird wie folgt übernommen:

        Frau Nikola Rolls uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 162240 Euro
        (i. W. eins sechs zwei zwei vier null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

        Herr Ira Schulz uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 175580 Euro
        (i. W. eins sieben fünf fünf acht null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

        Herr Erna Westermann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 7875 Euro
        (i. W. sieben acht sieben fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

        Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
        50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

        4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Jolanthe Richter,geboren am 15.7.1976 , wohnhaft in Neuss, bestellt.
        Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

        5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
        Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

        6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
        scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

        7. Die Erschienenen wurden vom Notar Cay Brüttiseller insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

        Hinweise:
        1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
        2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
        3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
        4) Nicht Zutreffendes streichen.


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        Top 3 Mustergruendungsprotokoll:

          Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

          UR. Nr. 50748

          Heute, den 27.03.2020, erschienen vor mir, Pirmin Lustig, Notar mit dem Amtssitz in Offenbach am Main,

          1) Frau Sandy Lehnert,
          2) Herr Zilli Schnell,
          3) Herr Wiegbert Heidrich,

          1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
          Gundhard Eglisauer Autoverwertungen GmbH mit dem Sitz in Offenbach am Main.

          2. Gegenstand des Unternehmens ist Zeitung Definitionen Geschichte Nutzungsforschung Der Zeitungsmarkt weltweit Zeitungssterben und Vorschläge dagegen Navigationsmenü.

          3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 269253 Euro (i. W. zwei sechs neun zwei fünf drei Euro) und wird wie folgt übernommen:

          Frau Sandy Lehnert uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 17384 Euro
          (i. W. eins sieben drei acht vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

          Herr Zilli Schnell uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 136247 Euro
          (i. W. eins drei sechs zwei vier sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

          Herr Wiegbert Heidrich uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 115622 Euro
          (i. W. eins eins fünf sechs zwei zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

          Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
          50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

          4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Gundhard Eglisauer,geboren am 19.2.1949 , wohnhaft in Offenbach am Main, bestellt.
          Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

          5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
          Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

          6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
          scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

          7. Die Erschienenen wurden vom Notar Pirmin Lustig insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

          Hinweise:
          1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
          2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
          3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
          4) Nicht Zutreffendes streichen.


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          Top 8 Mustergruendungsprotokoll:

            Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

            UR. Nr. 35571

            Heute, den 26.03.2020, erschienen vor mir, Cornelius Meyer, Notar mit dem Amtssitz in Heilbronn,

            1) Frau Wenzel Simon,
            2) Herr Birgitt Schmid,
            3) Herr Constance Liedtke,

            1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
            Birgitta Fries Sanitärinstallationen Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Heilbronn.

            2. Gegenstand des Unternehmens ist Industrie Etymologie es Abgrenzungen Geschichte Betriebswirtschaftliche Aspekte Volkswirtschaftliche Aspekte Industriezweige International Standard Industrial Classification (ISIC) Navigationsmenü.

            3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 306439 Euro (i. W. drei null sechs vier drei neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

            Frau Wenzel Simon uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 145611 Euro
            (i. W. eins vier fünf sechs eins eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

            Herr Birgitt Schmid uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 99673 Euro
            (i. W. neun neun sechs sieben drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

            Herr Constance Liedtke uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 61155 Euro
            (i. W. sechs eins eins fünf fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

            Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
            50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

            4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Birgitta Fries,geboren am 22.3.1978 , wohnhaft in Heilbronn, bestellt.
            Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

            5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
            Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

            6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
            scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

            7. Die Erschienenen wurden vom Notar Cornelius Meyer insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

            Hinweise:
            1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
            2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
            3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
            4) Nicht Zutreffendes streichen.


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            Top 3 MusterSatzung:

              Muster eines Businessplans

              Businessplan Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung

              Kristin Haas, Geschaeftsfuehrer
              Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung
              Cottbus
              Tel. +49 (0) 7483708
              Fax +49 (0) 5569339
              Kristin Haas@hotmail.com

              Inhaltsverzeichnis

              MANAGEMENT SUMMARY 3

              1. UNTERNEHMUNG 4
              1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
              1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
              1.3. Unternehmensorganisation 4
              1.4. Situation heute 4

              2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
              2.1. Marktleistung 5
              2.2. Produkteschutz 5
              2.3. Abnehmer 5

              3. Markt 6
              3.1. Marktuebersicht 6
              3.2. Eigene Marktstellung 6
              3.3. Marktbeurteilung 6

              4. KONKURRENZ 7
              4.1. Mitbewerber 7
              4.2. Konkurrenzprodukte 7

              5. MARKETING 8
              5.1. Marktsegmentierung 8
              5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
              5.3. Preispolitik 8
              5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
              5.5. Werbung / PR 8
              5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

