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Objekt steht für:

Sache
Gegenstand
entmenschlichtes Wesen, siehe Objektifizierung
ein grammatikalisches Satzglied, siehe Objekt (Grammatik)
Objekt (Philosophie), philosophisches Konzept
ein mathematisches Objekt
eine Einheit beim Programmieren, siehe Objekt (Programmierung)

Siehe auch:

Objektiv
Wiktionary: Objekt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Objekt&oldid=182890878“
Kategorie: Begriffsklärung

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    Bilanz
    Alrun Neumann Reisebüros Gesellschaft mbH,Regensburg

    Bilanz
    Aktiva
    Euro 2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Anlagevermögen
    I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.781.132 450.960 2.897.295
    II. Sachanlagen 2.017.228 5.404.147 5.958.518
    III. Finanzanlagen 6.298.779
    B. Umlaufvermögen
    I. Vorräte 7.255.678 6.372.368 4.439.010
    II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.225.535 8.102.223 7.337.941
    III. Wertpapiere 3.018.566 6.471.460 7.011.499
    IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 227.556 9.338.679
    C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.605.390 8.336.914 1.820.200
    Summe
    Passiva
    2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Eigenkapital
    I. Gezeichnetes Kapital 1.405.071 1.212.218
    II. Kapitalrücklage 4.310.820 1.313.827
    III. Gewinnrücklagen 8.994.661 4.866.099
    IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.812.118 9.002.675
    V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 7.414.441 1.865.230
    B. Rückstellungen 7.783.808 7.765.402
    C. Verbindlichkeiten 4.662.526 9.701.036
    D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.169.549 621.044
    Summe


    Gewinn- u. Verlustrechnung
    Alrun Neumann Reisebüros Gesellschaft mbH,Regensburg

    Gewinn- und Verlustrechnung
    01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
    ? ? ? ?
    1. Sonstige betriebliche Erträge 5.999.816 425.228
    2. Personalaufwand
    a) Löhne und Gehälter 6.893.413 438.827
    b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 4.550.764 4.995.636 7.676.768 7.469.330
    – davon für Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
    Abschreibungen
    auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
    Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
    1.467.096 4.688.267
    3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.596.887 805.776
    4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 4.293.658 5.933.801
    Jahresfehlbetrag 2.525.977 5.598.730
    5. Jahresüberschuss 7.046.019 6.736.797
    6. Verlustvortrag aus dem 2019 6.812.558 6.040.681
    7. Bilanzverlust 1.602.897 8.524.676


    Entwicklung des Anlagevermögens
    Alrun Neumann Reisebüros Gesellschaft mbH,Regensburg

    Entwicklung des Anlagevermögens
    Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
    01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
    I. Sachanlagen
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 5.043.357 8.917.338 389.906 2.827.165 6.682.740 4.952.433 2.528.202 9.752.290 5.473.477 8.428.019
    2. Technische Anlagen und Maschinen 177.519 2.366.890 8.766.846 4.628.283 7.262.527 6.443.614 2.097.613 8.629.624 1.131.882 9.594.501
    3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.335.400 5.325.541 5.528.302 1.861.377 924.271 2.574.322 8.498.175 7.636.829 8.515.004 101.072
    6.161.506 3.558.361 8.918.411 6.451.413 6.285.526 5.601.151 1.403.846 8.713.728 5.353.442 6.777.323
    II. Finanzanlagen
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.141.748 5.430.961 9.044.214 5.908.594 9.959.244 6.306.741 2.352.209 2.056.858 4.936.366 3.384.092
    2. Genossenschaftsanteile 1.651.360 4.271.766 8.609.633 7.079.662 6.033.144 9.433.905 9.553.985 4.531.320 7.070.735 8.068.989
    4.532.392 3.232.241 1.627.350 3.450.803 9.583.654 7.812.877 8.951.955 987.501 6.526.606 4.305.397
    7.664.825 3.668.354 9.636.359 6.709.039 9.476.949 9.595.603 3.015.781 1.829.158 1.652.462 7.852.147

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      Dieser Artikel behandelt das domestizierte Tier. Siehe auch: Haustierchen, Wimpertierchen.

      Alter Zwergschnauzer in einer Wohnung
      Das Meerschweinchen ist ein beliebtes Haustier in Europa.

      Haustiere sind Tierarten, die durch Domestikation aus Wildtierarten hervorgegangen sind. Sie werden wegen ihres Nutzens (etwa als Nutztiere oder für wissenschaftliche Zwecke) oder des Vergnügens halber (als Heimtier) vom Menschen gezüchtet.

