Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Reginhardt Doppler Finanzdienstleistungen Gesellschaft mbH .Sitz der Gesellschaft ist Augsburg

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Industrie Etymologie es Abgrenzungen Geschichte Betriebswirtschaftliche Aspekte Volkswirtschaftliche Aspekte Industriezweige International Standard Industrial Classification (ISIC) Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 389929,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Helgrid Friedrich eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 40932,
b. Heidelind Schulze eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 312420,
c. Lieselore Huber eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 36577.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Augsburg vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Augsburg, 27.03.2020 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Top 10 Treuhandvertrag:


    Bilanz
    Vinzent Atair Räuchereien Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Bergisch Gladbach

    Bilanz
    Aktiva
    Euro 2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Anlagevermögen
    I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.520.552 355.697 5.495.344
    II. Sachanlagen 3.464.108 4.821.580 5.806.001
    III. Finanzanlagen 4.168.721
    B. Umlaufvermögen
    I. Vorräte 8.196.127 4.902.116 1.206.936
    II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 992.351 6.559.338 4.334.082
    III. Wertpapiere 7.507.443 968.442 6.207.232
    IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 5.169.547 5.676.939
    C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.236.254 6.094.774 7.823.748
    Summe
    Passiva
    2020
    Euro
    2019
    Euro
    A. Eigenkapital
    I. Gezeichnetes Kapital 4.625.466 9.551.177
    II. Kapitalrücklage 6.570.951 3.156.096
    III. Gewinnrücklagen 9.596.705 3.134.245
    IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2.917.719 5.124.243
    V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 3.143.226 4.845.540
    B. Rückstellungen 7.544.795 3.398.923
    C. Verbindlichkeiten 340.884 1.008.903
    D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.120.504 6.046.886
    Summe


    Gewinn- u. Verlustrechnung
    Vinzent Atair Räuchereien Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Bergisch Gladbach

    Gewinn- und Verlustrechnung
    01.01.2020 – 01.01.2020 01.01.2019 – 01.01.2019
    ? ? ? ?
    1. Sonstige betriebliche Erträge 5.077.625 6.316.632
    2. Personalaufwand
    a) Löhne und Gehälter 949.002 6.184.561
    b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 7.208.984 7.408.340 518.644 4.716.427
    – davon für Altersversorgung ? 0,00 (2019 ? 0,00)
    Abschreibungen
    auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der
    Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
    8.276.783 6.625.876
    3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.785.974 3.953.722
    4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 8.762.131 5.880.748
    Jahresfehlbetrag 1.777.471 3.387.598
    5. Jahresüberschuss 5.431.925 8.248.422
    6. Verlustvortrag aus dem 2019 6.443.694 5.028.631
    7. Bilanzverlust 1.382.667 9.261.414


    Entwicklung des Anlagevermögens
    Vinzent Atair Räuchereien Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Bergisch Gladbach

    Entwicklung des Anlagevermögens
    Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
    01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 Zugänge Abgänge 01.01.2020 01.01.2020 01.01.2020
    I. Sachanlagen
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 152.874 4.425.893 4.106.954 7.597.670 7.724.817 4.347.839 8.506.574 5.845.321 394.725 3.584.200
    2. Technische Anlagen und Maschinen 2.161.953 1.243.727 9.668.762 9.270.937 8.552.067 187.406 3.987.364 6.828.851 6.713.283 3.773.339
    3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 782.574 5.475.415 9.554.087 2.460.045 8.763.013 4.986.013 708.468 5.206.707 9.914.645 1.991.135
    4.468.122 9.967.520 6.317.029 8.475.076 7.565.190 4.041.846 2.822.915 6.071.764 9.787.168 3.117.640
    II. Finanzanlagen
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.555.964 1.949.122 4.261.368 9.224.726 1.220.060 2.813.435 9.312.133 5.107.425 9.542.286 6.025.417
    2. Genossenschaftsanteile 8.780.764 324.860 1.500.832 8.334.852 2.684.906 263.846 3.320.865 3.293.374 5.370.554 3.235.511
    5.184.510 9.738.676 3.203.031 1.501.539 8.213.753 768.221 5.443.386 1.036.669 6.739.986 5.230.554
    4.054.310 6.295.951 7.079.676 8.215.678 5.520.678 8.199.736 1.029.114 4.832.812 3.307.162 571.401

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    Top 5 Businessplan:

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      Ein Bauunternehmen ist ein Unternehmen der Bauwirtschaft, das Leistungen im Hoch- und Tiefbau sowie andere Bauleistungen erbringt.
      Als Bauleistung wird alles bezeichnet, was der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dient.