              6. STANDORT / LOGISTIK 9
              6.1. Domizil 9
              6.2. Logistik / Administration 9

              7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
              7.1. Produktionsmittel 9
              7.2. Technologie 9
              7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
              7.4. Wichtigste Lieferanten 10

              8. MANAGEMENT / BERATER 10
              8.1. Unternehmerteam 10
              8.2. Verwaltungsrat 10
              8.3. Externe Berater 10

              9. RISIKOANALYSE 11
              9.1. Interne Risiken 11
              9.2. Externe Risiken 11
              9.3. Absicherung 11

              10. FINANZEN 11
              10.1. Vergangenheit 11
              10.2. Planerfolgsrechnung 12
              10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
              10.4. Finanzierungskonzept 12

              11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

              Management Summary

              Die Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Cottbus hat das Ziel Lkw-Vermietung in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Lkw-Vermietung Artikeln aller Art.

              Die Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Lkw-Vermietung Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Lkw-Vermietung ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Lkw-Vermietung Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

              Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Lkw-Vermietung eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

              Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 49 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 146 Millionen und einem EBIT von EUR 7 Millionen

              1. Unternehmung

              1.1. Geschichtlicher Hintergrund

              Das Unternehmen wurde von
              a) Edelhard Endres, geb. 1993, Cottbus
              b) Katarzyna Scholz, geb. 1984, Darmstadt
              c) Brunhildis Merten, geb. 1948, Wirtschaftsjuristin, Pforzheim

              am 17.5.2011 unter dem Namen Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Cottbus als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 865000.- gegruendet und im Handelsregister des Cottbus eingetragen.

              Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 21% und der Gruender e) mit 27% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

              1.2. Unternehmensziel und Leitbild

              Gaststätte Geschichte Regionalformen Ältestes Gasthaus Navigationsmenü

              1.3. Unternehmensorganisation

              Die Geschaeftsleitung wird von Kristin Haas, CEO, Julia Günther CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
              24 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
              8 Mitarbeiter fuer Entwicklung
              4 Mitarbeiter fuer Produktion
              21 Mitarbeiter fuer Verkauf
              Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Cottbus im Umfange von rund 37000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

              1.4. Situation heute

              Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 9 Millionen und einen EBIT von EUR 349000.- erwirtschaftet.

              2. Produkte, Dienstleistung

              2.1. Marktleistung

              Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
              schlossen, etwa Räume für Festlichkeiten („Festsaal“), Tanzlokale, oder eine sportliche Infrastruktur wie Kegelbahnen und Kinderspielplätze. Der Übergang zum gehobenen Hotel oder Restaurant ist fließend und regional unterschiedlich. Aus Traditionsgründen kann es vorkommen, dass sich auch Betriebe mit der Einrichtung und Ausstattung erstklassiger Hotels und Restaurants als „Gasthof“ oder „Gasthaus“ bezeichnen.

              Inhaltsverzeichnis

              1 Geschichte
              2 Regionalformen

              2.1 Deutschland
              2.2 Österreich

              3 Ältestes Gasthaus
              4 Literatur
              5 Weblinks
              6 Einzelnachweise

              Geschichte
              In der Vergangenheit konnten auf der Gaststätte weitere Privilegien (Gerechtsame) liegen wie das Recht zur Ausspanne, Schlacht- und Backrecht, Braurecht („Braugasthaus“).
              Neben den immer mit dem Beherbergungsrecht ausgestatteten Fernreise-Gasthöfen (etwa Postkutschenstationen mit Ausspanne, Bewirtungs- und Beherbergungsrecht) gab es auch Betriebe, z. B. Brauschenkgüter, die nur zu Markttagen aus Kapazitätsgründen zusätzlich ein Beherbergungsrecht zugesprochen bekamen.
              In Deutschland bezeichnet man Gaststätten mit Beherbergung oft als „Gasthaus“,[1] auf dem Lande als „Gasthof“.[2]
              In ländlichen Regionen Norddeutschlands wird das Gasthaus Dorfkrug, Krog genannt, in Sachsen Erbgericht, in der Oberlausitz und in Schlesien Kretscham, früher vor allem in Studentenkreisen Schänke bzw. Schenke – abgeleitet von Ausschank bzw. ausschenken.
              In ländlichen Regionen Süddeutschlands wurde das (meist als Einöde stehende) Gasthaus auch „Klause“ oder „Klausen“ genannt.
              Europaweit gilt seit Juli 2005, dass eine Gaststätte nicht mehr erlaubnispflichtig ist, wenn kein Alkohol ausgeschenkt wird. Das heißt, alle Auflagen, wie das Vorhandensein von Toiletten, die persönliche Zuverlässigkeit des Wirtes usw. werden nicht mehr geprüft.