      Inhaltsverzeichnis

      1 Domestikation
      2 Grenzfälle
      3 Haustiere in der zoologischen Systematik
      4 Haustiere in Deutschland
      5 Umweltproblematik
      6 Siehe auch
      7 Literatur
      8 Weblinks
      9 Quellen

      Domestikation

      Hauptartikel: Domestizierung

      Tiere hielt man getrennt von ihren wild lebenden Vorfahren, um leichter und nachhaltiger tierische Rohstoffe und Nahrungsprodukte zu gewinnen, als das durch die Jagd möglich ist. Später wurden die Tiere auch wegen ihrer Zug- und Tragleistung domestiziert. Die Züchtung zum Vergnügen hat ihre Anfänge in der Zeit nach Christi Geburt. Im 20. Jahrhundert kam die Verwendung als Versuchstier als weiterer Grund der Züchtung hinzu (siehe Tierversuch).

      Bei der Tierzucht werden die körperlichen Eigenschaften der Tiere stark verändert. Manche typische Fähigkeiten des Wildtieres sind weggezüchtet oder verloren gegangen, während andere Fähigkeiten durch die Züchtung verstärkt oder umgebildet wurden. Haustiere sind von den Stammarten häufig so verschieden, dass sie in eigene Arten oder Unterarten gestellt werden. Viele Haustiere haben die Fähigkeit zum Überleben in der Wildnis verloren. Andere, wie die Hauskatze, können sich leicht auf eine vom Menschen unabhängige Lebensweise umstellen.

      Die vom Menschen zur Nutzung gefangenen und gehaltenen Wildtiere, wie Arbeitselefanten, Zierfische und Beizvögel, zählen in diesem Sinne nicht zu den Haustieren, da sie nicht gezüchtet worden sind.

      Die längste Geschichte als Haustier hat der Hund, dessen Domestikation mindestens auf die Zeit nach dem Pleistozän etwa 13.000 v. Chr. zurückgeht; es gibt jedoch Hinweise, die dahingehend ausgelegt wurden, dass diese bereits vor 100.000 Jahren gelang. Diese Zeitspanne wird allerdings in neueren Studien in Frage gestellt, da sie auf reinen Hochrechnungen der molekularen Uhr beruht.[1] (Näheres hierzu). Katzen sind heute mindestens seit 9.500 Jahren als domestiziert bekannt. Knochen von Katzen wurden zusammen mit menschlichen Knochen aus dieser Zeit in Mesopotamien, Südost-Anatolien und Jordanien gefunden, Domestizierung lässt sich für diese Zeit in Zypern zeigen.[2] Die Haustiernutzung von Schwein, Rind und Schaf hat etwa 8000 Jahre v. Chr. in Vorderasien begonnen. Ab dem 4. Jahrtausend v. Chr. wurden die Tauben in Vorderasien und der Maulbeer-Seidenspinner in China gezüchtet. Die Zucht des Pferdes begann etwa im 4. Jahrtausend v. Chr. in Eurasien. In China werden ab dem 9. Jahrhundert Goldfische zur Zierde gezüchtet. Seit dem 19. Jahrhundert wird der Wellensittich gezüchtet. Die Züchtung von Nagetieren und Fliegen zu Versuchszwecken begann im 20. Jahrhundert.

      Siehe auch: Liste domestizierter Tiere

      Grenzfälle

      Tiere müssen, um als Haustiere gehalten werden zu können, bestimmte körperliche und verhaltensbiologische Merkmale aufweisen.
      Es hat seit Beginn der Haustierhaltung immer wieder Versuche gegeben, weitere Arten zu domestizieren, ohne dass eine vollständige Haustierwerdung erfolgte.

      Beispiele dafür sind verschiedene Hirscharten (Elch, Damhirsch, Rothirsch). Zumindest beim Damhirsch ist beim Gehegewild eine Übergangsform erreicht worden. Planmäßige Züchtung führte hier zu Haustiermerkmalen.

      Bei vielen Tierarten, die in jüngster Zeit als Heimtiere gehalten werden (hier einige Beispiele), treten Domestikationserscheinungen (Farb- und Fellmutationen, Verhaltensänderungen) auf, ohne dass bereits von vollständiger Domestikation gesprochen werden kann.

      Haustiere in der zoologischen Systematik

      Namen von biologischen Arten können sowohl auf wild lebende wie auf domestizierte Individuen und Populationen zurückgehen. Das heißt, wissenschaftliche Artnamen, die auf Basis eines Haustiers aufgestellt worden sind, sind genauso gültige Namen für die entsprechende Art.[3] Je nachdem, ob eine Art zuerst auf Basis eines Haustiers oder eines Wildtiers aufgestellt worden ist, ist demnach für sie derjenige Name korrekt, der zuerst publiziert wurde (Prioritätsregel). Sofern sie zur selben Art gerechnet werden, ist dieser Name dann auf alle Angehörigen dieser Art anzuwenden – jede Art darf nur einen wissenschaftlichen Namen tragen.