      Keine Bauleistungen in diesem Sinn erbringen Betriebe,

      deren Tätigkeit überwiegend darin besteht, anderen Unternehmen des Baugewerbes Bauvorrichtungen, Baugeräte, Baumaschinen oder sonstige Baubetriebsmittel ohne Personal entgeltlich zur Verfügung zu stellen (Baumaschinenverleih)
      oder die überwiegend Baustoffe, Bauteile oder Massenrohstoffe für den Markt herstellen (Baustoffproduzent)
      sowie Betriebe, die Betonentladegeräte gewerblich zur Verfügung stellen.[1]

      Bauunternehmen werden in der Regel auf nicht im eigenen Eigentum befindlichen Grundstücken mit der beauftragten Bauausführung tätig. Bauunternehmen können neben den Ausführungsleistungen auch Planung und andere umfassende baubezogene Leistungen anbieten.

      Je nach Umfang der Leistungen, die ein Unternehmen beim jeweiligen Auftrag erbringt, spricht man vom

      Fachunternehmer (ein Gewerk)
      Generalunternehmer (alle Gewerke)
      Totalunternehmer (zusätzlich Planungsleistungen).

      Der Nachunternehmer oder Subunternehmer ist ein Unternehmen, das Bauleistungen im Auftrag eines anderen Bauunternehmens, z. B. des Generalunternehmers erbringt.

      Außerdem gibt es noch den Generalübernehmer, der keine eigenen Bauleistungen erbringt, sondern das Bauwerk komplett durch beauftragte Unternehmen (Nachunternehmer / Subunternehmer) ausführen lässt. Erbringt er darüber hinaus auch noch Planungsleistungen, wird bisweilen auch vom Totalübernehmer gesprochen.

      Vom Bauunternehmen zu unterscheiden ist der Bauträger und der Bauentwickler/Developer, die in der Regel auf eigenen Grundstücken Bauleistungen im eigenen Namen und auf eigenes Risiko von anderen Bauunternehmen erbringen lassen.

      Die Führung von Bauunternehmen erfolgt überwiegend durch technisch Ausgebildete. Bauhandwerksbetriebe müssen über einen handwerklichen Betriebsleiter verfügen, der die jeweilige Ausübungsberechtigung besitzt. Dazu gehören Maurermeister sowie Betonbauer- und Straßenbauermeister, aber auch Ingenieure einschlägiger Fachrichtungen wie Bauingenieurwesen und Kulturtechnik.

      In Deutschland gehörten 2008 dem Baugewerbe 14.117 Unternehmen mit mindestens 20 tätigen Personen an. In den Unternehmen der Bauwirtschaft waren 643.000 Personen tätig, der Umsatz belief sich auf 86.964 Millionen Euro.[2]

      Liste der größten Bauunternehmen in Deutschland

      Wikipediarelevante Unternehmen mit über 40 Mio. € (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

      Die Liste ist sortierbar.

      Name (Konzernzugehörigkeit)

      Leistung (in Mio. €)

      Mitarbeiter

      Unternehmenssitz

      Hochtief AG[3](Grupo ACS)

      19.908

      51.490

      Essen

      Ed. Züblin AG[4] (Strabag SE)

      5.700

      13.519

      Stuttgart

      Bilfinger SE[5]

      4.219

      36.946

      Mannheim

      Strabag AG[6](Strabag SE)

      4.200

      11.637

      Köln

      Zech Group GmbH

      1.964

      8.017

      Bremen

      Goldbeck GmbH[7]

      2.080

      4.600

      Bielefeld

      Max Bögl GmbH[8]

      1.700

      6.500

      Neumarkt in der Oberpfalz

      Köster Bau GmbH

      930

      1.500

      Osnabrück

      Lindner AG

      851

      5.092

      Arnstorf

      Wolff & Müller GmbH & Co. KG

      778

      2.600

      Stuttgart

      Eurovia GmbH (Vinci SA)

      702

      3.235

      Berlin

      Leonhard Weiss GmbH & Co. KG

      665

      4.500

      Göppingen

      GP Günter Papenburg AG

      575

      1.060

      Hannover

      Berger Holding SE

      569

      2.721

      Passau

      BAM Deutschland AG (Royal BAM Group)

      500

      700

      Stuttgart

      Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG

      475

      1.597

      Papenburg

      Bauer AG[9]

      456

      10.854

      Schrobenhausen

      Heberger Bau AG

      200

      1.300

      Schifferstadt

      F. Kirchhoff GmbH (Strabag SE)

      350

      700

      Leinfelden-Echterdingen

      Depenbrock GmbH & Co. KG Verwaltung KG

      350

      870

      Stemwede

      Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG

      308

      1.800

      Verden

      Dechant Hoch- und Ingenieurbau GmbH

      173

      580

      Weismain

      Bickhardt Bau Aktiengesellschaft

      300

      1.400

      Kirchheim (Hessen)

      Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

      330

      280

      Isernhagen

      Wayss & Freytag Ingenieurbau AG (Royal BAM Group)

      300

      700

      Frankfurt am Main

      Xaver Riebel GmbH & Co. KG (Kutter GmbH & Co KG)

      60

      300

      Mindelheim

      Klebl GmbH

      460

      1.300

      Neumarkt in der Oberpfalz

      Heijmans Oevermann GmbH (Heijmans NV)

      258

      1.100

      Münster

      BREMER AG

      700

      820

      Paderborn

      Zechbau Holding GmbH (Zech Group GmbH)

      240

      842

      Bremen

      Baresel GmbH (Köster Bau GmbH)

      318

      441

      Leinfelden-Echterdingen

      Peter Gross Bau Holding GmbH

      500

      1400

      St. Ingbert

      Bohlen & Doyen GmbH

      200

      1.800

      Wiesmoor

      Weber GmbH & Co. Rohrleitungsbau

      201

      1.900

      Pulheim

      Wiebe Holding GmbH & Co. KG

      300

      1.300

      Dörverden

      August Prien Bauunternehmung GmbH & Co. KG

      282

      632

      Hamburg

      W. Markgraf GmbH & Co. KG

      395

      900

      Bayreuth

      PORR Deutschland GmbH[10] (Porr AG)

      768

      2.800

      München

      Diringer & Scheidel Bauunternehmung GmbH & Co.

      300

      2.500

      Mannheim

      MBN Bau AG

      220

      500

      Georgsmarienhütte

      Heitkamp Ingenieur- und Kraftwerksbau GmbH (Renaissance Construction)

      85

      250

      Herne

      Geiger Unternehmensgruppe[11]

      600

      3.000

      Oberstdorf

      Spitzke SE

      328

      1.850

      Großbeeren

      Josef Rädlinger GmbH

      250

      1.300

      Cham

      OBG AG

      132

      700

      Ottweiler

      Wilhelm Faber GmbH & Co. Bauunternehmung KG (Eiffage)

      135

      780

      Alzey

      Josef Möbius Bau-GmbH (Strabag SE)

      150

      500

      Hamburg

      Hentschke Bau GmbH

      140

      670

      Bautzen

      Dreßler Bau GmbH

      220

      480

      Aschaffenburg

      Adolf Lupp GmbH & Co KG

      250

      650

      Nidda

      Riedel Bau

      191

      430

      Schweinfurt

      Unternehmensgruppe Glöckle

      120

      420

      Schweinfurt

      Adam Hörnig Baugesellschaft GmbH & Co KG

      102

      360

      Aschaffenburg

      Grötz GmbH & Co. KG

      180

      600

      Gaggenau

      Otto Wulff Bauunternehmung GmbH & Co. KG

      100

      300

      Hamburg

      Gottlob Rommel Bauunternehmung GmbH & Co. KG

      100

      260

      Stuttgart

      Keller Grundbau GmbH

      120

      600

      Offenbach am Main

      Jaeger Ausbau GmbH + Co KG

      142

      567

      Dortmund

      Hermann Dallmann GmbH & Co. KG

      257

      317

      Bramsche

      Richard Ditting GmbH & Co. KG

      100

      500

      Rendsburg

      Moser GmbH & Co. KG

      100

      300

      Freiburg im Breisgau

      APOprojekt GmbH[12]

      200

      380

      Hamburg

      Gottlob Brodbeck GmbH & Co. KG

      >100

      580

      Metzingen

      Liste der grössten Bauunternehmen in der Schweiz

      Hauptartikel: Liste der grössten Unternehmen in der Schweiz

      Die Liste ist sortierbar.

      Unternehmen

      Sitz

      Kanton

      Umsatz in Mio. Schweizer Franken

      Implenia

      Dietlikon

      ZH

      3057

      Frutiger Holding

      Thun

      BE

      750

      Losinger Marazzi

      Bern

      BE

      735

      Marti Holding

      Moosseedorf

      BE

      660

      Walo Bertschinger

      Zürich

      ZH

      649

      Strabag (Schweiz)

      Erstfeld

      UR

      513

      Erne Bauunternehmung

      Laufenburg

      AG

      367

      Induni

      Petit-Lancy

      GE

      243

      Einzelnachweise

      ↑ Definition der Bauleistung in § 175 Abs. 2 SGB III

      Statistikdaten Baugewerbe. (Nicht mehr online verfügbar.) Statistisches Bundesamt Online, archiviert vom Original am 13. August 2009; abgerufen am 2. Juni 2009. 