              Regionalformen
              Deutschland
              Werbeplakat für die Ausstellung DIDEGA (Die Deutsche Gaststätte) 1928 in Leipzig
              Der Begriff „Gaststätte“ umfasst nach dem deutschen Gaststättengesetz[3] die „Schankwirtschaft“ (das heißt, Getränke werden zum Verzehr an Ort und Stelle ausgeschenkt) und die „Speisewirtschaft“ (das heißt, zubereitete Speisen werden zum Verzehr an Ort und Stelle angeboten). Der Begriff ist also auf reine Gastronomie eingeschränkt.
              Im baurechtlichen Sinne ist eine Gaststätte immer als solche zu behandeln, wenn sie

              außerhalb der geltenden Ladenschlusszeiten geöffnet hat,
              auf mindestens der Hälfte der Verkaufsfläche eine Verzehrsmöglichkeit bietet.
              Dementsprechend muss eine solche Gaststätte die Gaststättenverordnung einhalten.

              Verwaltungsverfahren
              Jede Gaststätte muss dem lokalen Ordnungs- oder Gewerbeamt gemeldet werden. Das Gesetz unterscheidet zwischen Anzeige- und Erlaubnispflicht. Jeder Gewerbebetrieb (ein Begriff, der auch die Gaststätte umfasst) ist nach § 14 GewO mindestens anzeigepflichtig.
              Die lokalen Behörden können nach § 5 GastG Anordnungen treffen und nach § 31 GastG in Verbindung mit § 35 GewO den Betrieb nach einer Prüfung untersagen.[4]
              Für den Betrieb einer erlaubnispflichtigen Gaststätte muss eine Erlaubnis nach dem Gaststättengesetz (eine Gaststättenkonzession) vorliegen. Sie wird erteilt, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen an die Räume erfüllt sind und dem Betreiber die Eigenschaft der Zuverlässigkeit nicht abgesprochen wurde. Die Anforderungen, zum Beispiel das Vorhandensein einer Toilette mit bestimmter Beckenanzahl, ergeben sich aus den jeweiligen landesrechtlichen Gaststättenverordnungen. Weiterhin muss die Gaststätte so gelegen sein, dass von ihr keine unzumutbaren Belästigungen für die Nachbarschaft ausgehen. Das ist den jeweiligen Vorschriften des im Gebiet gültigen Bebauungsplans zu entnehmen. Beispielsweise ist eine Gaststätte in einem reinen Wohngebiet (WR) nicht zulässig, in einem allgemeinen Wohngebiet (WA) dagegen schon.
              Die Erlaubnis kann mit Nebenbestimmungen, insbe

              Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

              Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

              2.2. Produkteschutz

              Die Spezialprodukte der Kristin Haas Lkw-Vermietung Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 346.935, 296.279 sowie 674.575 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2029 geschuetzt.

              2.3. Abnehmer

              Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

              3. Markt

              3.1. Marktuebersicht

              Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 884 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 256000 Personen im Lkw-Vermietung Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 547000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 17 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2030 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

              Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

              3.2. Eigene Marktstellung

              Die eigene Marktstellung ist mit EUR 5 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 4 Jahren von 7 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 68 Millionen entsprechen duerfte.

              3.3. Marktbeurteilung

              Lkw-Vermietung ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Lkw-Vermietung hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu5 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 69 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

              Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Lkw-Vermietung wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Lkw-Vermietung Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

              Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

              Regionen Marktanteil Tendenz
              DeutschBundesrepublik Deutschland 39 %
              England 43%
              Polen 32%
              Oesterreich 29%
              Oesterreich 46%

              Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Lkw-Vermietung durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

              Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Lkw-Vermietung, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 63% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 49 mal kleiner.

              4. Konkurrenz

              4.1. Mitbewerber

              Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 29 ? 50% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

              4.2. Konkurrenzprodukte

              Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

              5. Marketing

              5.1. Marktsegmentierung

              Kundensegemente:

              Marktgebiete:

              5.2. Markteinfuehrungsstrategie

              Erschliessung der Marktgebiete

              5.3. Preispolitik

              Preise bewegen sich rund 30% unter den Preisen der Mitbewerber.

              5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

              Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

              5.5. Werbung / PR

              Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

              5.6. Umsatzziele in EUR 321000

              Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
              Ist Soll Soll Soll Soll Soll
              Sets 5?000 29?000 70000 319?000 531?000 691?000
              Zubehoer inkl. Kleidung 7?000 19?000 56000 182?000 483?000 753?000
              Trainingsanlagen 7?000 20?000 43000 396?000 588?000 879?000
              Maschinen 6?000 29?000 35000 179?000 539?000 834?000
              Spezialitaeten 7?000 20?000 36000 297?000 562?000 663?000

              6. Standort / Logistik

              6.1. Domizil

              Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

              6.2. Logistik / Administration

              Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 18 Millionen.