      Diese Regel hat in zahlreichen Fällen für Verwirrung gesorgt, besonders dann, wenn wild lebende und domestizierte Formen oder Populationen miteinander verglichen oder einander gegenübergestellt werden sollten. Es ist in diesen Fällen notwendig, die wild lebende und die domestizierte Form irgendwie voneinander zu unterscheiden, d. h. auch unterschiedlich zu benennen. Der Code der zoologischen Nomenklatur bietet hier keine Lösung. Während regionale Populationen von Wildtieren, die sich in verschiedenen Merkmalen unterscheiden, als Unterarten gekennzeichnet werden, stellt der Lebensraum von Haustieren kein geografisch einheitliches Gebiet dar. Die Kriterien für die Gliederungen von Unterarten können hier also nicht angewendet werden. Haustiere sind als eine Untereinheit eines Wildtyps aufzufassen, für die der Rang einer Unterart (im Regelfall) nicht angewendet werden sollte. Andere Ränge unterhalb der Art werden aber vom Code nicht erfasst und geregelt.

      Für einige Haustierarten, darunter die wichtigsten, wurde durch eine Entscheidung im Jahr 2003 der Name der Wildform als wissenschaftlicher Name nun ausnahmsweise entgegen der Prioritätsregel festgeschrieben.[4] Danach soll für diese Arten ein anderer wissenschaftlicher Name gültig sein, wenn man sich auf wildlebende Populationen bezieht. Dieser ist auch auf die Haustierform dieser Arten anzuwenden „wenn diese nicht unterscheidbar sind“.

      Das Problem der unterschiedlichen Namen für Haustiere und ihre wildlebenden Verwandten bzw. Vorfahren ist damit allerdings nicht endgültig gelöst. Es ist nach dieser Entscheidung zulässig, für Wildformen und Haustierformen derselben Art unterschiedliche Namen zu verwenden.[5] Beispielsweise ist es zulässig, das Hausrind Bos taurus zu nennen (obwohl es vom Auerochsen Bos primigenius abstammt). Zahlreiche Autoren ziehen es allerdings vor, für beide Formen denselben wissenschaftlichen Namen zu verwenden. Zur Benennung der Haustierform sind hier verschiedene Verfahren in Gebrauch. Zahlreiche Autoren benennen die Haustierform als Unterart (mit Trinomen), z. B. wird dann der Haushund als Canis lupus familiaris bezeichnet (d. h. der eigentlich verfügbare Artname Canis familiaris wird vermieden). In anderen Fällen werden Haustiere als „forma“ der Wildarten bezeichnet. Beispielsweise erhält die Haustaube dann den Namen Columba livia forma domestica; dieser wird dann auch auf verwilderte Populationen (Stadttauben) angewandt.

      Bei Haustieren wird zur Unterscheidung verschiedener Formen innerhalb der Art zusätzlich der Begriff Rasse verwendet.

      Haustiere in Deutschland

      Allein in Deutschland leben 9 Millionen Hunde als Haustiere.[6] Für ihre Haustiere geben die Deutschen jedes Jahr 9 Milliarden Euro aus.[6] Allerdings landen auch jedes Jahr 300 000 Haustiere in Heimen, weil die Besitzer sie nicht mehr versorgen wollen oder können.[6] Angeblich sterben auch 60 Millionen Fische in deutschen Aquarien, vor allem wegen Haltungsfehlern.[6]

      Haustiere in Deutschland (in Millionen)[7]

      2000

      2012

      Katzen

      6,8

      12,3

      Hunde

      5

      7,4

      Kleinsäuger

      4,8

      7,6

      Ziervögel

      4,9

      3,7

      Aquarien

      3

      2,3

      Terrarien

      0,8

      Umweltproblematik

      Eine Studie[8] des auf Ökobilanzen spezialisierten Schweizer Unternehmens ESU ergab, dass die Haltung eines Tieres, gerade bei großen Tieren wie dem Pferd, einen relevanten Einfluss auf die individuell verursachten Umweltbelastungen haben kann. Im Verhältnis zum Autofahren verursacht die Pferdehaltung einen jährlichen CO2-Ausstoß, der einer Fahrt von 21.500 Kilometern im Auto entspricht. Bei Hunden entspricht der Vergleichswert einer knapp 3700 Kilometer langen Autofahrt, bei Katzen und Kaninchen rund 1.400 Fahrkilometern.[9]

      Siehe auch

      Dedomestikation
      Haushund
      Hauskatze
      Liste der Bezeichnungen für Haus- und Wildtiere
      Liste von Haustierrassen
      Meerschweinchen

      Literatur

      Norbert Benecke: Der Mensch und seine Haustiere. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Theiss, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1105-1.
      Hans Nachtsheim: Vom Wildtier zum Haustier. 3. Aufl., Parey, Berlin 1977, 156 S., ISBN 3-489-60636-1.
      Wolf Herre, Manfred Röhrs: Haustiere – Zoologisch gesehen. 2. Aufl., Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1990, 412 S., ISBN 3-437-20446-7.