      ↑ Q1: HOCHTIEF steigert Nettogewinn um 40% zum 10. Mai 2017

      ↑ Auftragslage bei ZÜBLIN gut wie noch nie zum 30. Mai 2017

      ↑ Bilfinger Berger: Jahresbeginn im Zeichen der strategischen Neuausrichtung 15. Mai 2017

      ↑ STRABAG AG, Köln, schließt Geschäftsjahr 2016 mit 139 Mio. € EBT

      ↑ Goldbeck GmbH: Zahlen, Daten, Fakten

      ↑ Max Bögl: Mitarbeiter, Bauleistung

      ↑ BAUER AG: bestätigt mit erstem Quartal Trendwende im operativen Geschäft 15. Mai 2017

      ↑ PORR baut Produktionsleistung im Q1/2017 deutlich aus h-aus

      (vom 20. Juni 2017)

      ↑ eigene Angaben der Geiger Unternehmensgruppe 2019

      ↑ Eigenangaben auf www.apoprojekt.deLars Wiederhold: APOprojekt steigert sein Bauvolumen. In: Immobilien Zeitung. 7. Februar 2019, abgerufen am 25. Juli 2019. 

      Normdaten (Sachbegriff): GND: 4004704-0 (OGND, AKS)

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      Kategorie: Bauunternehmen

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      Mei


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      Top 8 MusterSatzung:

        Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

        UR. Nr. 70397

        Heute, den 26.03.2020, erschienen vor mir, Helmo Schwartz, Notar mit dem Amtssitz in Offenbach am Main,

        1) Frau Nicki Henke,
        2) Herr Friedeborg Thomas,
        3) Herr Sieghardt Beutelschneider,

        1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
        Aloisia Pauli Kanzleien Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Offenbach am Main.

        2. Gegenstand des Unternehmens ist Feuerholz Eigenschaften Holzarten Handel, Aufarbeitung und Lagerung Navigationsmenü.

        3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 219700 Euro (i. W. zwei eins neun sieben null null Euro) und wird wie folgt übernommen:

        Frau Nicki Henke uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 176345 Euro
        (i. W. eins sieben sechs drei vier fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

        Herr Friedeborg Thomas uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 3735 Euro
        (i. W. drei sieben drei fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

        Herr Sieghardt Beutelschneider uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 39620 Euro
        (i. W. drei neun sechs zwei null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

        Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
        50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

        4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Aloisia Pauli,geboren am 17.2.1958 , wohnhaft in Offenbach am Main, bestellt.
        Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

        5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
        Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

        6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
        scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

        7. Die Erschienenen wurden vom Notar Helmo Schwartz insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

        Hinweise:
        1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
        2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
        3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
        4) Nicht Zutreffendes streichen.


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        Top 5 Mustergruendungsprotokoll:

          Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
          Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

          Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

          Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

          Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

          Paragraph 1 Firma, Sitz

          Die Firma der Gesellschaft lautet: Hilarius Bartel Bahnen Gesellschaft mbH .Sitz der Gesellschaft ist Dortmund

          Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
          Gegenstand des Unternehmens ist Fachzahn? Navigationsmenü

          Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

          Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
          Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

          Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
          Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 441431,00 EUR

          Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

          a. Wendeline Rahn eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 110819,
          b. Edit Strauß eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 258735,
          c. Stephania Schreiber eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 71877.

          Paragraph 5 Geschäftsführer
          Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
          Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

          Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
          Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
          einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
          insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

          Paragraph 7 Geschäftsführung
          Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
          Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
          Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

          Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
          Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

          Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

          a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
          b. die Auflösung der Gesellschaft.
          c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
          Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
          Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
          Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

          Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
          Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
          Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

          Einberufung

          a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
          b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
          Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
          c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
          Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
          d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

          Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
          Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
          Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

          Paragraph 11 Gewinnverteilung
          Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
          Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
          Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

          Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
          Übertragung von Geschäftsanteilen
          Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
          Austrittsrecht
          Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
          a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
          b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
          Ausschluss
          Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

          a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
          b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

          wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
          wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
          wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
          Tod eines Gesellschafters
          Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
          Durchführung des Ausscheidens

          a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
          Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
          Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
          b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
          im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
          Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

          Paragraph13 Abfindung
          Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
          Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
          Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

          Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
          Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

          Paragraph 15 Schlussbestimmungen
          Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
          Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
          Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
          Als Gerichtsstand wird Dortmund vereinbart

          Anmerkung:
          An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

          Notarieller Beurkundungshinweis

          ……………………………………….. ………………………………………..