              7. Produktion / Beschaffung

              7.1. Produktionsmittel

              Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

              7.2. Technologie

              Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

              7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

              Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

              7.4. Wichtigste Lieferanten

              Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

              Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

              8. Management / Berater

              8.1. Unternehmerteam

              ? CEO: Kristin Haas

              ? CFO: Julia Günther

              Administration
              Marketing
              Verkauf
              Einkauf
              Entwicklung

              8.2. Verwaltungsrat

              Praesident:Edelhard Endres (Mitgruender und Investor)
              Delegierter: Kristin Haas (CEO)
              Mitglied: Dr. Katarzyna Scholz , Rechtsanwalt
              Mitglied: Julia Günther, Unternehmer

              8.3. Externe Berater

              Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
              Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Cottbus und das Marketingbuero Vater & Sohn in Cottbus beraten.

              9. Risikoanalyse

              9.1. Interne Risiken

              Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

              9.2. Externe Risiken

              Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Lkw-Vermietung Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

              9.3. Absicherung

              Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

              10. Finanzen

              10.1. Vergangenheit

              Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 7 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 106000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 59000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

              Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 900000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

              10.2. Planerfolgsrechnung

              Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
              Nettoumsatz 7?135 4?134 16?691 46?767 79?712 251?617
              Warenaufwand 4?632 7?604 16?345 37?735 63?899 212?527
              Bruttogewinn 1?781 6?785 28?244 46?614 56?253 237?532
              Betriebsaufwand 9?472 4?814 14?203 41?576 74?324 145?164
              EBITDA 6?553 8?106 21?445 41?629 58?192 203?224
              EBIT 3?357 8?517 20?487 31?454 79?447 167?242
              Reingewinn 6?798 7?385 13?898 39?693 67?348 250?201
              Investitionen 7?331 8?118 18?343 33?661 69?882 144?210
              Dividenden 1 2 5 8 14 39
              e = geschaetzt

              10.3. Bilanz per 31.12.2019

              Aktiven Passiven

              Fluessige Mittel 57 Bank 211
              Debitoren 415 Kreditoren 387
              Warenlager 417 uebrig. kzfr. FK, TP 853
              uebriges kzfr. UV, TA 384

              Total UV 1645 Total FK 1?835

              Stammkapital 404
              Mobilien, Sachanlagen 443 Bilanzgewinn 13

              Total AV 197 Total EK 675

              8216 2?208

              10.4. Finanzierungskonzept

              Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 3,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
              Erhoehung des Stammkapitals von EUR 7,3 Millionen um EUR 0,9 Millionen auf neu EUR 7,3 Millionen mit einem Agio von EUR 5,2 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,4 Millionen.
              Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 700000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,2 Millionen abzuloesen.

              11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

              EUR 6,9 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 1% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 475000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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              Top 6 Zweck:

                Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
                Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

                Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

                Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

                Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

                Paragraph 1 Firma, Sitz

                Die Firma der Gesellschaft lautet: Jonathan Schleicher Reinigungsservice Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Krefeld

                Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
                Gegenstand des Unternehmens ist Lohnunternehmen

                Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

                Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
                Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

                Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
                Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 294263,00 EUR

                Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

                a. Meinard Schmitz eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 288103,
                b. Heidfried Tietz eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 2398,
                c. Ingetraud Schaffhauser eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 3762.

                Paragraph 5 Geschäftsführer
                Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
                Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

                Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
                Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
                einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
                insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

                Paragraph 7 Geschäftsführung
                Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
                Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
                Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

                Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
                Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

                Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

                a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
                b. die Auflösung der Gesellschaft.
                c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
                Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
                Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
                Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

                Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
                Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
                Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

                Einberufung

                a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
                b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
                Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
                c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
                Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
                d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

                Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
                Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
                Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

                Paragraph 11 Gewinnverteilung
                Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
                Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
                Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

                Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
                Übertragung von Geschäftsanteilen
                Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
                Austrittsrecht
                Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
                a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
                b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
                Ausschluss
                Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

                a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
                b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

                wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
                wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
                wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
                Tod eines Gesellschafters
                Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
                Durchführung des Ausscheidens

                a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
                Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
                Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
                b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
                im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
                Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

                Paragraph13 Abfindung
                Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
                Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
                Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

                Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
                Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

                Paragraph 15 Schlussbestimmungen
                Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
                Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
                Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
                Als Gerichtsstand wird Krefeld vereinbart

                Anmerkung:
                An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

                Notarieller Beurkundungshinweis

                ……………………………………….. ………………………………………..

                Krefeld, 26.03.2020 Unterschrift

                Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

                a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

                >Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
                Muster für eine Schlichtungsklausel:

                Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

                b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
                Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

                Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

                c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

                [1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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