      Weblinks

      Commons: Haustiere – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
      Wiktionary: Haustier – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
      Peter Lehmann, Jörg Schibler: Haustiere. In: Historisches Lexikon der Schweiz.

      Quellen

      ↑ S. Ho, G. Larson: Molecular clocks: when timesare a-changin’. In: Trends in Genetics. 22, 2006, S. 79–83, doi:10.1016/j.tig.2005.11.006.

      Katze und Mensch – innig seit je – Forscher: Schon vor 9500 Jahren, Der Tagesspiegel, 11. April 2004, Abruf 10. September 2017

      ↑ ICZN International Code of Zoological Nomenclature: Article 1 online.

      ↑ ICZN Opinion 2027 (Case 3010). Usage of 17 specific names based on wild species which are pre-dated by or contemporary with those based on domestic animals (Lepidoptera, Osteichthyes, Mammalia): conserved. Bulletin of Zoological Nomenclature 60(1): 81-84 Volltextquelle.

      ↑ Anthea Gentry (2006): Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic reference. 2005. Don E. Wilson & DeeAnn M. Reeder (Eds.). Ed. 3, 2 vols., 2142 pp. Johns Hopkins University Press, Baltimore. ISBN 0-8018-8221-4. A nomenclatural review. Bulletin of Zoological Nomenclature Volume 63: 215-219. Volltextquelle.

      ↑ a b c d Urs Willmann: Haustiere: Gefährten, passend gemacht. In: Die Zeit. 9. November 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 20. Juni 2019]). 

      ↑ Von Malte Werner und Anne Gerdes: Wissen in Bildern: Die Tierzählung. Abgerufen am 28. Juni 2019. 

      Ökobilanz von Haus- und Heimtieren. ESU-Services, abgerufen am 25. September 2019 (deutsch). 

      Warum Haustiere schlecht fürs Klima sind. In: Hannoversche Allgemeine. 16. Januar 2019, abgerufen am 25. September 2019. 

      Normdaten (Sachbegriff): GND: 4023819-2 (OGND, AKS)

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      Kategorie: Haustier

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        Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Hausmeister (Begriffsklärung) aufgeführt.

        Alte Hausmeisterloge in einer historischen Ladenpassage in Paris
        Hausbesorger-Plakette über einem Türrahmen in Wien

        Ein Hausmeister oder Hauswart (in der Schweiz Abwart oder Hauswart, in Österreich Hausbesorger oder Hausbetreuer) beziehungsweise Schulwart an Schulen wird in der Regel vom Hauseigentümer oder einer Hausverwaltung eingesetzt und übernimmt als Gehilfe des Auftraggebers Aufgaben der Hausverwaltung, -betreuung und -überwachung. Oftmals wird er auch mit Reinigungsaufgaben und Instandhaltungsaufgaben betraut, wobei größere oder spezielle Aufträge an Fachfirmen erteilt werden, die er wiederum überwacht. Seine Aufgaben sind hausspezifisch und werden meist in Verträgen bzw. Leistungsverzeichnissen geregelt. Er achtet auf die Einhaltung der Hausordnung bzw. der Mieterpflichten. Besondere Vorkommnisse meldet er – ist aber auch meist Ansprechpartner für Mieter bei Problemen.[1]

        Häufig wohnt ein Hausmeister auch in dem Gebäude, das er betreut. Bei einer solchen Hausmeisterwohnung handelt es sich insbesondere bei größeren oder öffentlichen Anlagen rechtlich in der Regel um eine Werkdienstwohnung.
        Eine Sonderform stellt die Zwischennutzung etwa nach dem Grundsatz „Bewachung durch Bewohnung“, in welcher auch Hausmeisteraufgaben fixiert werden können, dar.