          Dortmund, 26.03.2020 Unterschrift

          Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

          a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

          >Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
          Muster für eine Schlichtungsklausel:

          Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

          b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
          Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

          Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

          c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

          [1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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            Als Heilpraktiker (als Begriff zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgekommen und 1928 allgemein eingeführt) wird in Deutschland bezeichnet, wer die Heilkunde berufs- oder gewerbsmäßig ausübt, ohne als Arzt oder Psychologischer Psychotherapeut approbiert zu sein (§ 1 des seit 1939 bestehenden Heilpraktikergesetzes). Die Ausübung der Heilkunde als Heilpraktiker bedarf in Deutschland der staatlichen Erlaubnis. Der Heilpraktiker übt seinen Beruf eigenverantwortlich aus und zählt zu den freien Berufen im Sinne von § 18 Einkommensteuergesetz.

            In der Schweiz existiert ein entsprechendes Berufsbild. Das SBFI hat am 28. April 2015 eine Genehmigung erteilt für die Höhere Fachprüfung für Naturheilpraktikerin und Naturheilpraktiker. Hiermit entstand ein schweizweit anerkannter und geschützter Titel für vier spezifische Fachrichtungen: Ayurveda-Medizin, Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin (TCM) und traditionelle europäische Naturheilkunde (TEN). Die Gesetzesänderung geht auf eine der Kernforderungen zum Verfassungsartikel 118a Komplementärmedizin zurück, die die Schaffung von nationalen Diplomen für die nichtärztlichen Berufe der Komplementärmedizin fordert.[1] Zuvor gab es uneinheitliche kantonale Bestimmungen zur Ausübung der Naturheilkunde. Die eidgenössische Prüfung wird von der ‚Organisation der Arbeitswelt Alternativmedizin Schweiz (OdA AM)‘ durchgeführt.[2]

            In Österreich ist die Ausübung der Heilkunst ausschließlich den Ärzten und – beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie – den Psychotherapeuten vorbehalten. Die Ausübung des Berufes des Heilpraktikers sowie die Ausbildung dazu ist in Österreich durch das Ärztegesetz[3] bzw. das Ausbildungsvorbehaltsgesetz[4] verboten und strafbar. Diese Regelung wurde bereits vom Europäischen Gerichtshof geprüft und als EU-rechtskonform bestätigt.[5]

            Inhaltsverzeichnis

            1 Abgrenzung zu Ärzten und Psychotherapeuten
            2 Organisation
            3 Rechtsgrundlagen

            3.1 Erlaubniserteilung
            3.2 Berufsbezeichnung
            3.3 Heilpraktikergesetz
            3.4 Berufsordnung
            3.5 Schweigepflicht und Zeugnisverweigerungsrecht
            3.6 Abrechnung
            3.7 Werbung

            4 Tätigkeitsfelder und Methoden
            5 Kritik
            6 Geschichte des Heilpraktikerberufs in Deutschland

            6.1 Vor dem Zweiten Weltkrieg
            6.2 Nach dem Zweiten Weltkrieg

            7 Siehe auch
            8 Literatur
            9 Weblinks
            10 Einzelnachweise

            Abgrenzung zu Ärzten und Psychotherapeuten

            Das Berufsbild des Heilpraktikers umfasst die allgemeine Heilkundeausübung und wird durch die Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ ausgedrückt. Vom Arzt oder Psychotherapeuten unterscheidet ihn, dass für ihn keine Ausbildung vorgeschrieben ist und er die Heilkunde ohne Approbation („ohne Bestallung“) ausübt.[6] Seine Befugnisse sind durch Gesetze und Verordnungen gegenüber denen des Arztes eingeschränkt. So ist es nicht möglich, verschreibungspflichtige Medikamente zu verordnen oder Geburtshilfe zu betreiben oder gemäß Infektionsschutzgesetz bestimmte Infektionskrankheiten zu behandeln.

            Auch in Ausübung der Psychotherapie ist der Heilpraktiker in seinen Befugnissen gegenüber dem Psychotherapeuten eingeschränkt. Im Gegensatz zu Psychotherapeuten dürfen Heilpraktiker z. B. keine Krankenhauseinweisungen oder Krankenbeförderungen verordnen und auch keine Reha-Maßnahmen oder Soziotherapien verschreiben.[7] Eine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen ist für Heilpraktiker ebenfalls nicht möglich, die Führung geschützter Berufsbezeichnungen wie Arzt oder Psychotherapeut ist ihnen nicht erlaubt.