        Inhaltsverzeichnis

        1 Hausmeister in Deutschland

        1.1 Spezialisierte Dienstleister

        2 Hausbesorger/Hausbetreuer in Österreich
        3 Hausmeister in der Schweiz
        4 Hausmeister in Frankreich
        5 Literatur
        6 Weblinks
        7 Einzelnachweise

        Hausmeister in Deutschland

        In Deutschland gibt es für den Hausmeister keinen direkten Ausbildungsgang[1] und die Bezeichnung ist rechtlich nicht geschützt. Es gibt inzwischen aber eine Vielzahl von Lehrgängen, Seminaren und Vorträgen von privaten und öffentlichen Trägern, die insbesondere der Aus-, Fort- und Weiterbildung dienen und z. T. sogar mit staatlich anerkannten Abschlüssen enden.[2] Es ist üblich, dass die Bewerber einen oder mehrere Handwerksberufe erlernt haben, da zu ihren Aufgaben auch kleinere Reparaturen gehören. In vielen Fällen übertragen ihnen die Wohnungs- und Hauseigentümer sowie Hausverwaltungen weitere Aufgaben wie das Anfertigen von Übergabeprotokollen bei Mieterwechsel, Zählerablesungen, das Überwachen von Handwerkern oder die Kontrolle von Aufmaßen. Weitere typische Aufgaben eines Hausmeisters sind Objektbetreuungen, Grünanlagenpflege, Entrümpelungen, Winterdienst und Ähnliches.

        Oft werden Hausmeister bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, Ruhestörungen oder anderen Belästigungen (z. B. Rauchentwicklung beim Grillen) und Verstößen gegen die Hausordnung aufgefordert einzugreifen, obwohl sie nur in wenigen Fällen eine rechtliche Befugnis dazu haben. Oft handelt es sich um ausschließlich die Streitenden betreffende, zivilrechtliche Auseinandersetzungen; dann kann der Hausmeister lediglich den Hauseigentümer oder die Wohnungseigentümerversammlung über den Sachverhalt informieren.

        Spezialisierte Dienstleister

        Heute gibt es häufig Dienstleister, die nicht an ein Objekt gebunden sind und die als Unternehmen oder auf selbständiger Basis auf die Pflege und technische Betreuung von Immobilien spezialisiert sind. Branchenübliche Bezeichnungen sind Hausmeisterservice (HMS) oder Facility-Services (Gebäudedienstleistungen), da diese Dienstleister nur im Auftrag handeln und die Entscheidungen über ihr Tun und Lassen von anderen getroffen werden (wie zum Beispiel vom Hausverwalter).

        Vielmehr erwartet man von solchen Dienstleistern eine große Bandbreite angebotener Leistungen in hoher Qualität, häufig auch eine handwerkliche Ausbildung. Großkunden beziehungsweise Eigentümer großer Objekte werden in aller Regel die Vorlage von Referenzen sowie eine jederzeitige Verfügbarkeit oder eine entsprechende personelle Ausstattung verlangen. Zum Umfang der Tätigkeiten gehört in solchen (aber – bedingt durch Modernisierung und Technisierung – mehr und mehr auch in kleineren) Objekten bzw. für kleinere oder selbständige Dienstleister neben der Haus- und Gartenpflege vor allem die Überwachung und Bedienung aller technischen Anlagen wie Heizungs-, Klima-, Aufzugs-, Garagenanlage etc.

        Daraus kann ein Problem für kleine Dienstleister erwachsen, wenn Kunden bei Beauftragung oder im Laufe der Auftragserfüllung die Erbringung von Leistungen erwarten, die seine fachlichen und/oder juristischen Fähigkeiten überschreiten. Berührt werden dabei u. a. Haftungsfragen, das Handwerks- und Gewerberecht. Hilfestellung gibt den Dienstleistern ggf. die zuständige IHK (Industrie- und Handelskammer), deren Mitglied sie zwangsweise sind. Insbesondere gilt dies für die Abgrenzung zulassungsfreier (erlaubter) handwerklicher Tätigkeiten von den zulassungspflichtigen Tätigkeiten, die eine Meisterqualifikation verlangen. Manchmal beobachten Handwerkskammern, ob Hausmeister Tätigkeiten ausführen, für die ein Meisterbrief vorgeschrieben ist.

        2003 wurde die Vorschriften für einige Handwerksbereiche gelockert, d. h. Hausmeister dürfen seitdem mehr Tätigkeiten ausführen als zuvor.

        Die Diskussion um die Ausbildung bis hin zur Meisterpflicht in Deutschland hält an.

        Die wissenschaftliche Disziplin nennt sich Facilitymanagement.

        Hausbesorger/Hausbetreuer in Österreich

        Das Hausbesorgergesetz, 1969 vom österreichischen Parlament beschlossen, ist ein Teil des Arbeitsrechts. Es geht zurück auf Gesindeordnungen. Um 1900 stellte die Judikatur klar, dass das Hausbesorgerdienstverhältnis keine Variante einer Gesindeordnung sein könne. Der rechtliche Eigencharakter verlangte eine sondergesetzliche Regelung. Ein niederösterreichisches Landesgesetz vom 15. Juni 1910[3] stellte deshalb die ersten Richtlinien für Hausbesorger und Hauseigentümer über den Hausbesorgerdienstvertrag auf. 1913 erfolgte eine Revision.[4] 1921 schuf das Bundesland Wien durch Landesgesetz die „Wiener Hausbesorgerordnung“.[5] Sie war nach der Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof im Mai 1922[6] Vorbild für die am 13. Dezember 1922 als Bundesgesetz beschlossene Hausbesorgerordnung.[7] Die HBO 1922 wurde einige Male abgeändert, vor allem 1957 durch eine Gesetzesnovelle. Als deren wesentliche Verbesserung des Hausbesorgerrechtes gilt die Aufhebung der Anwesenheitspflicht für den Hausbesorger und die Verankerung seines unmittelbaren Entgeltanspruches gegenüber dem Hauseigentümer. Die erste größere Novelle zur HBO 1922 erfolgte somit nach rund 35 Jahren.

        Der wohl sehr lange Zeitraum ist sicherlich zu einem erheblichen Teil in der damaligen innenpolitischen und wirtschaftlichen Struktur Österreichs begründet. In der Zweiten Republik war daher die Gewerkschaft Persönlicher Dienst, insbesondere auch nach 1957, ständig bemüht, die soziale und arbeitsrechtlich unbefriedigende Stellung des Hausbesorgers aufzuzeigen und zu verbessern. Im Sommer 1967 überreichte der ÖGB dem Bundesministerium für soziale Verwaltung einen Entwurf zur Neufassung der Hausbesorgergesetz (HBO). Darauf gestützt beauftragte der damalige Sozialminister Grete Rehor mit der Ausarbeitung eines Ministerialentwurfs. Das Gesetz wurde am 11. Dezember 1969 einstimmig vom Nationalrat verabschiedet und ist seit dem 1. Juli 1970 wirksam. Seit Juli 2000 ist das Hausbesorgergesetz nur mehr auf zu diesem Zeitpunkt bereits bestehende Dienstverhältnisse anzuwenden.[8] Seitdem ist der „Hausbetreuer“, wie er zur Unterscheidung vom auslaufenden „Hausbesorger“ nunmehr genannt wird, arbeitsrechtlich ein normaler Beruf ohne spezielle Vorrechte.

        In Wien wurde im Februar 2010 eine Volksbefragung durchgeführt, ob sich die Stadt Wien auf bundesgesetzlicher Ebene wieder für die Möglichkeit der Einführung von Hausbesorgern einsetzen soll.[9] Eine Mehrheit der Wähler befürwortete dies.[10]

        Hausmeister in der Schweiz

        In der Schweiz gibt es die Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Hausmeister / eidgenössisch diplomierte Hausmeisterin. Jedoch heißt es in der Schweiz „Fachmann Betriebsunterhalt“. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) genehmigte die Prüfungsordnung dieser höheren Fachprüfung (HFP) am 7. März 2005.[11]

        Hausmeister sind die Vorgesetzten der im Hausdienst tätigen Personen, wie Hauswart mit eidg. Fachausweis, Fachmann Betriebsunterhalt ehemals Betriebspraktiker und Hilfspersonen. Sie sind verantwortlich für Gebäudekomplexe, Überbauungen oder mehrere, zusammenhängende Liegenschaften.[11]

        Hausmeister in Frankreich

        Hauptartikel: Concierge

        Französische concierges d’immeuble („Gebäude-Concierge“) sind wie deutsche Hausmeister in privaten, gewerblichen oder öffentlichen Objekten für die Ordnung, Sicherheit, Sauberkeit und Instandhaltung zuständig. Dafür sind handwerkliche Fähigkeiten wie auch soziale Eigenschaften nötig. Betreute Objekte können Büro- oder Wohnhäuser, Schulen, Studentenwohnheime, Betriebe usw. sein.

        Literatur

        Peter Payer: Hausmeister in Wien. Aufstieg und Niedergang einer Respektsperson, Wiener Geschichtsblätter, Beiheft 4/1996 (stadt-forschung.at; PDF; 147 kB)
        Andrea Holzmann-Jenkins, Tom Schmid und Ingrid Machold: Beschäftigungsinitiativen im Bereich sozialer Dienste: Das Hausbesorgerwesen in Wien. Wien 1999 (online). 