            Organisation

            Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es rund 45.000 Heilpraktiker in Deutschland.[8] Es gibt verschiedene Verbände, in denen die Heilpraktiker organisiert sind. Sie vertreten die Interessen der Heilpraktikerschaft und bieten Fortbildungsveranstaltungen und Serviceleistungen an. Da die meisten Verbände auch Schulen unterhalten, sorgen sie neben zahlreichen freien Anbietern auch für die Ausbildung. Dies sind in alphabetischer Reihenfolge

            Allgemeiner Deutscher Heilpraktikerverband e. V. (ADHV)
            Arbeitsgemeinschaft Anthroposophischer Heilpraktiker-Berufsverband (AGAHP)
            Berufsverband Deutsche Naturheilkunde e. V. (BDN)
            Bund Deutscher Heilpraktiker e. V. (BDH)
            Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e. V. (BDHN)
            Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V. (FDH)
            Freie Heilpraktiker e. V. (FH)
            Freier Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. (FVDH)
            Union Deutscher Heilpraktiker e. V. (UDH)
            Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. (VDH)
            Verband Heilpraktiker Deutschland e. V. (VHD)
            Verband Unabhängiger Heilpraktiker e. V. (VUH)
            Vereinigung Christlicher Heilpraktiker (VCHP)

            Diese Bundesverbände arbeiteten teilweise in den überverbandlichen sowie berufs- und medizinalpolitischen Fragen im Rahmen der Organisation Die Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) zusammen. Seit 2011 arbeiten fünf große Heilpraktikerverbände im Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände (neu: DDH) zusammen.[9]

            Rechtsgrundlagen

            Erlaubniserteilung

            Der Heilpraktiker ist ein durch das Heilpraktikergesetz geregelter Beruf in Deutschland.[6] Zwar gibt es keine vorgeschriebene Regelausbildung, jedoch eine staatlich geregelte Prüfung, deren schriftlicher Teil in allen Gesundheitsämtern einheitlich und gleichzeitig durchgeführt wird. Nach bestandener schriftlicher Prüfung erfolgt eine mündliche Prüfung durch das jeweilige Gesundheitsamt als staatlich beauftragte Behörde. Die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne als Arzt approbiert zu sein ist nach § 1 Abs. 1 HeilprG nur mit dieser Erlaubnis zulässig. Für die Erlaubniserteilung sind die Landesbehörden zuständig, die sich nach den jeweiligen landesrechtlichen Durchführungsbestimmungen richten.

            Voraussetzungen für die Erlaubnis sind nach § 2 der ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz (HeilprGDV 1) ein Mindestalter von 25 Jahren, ein Hauptschulabschluss, die gesundheitliche Eignung und die „sittliche Zuverlässigkeit“, die durch ein ärztliches Attest bzw. ein polizeiliches Führungszeugnis nachgewiesen werden können.

            Zur Erlangung der Erlaubnis muss sich der Antragsteller ferner der vorgenannten schriftlichen und mündlichen Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen, um festzustellen, ob der Stand der Kenntnisse und Fähigkeiten keine Anhaltspunkte dafür bietet, dass eine heilkundliche Tätigkeit durch ihn zu Schäden an der menschlichen Gesundheit führen könnte (§ 2 Absatz 1 Buchstabe i HeilprGDV 1 sowie die niedersächsische „Richtlinie zur Durchführung des Verfahrens zur Erteilung einer Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz“).[10] Die Heilpraktikerprüfung ist demnach eine Unbedenklichkeitsprüfung und keine Fachprüfung im Sinne der Feststellung eines konkreten Ausbildungsstandes.[11]

            Die Überprüfung, die aus einem schriftlichen (meist Multiple-Choice-Test) und einem mündlichen Teil besteht, enthält u. a. Fragen zum Wissen über

            Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen
            Kenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, Erkennung und Unterscheidung von Volkskrankheiten (besonders Stoffwechsel- und Herz-Kreislauferkrankungen, degenerative und übertragbare Krankheiten), Pathologie des Menschen, Psychopathologie
            Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle und lebensbedrohlicher Zustände
            Techniken der klinischen Befunderhebung (Diagnose, Differentialdiagnose, klinische Untersuchungen wie Inspektion, Palpation, Auskultation, Perkussion und Funktionsprüfungen der Organe und Körpersysteme)
            Deutung grundlegender Laborwerte
            Injektions- und Punktionstechniken, Blutabnahme
            Praxishygiene, Desinfektion, Sterilisation
            Berufs- und Gesetzeskunde (einschließlich der gesetzlichen Pflichten und Einschränkungen)
            Anwendungsgebiete, Grenzen, Gefahren und Kontraindikationen von diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen der Naturheilkunde.

            Der Nachweis einer absolvierten Ausbildung ist keine Erlaubnisvoraussetzung. Die insoweit freiwillige Ausbildung an privaten Schulen dauert etwa ein bis drei Jahre. Die Qualität der Ausbildung unterliegt keiner staatlichen Aufsicht.