        Weblinks

        Wiktionary: Hausmeister – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
        Wiktionary: Hausbesorger – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
        Wiktionary: Schulwart – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

        Einzelnachweise

        ↑ a b Ausbildung Hausmeister/in. In: BERUFEnet – ein Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Abgerufen am 26. April 2016. 

        Kurzbeschreibung: Hauswart/in/Haustechniker/in. In: Bundesagentur für Arbeit. Abgerufen am 26. April 2016. 

        Gesetz vom 5. Juni 1910, wirksam für das Erzherzogtum Österreich unter der Enns, betreffend Erlassung einer Hausbesorgerordnung für das Gebiet der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und der Städte Baden, Krems, Mödling, St. Pölten, Wiener Neustadt, LGBl. NÖ 176/1910; 25. Stück vom 12. August 1910, S. 231

        Gesetz vom 1. Februar 1913, wirksam für das Erzherzogtum Österreich unter der Enns, betreffend einer Hausbesorgerordnung für das Gebiet der k. k. Reichahupt- und Residenzstadt Wien und der Städte Baden, Krems, Mödling, St. Pölten, Wiener Neustadt, LGBl. NÖ 33/1913; 8. Stück vom 26. Februar 1913, S. 53

        Gesetz vom 19. mai 1921 betreffend die Erlassung einer Hausbesorgerordnung für das Gebiet der Stadt Wien, LGBl. Wien 78/1921; 45. Stück vom 29. August 1921, S. 143

        Kundmachung des Bürgermeisters als Landeshauptmannes vom 29. März 1922 betreffend die Aufhebung des vom Verfassunggerichtshofe als verfassungswidrig erkannten Gesetzes vom 19. Mai 1921, L. G. Bl. für Wien Nr. 78; LGBl. Wien 55/1922; 23. Stück vom 31. März 1922, S. 72

        Bundesgesetz vom 13. Dezember 1922 über den Dienstvertrag der Hausbesorger (Hausbesorgerordnung), BGBl. 878/1922; 181. Stück vom 18. Dezember 1922 S. 1864

        ↑ https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/2000_36_1/2000_36_1.pdf

        Wien will’s wissen: Volksbefragung 2010. In: Stadt Wien. Abgerufen am 26. April 2016. 

        ↑ Klaus Stöger und Duygu Özkan: Befragung: Wie es weitergeht. In: Die Presse. 15. Februar 2010, abgerufen am 26. April 2016. 

        ↑ a b Beruf: Hausmeister/in (HFP). In: Schweizerischen Dienstleistungszentrums Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB. Abgerufen am 26. April 2016. 

        Normdaten (Sachbegriff): GND: 4159266-9 (OGND, AKS)

        Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Hausmeister&oldid=197823670“
        Kategorien: HauswirtschaftDienstleistungsberufHöhere Berufsbildung (Schweiz)

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          (Perspektivischer Ausschnitt aus einer Produktionsstraße)

          Als Montage ([.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}mɔnˈtaːʒə]) ( anhören?/i) bezeichnet man in der industriellen Fertigung nach VDI 2860 die Gesamtheit aller Vorgänge für den Zusammenbau von Körpern mit geometrisch bestimmter Form (Längen, Winkel).[1]

          Die wesentlichen Teiloperationen eines Montageprozesses sind:

          Fügen (Verschrauben, Nageln, Schweißen, Kleben, Löten, Einclipsen)
          Handhaben (greifen, legen, umdrehen, bewegen, sichern, kontrollieren)
          Prüfen
          Justieren (z. B. Einstellen)
          Hilfsoperationen (z. B. reinigen, erwärmen oder kühlen für Pressverbindungen, entgraten, auspacken, abdichten, ölen, …)

          Die Umkehrung der Montage ist die Demontage mit entsprechenden Demontagetechniken.

          Die Montage bildet neben den Bereichen Arbeitsvorbereitung und Teilefertigung einen Teil des Produktionssystems eines Industriebetriebes.

          Inhaltsverzeichnis

          1 Montagearten

          1.1 Primärmontage
          1.2 Sekundärmontage

          2 Montagewirkungsgrad
          3 Siehe auch
          4 Literatur
          5 Weblinks
          6 Einzelnachweise

          Montagearten

          Der Montagevorgang kann nach zwei Arten unterschieden werden

          Primärmontage

          Die Primärmontage ist das Fügen der Bauteile zu einem Ganzen, einer Baugruppe, einem Aggregat (Technik) oder einem Enderzeugnis. Zur Primärmontage gehören alle Arbeitsoperationen, die der Wertschöpfung eines Produktes dienen, also das Montageobjekt physisch verändern. Montierte Objekte können – in Gegensatz zu Einzelteilen – i. d. R. wieder demontiert werden (s. Demontage). Dies ist für die Instandhaltung, Reparatur und die Entsorgung bzw. das Recycling von großer Bedeutung.

          Sekundärmontage

          Die Sekundärmontage umfasst das Handhaben, Prüfen, Justieren und besondere Hilfsoperationen, die den Montagevorgang unterstützen, aber nicht grundsätzlich erforderlich sind. Alle Arbeitsoperationen der Sekundärmontage sollten möglichst vermieden oder reduziert werden, da sie an dem Montageobjekt selber nichts ändern und damit nicht direkt zur Wertschöpfung beitragen.

          Sekundärmontagevorgänge (SMV) sind – abhängig vom gewählten Montageprinzip – alle notwendigen Vorgänge die Aufwendungen an Zeit, Information und Energie darstellen, ohne eine Wertschöpfung des Produktes zu bewirken.

          Montagewirkungsgrad

          Durch die Analyse des sog. Primärmontagevorganges (PMV) und des Sekundärmontagevorganges (SMV) lässt sich der Wirkungsgrad der Montage als quantitatives Beurteilungsmerkmal ermitteln.

          η

          M

          =

          P
          M
          V

          P
          M
          V

          +

          S
          M
          V


          100

          %

          {displaystyle eta _{mathrm {M} }={frac {sum mathrm {PMV} }{sum mathrm {PMV} +sum mathrm {SMV} }}cdot 100,%}

          Bei Handwerkern bezeichnet Montage oft das Aufstellen der Ware vor Ort, in manchen Bereichen sind bestimmte Arten auch genormt, etwa in Österreich die Fenster-Montage nach ÖNORM. Davon abgeleitet sind umgangssprachlich Handwerker, die längere Zeit vom Wohnort entfernt auf Montage arbeiten.

          Der typische Beruf, der sich aus der Montage ableitet, ist der Monteur, zu dessen Aufgabe je nach Fertigungsschritt die Vormontage, Teilmontage oder Endmontage von Bauteilen, Baugruppen, Aggregaten oder Endprodukten gehört.

          Die Automobilindustrie entwickelt sich mehr und mehr in Richtung einer hochautomatisierten Montageindustrie und bezieht von ihren Lieferanten vormontierte Baugruppen, die im Werk des Fahrzeugherstellers auf einer Montagelinie nur noch eingebaut werden[2].

          Siehe auch

          Montagelinie
          Automobilfertigung
          Fließfertigung

          Literatur

          VDI-Richtlinie 2860
          B. Lotter, W. Schilling: Manuelle Montage : Planung – Rationalisierung – Wirtschaftlichkeit., VDI-Verlag, Düsseldorf 1994, ISBN 3-18-401244-1.
          B. Lotter: Montage in der industriellen Produktion : ein Handbuch für die Praxis. Springer, Berlin 2006, ISBN 978-3-540-21413-7.
          H.-P. Wiendahl et al.: Handbuch Fabrikplanung: Konzept, Gestaltung und Umsetzung wandlungsfähiger Produktionsstätten. Hanser Verlag, München 2009, ISBN 978-3-446-22477-3.
          W. Herlyn: PPS im Automobilbau – Produktionsprogrammplanung und -steuerung von Fahrzeugen und Aggregaten. Hanser Verlag, München 2012, ISBN 978-3-446-41370-2. 
          W. Holle: Rechnerunterstützte Montageplanung – Montageplanung und Simultaneous Engineering. Hanser Verlag, München 2002, ISBN 978-3-446-21986-1. 

          Weblinks

          xpertgate.de-Website zum Thema Montage und ihren Teiloperationen

          Einzelnachweise

          ↑ Lotter, Wiendahl: Montage in der industriellen Produktion, Springer, 2006, S. 2.

          ↑ ebenda, S. 210 ff.

          Normdaten (Sachbegriff): GND: 4040126-1 (OGND, AKS)

          Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Montage_(Produktion)&oldid=193185717“
          Kategorien: HandhabungstechnikMontagetechnik

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            (nachstehend „Treugeber“ genannt)

            und

            Gerheide Abendstern Werbeagenturen GmbH, (Osnabrück)

            (nachstehend „Treuhänder“ genannt)

            1. Vertragsgegenstand

            1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Remscheid), auf dem Konto Nr. 336683 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

            1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

            Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

            1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

            1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

            2. Haftung

            Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

            3. Honorar

            Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 468.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

            4. Geheimhaltung

            Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

            5. Weitere Bestimmungen

            5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

            5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

            5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

            (Bottrop, Datum):

            Für Brita Schön Energiesparhäuser Gesellschaft mbH: Für Gerheide Abendstern Werbeagenturen GmbH:

            ________________________________ ________________________________


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