            Das in § 2 Absatz 1 Buchstabe b) HeilprGDV 1 geregelte Verbot, Ausländern eine Heilpraktikererlaubnis zu erteilen, ist unwirksam.[12]

            Für Diplom- und Master-Psychologen, die die Heilpraktikererlaubnis begrenzt auf das Gebiet der Psychotherapie erwerben wollen, gilt ein spezielles Erlaubnisverfahren: Sie müssen keine gesonderte Prüfung ablegen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

            Berufsbezeichnung

            Die Bezeichnung Heilpraktiker gehört nicht zu den nach § 132a StGB (Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen) geschützten Berufsbezeichnungen.[13] Während sich bei den Gesundheitsfachberufen und den akademischen Heilberufen die Berufsausübung aus der Erlaubnis zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung ergibt (Beispiel: Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie), bindet das Heilpraktikergesetz die Berufsausübung direkt an die Erlaubniserteilung und sieht keinen expliziten Schutz der Berufsbezeichnung vor.[14] In Abgrenzung zu den geschützten Berufsbezeichnungen der im StGB abschließend aufgeführten Heilberufe regelt § 1 Abs. 3 HeilprG allerdings die Führung der Berufsbezeichnung Heilpraktiker wie folgt:

            „Wer die Heilkunde bisher berufsmäßig ausgeübt hat und weiterhin ausüben will, erhält die Erlaubnis nach Maßgabe der Durchführungsbestimmungen; er führt die Berufsbezeichnung ‚Heilpraktiker‘.““[15]

            Bei der Führung der Berufsbezeichnung sowie etwaiger Zusätze (z. B. Akupunkteur, Homöopath, Chiropraktiker, Osteopath) ist darauf zu achten, dass der Eindruck einer staatlichen Anerkennung vermieden wird.[16] Dies gilt insbesondere in Abgrenzung zu Angehörigen der Gesundheitsfachberufe (z. B. Logopäden, Hebammen, Physiotherapeuten) oder der Approbationsberufe (z. B. Ärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte). Dies bezieht sich im gleichen Sinne auch auf Tätigkeitsbeschreibungen, wie sie etwa auf Praxisschildern oder in Branchenverzeichnissen Anwendung finden.[17]

            Heilpraktikergesetz

            Es haben sich neben dem Arzt- und dem Heilpraktikerberuf zusätzliche Heilberufe entwickelt, so in der Psychotherapie und der Physiotherapie. Diese haben vom Heilpraktiker völlig eigenständige und abgrenzbare Berufsbilder. Sie sind nicht als Untergliederungen des Heilpraktikerberufes entstanden. Hier die umfassende Ausübung der allgemeinen Heilkunde, ähnlich einem Arzt, dort lediglich die Ausübung von Psychotherapie oder Physiotherapie als einem eigenständigen Teilgebiet der Heilkunde, als Heilhilfstätigkeiten entstanden. Heilkundeausübung (auch Diagnostik) über dieses jeweils eigenständige und abgegrenzte Gebiet hinaus ist verboten.

            Das Heilpraktikergesetz regelt ausschließlich die Erteilung einer uneingeschränkten Tätigkeitserlaubnis in der Heilkunde, ohne die Voraussetzung zum Arztberuf erfüllen zu müssen. Jedoch verbietet es nicht ausdrücklich die Erteilung von beschränkten Tätigkeitserlaubnissen betreffend einzelne abgrenzbare Teilgebiete. Hier wurde eine Auslegungsmöglichkeit gesehen, die Heilpraktikererlaubnis zu teilen, nicht aber den bisherigen und weiter unverändert fortbestehenden arztähnlichen Heilpraktikerberuf.

            Die Neuerung war und ist, dass auf der Basis des Heilpraktikergesetzes unterschiedliche Berufe mit unterschiedlichen Berufsbildern in der Heilkunde eigenständig ausgeübt werden können. Von daher führt die beschränkte (sektorale) Erlaubnis nicht zur Führung der Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ für alle diese unterschiedlichen Berufe. Auch die Erlaubnis selbst ist nicht gleich. Eine umfassende Erlaubnis stellt etwas ganz anderes dar als eine Teilerlaubnis, beschränkte Erlaubnis. Eine solche ist keine Fachzulassung für ein Fachgebiet. Fachkunde wird nicht überprüft.

            Sektorale (auf ein Gebiet beschränkte) Heilpraktikererlaubnisse schaffen den traditionellen Beruf des Heilpraktikers, der die Heilkunde umfassend ausüben darf, nicht ab. Eine eigene Berufsbezeichnung für Personen mit einer sektoralen Heilpraktikererlaubnis hat der Gesetzgeber bisher nicht festgelegt. Als Heilpraktiker dürfen diese Personen wegen der Verwechslungsgefahr nicht firmieren. Ein bloßer Tätigkeitszusatz reicht nicht aus, da der Heilpraktiker mit umfassender Erlaubnis ebenfalls diese Tätigkeiten ausüben und in gleicher Weise benennen darf. Jedoch sind die Inhaber der beschränkten (sektoralen) Heilpraktikererlaubnis gerade frei, ihre Berufsbezeichnung zu bilden, ohne sich Heilpraktiker nennen zu müssen und zu dürfen. Sie können dies auch aus ihren Spezialgebieten tun (und dabei vielleicht auf das Heilpraktikergesetz verweisen). Sie dürfen dabei nur keine geschützten Bezeichnungen verletzen.

            Seit 1993 ist für jedermann mit einer beschränkten (sektoralen) Heilpraktikererlaubnis die eigenständige Ausübung von Psychotherapie und, seit Ende 2006 in Rheinland-Pfalz und seit Ende 2009 im ganzen Bundesgebiet, Physiotherapie möglich. Die bis November 2008 von der Arbeitsgemeinschaft der obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) als unbedenklich angesehenen Bezeichnungen „Heilpraktiker (Psychotherapie)“, „psychotherapeutischer Heilpraktiker“ (Kurzform von „psychotherapeutisch tätiger Heilpraktiker“) machen nicht hinreichend deutlich, dass nur eine beschränkte Heilpraktikerlaubnis vorliegt und nicht etwa ein umfassend tätigkeitsbefugter Heilpraktiker die Psychotherapie anbietet. Seit November 2008 wird, folgend aus den Urteilen der Verwaltungsgerichte seit 2006, von der AOLG zur Rechtsklarheit und für den Patientenschutz zur Führung ausschließlich nur noch die noch immer unklare Bezeichnung „Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie“ oder neu „… auf das Gebiet der Physiotherapie“ empfohlen.

            In Ergänzung zum Heilpraktikergesetz bestehen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die vom Bundesgesundheitsministerium bzw. den Ländern erlassen werden (§ 7 HeilprG). Das Heilpraktikergesetz wurde zuletzt 2016 geändert.[18]

            Berufsordnung

            Im Jahre 1992 haben sich die Verbände auf eine Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH) geeinigt, die jedoch nicht für alle Heilpraktiker rechtsverbindlich ist, sondern nur als vereinsinternes Recht für die Mitglieder Gültigkeit besitzt.[19]

            Schweigepflicht und Zeugnisverweigerungsrecht

            Heilpraktiker unterliegen der Verschwiegenheitspflicht, die sich seit Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes 2013 als Nebenpflicht aus dem geschlossenen Behandlungsvertrag ergibt.[20] Die Pflicht zum Abschluss eines Behandlungsvertrages ergibt sich ebenfalls aus dem Patientenrechtegesetz. Aus der Verschwiegenheitspflicht folgt ein Zeugnisverweigerungsrecht in Zivilprozessen gemäß § 383 Abs. 1 Nr. 6 ZPO.
            Heilpraktiker unterliegen, im Gegensatz zu Ärzten, Psychotherapeuten, Berufspsychologen oder anderen Heilberufen mit staatlich anerkannter wissenschaftlicher Abschlussprüfung, nicht der strafrechtlichen Verschwiegenheitspflicht (§ 203 StGB). Das Zeugnisverweigerungsrecht in Strafprozessen nach § 53 StPO, wie es unter anderem für Ärzte, psychologische Psychotherapeuten und Geistliche in ihrer Eigenschaft als Seelsorger gilt, erstreckt sich somit nicht auf Heilpraktiker.

            Abrechnung

            Die Tätigkeit des Heilpraktikers basiert auf einem Behandlungsvertrag mit dem Patienten.

            Nach § 630a BGB ist die Höhe der Vergütung der freien Vereinbarung zwischen Heilpraktiker und Patient überlassen.

            Das von den Heilpraktikerverbänden herausgegebene GebüH, auch GebüH85, gibt für die meisten Positionen Anhaltswerte für die Abrechnung mit dem Patienten vor.[21] Allerdings sind die dort genannten Honorare auf dem Stand von 1985, da das Verzeichnis seit seiner Aufstellung nicht aktualisiert wurde. Dies hat zur Folge, dass eine Abrechnung nach GebüH für die meisten Heilpraktiker nicht mehr wirtschaftlich sein kann. Um eine Wirtschaftlichkeit zu erreichen, werden die Höchstsätze des GebüH mit Hinweis im Behandlungsvertrag überschritten oder analog der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) bestimmt. Leistungen, die nicht im GebüH enthalten sind, können entsprechend einer ähnlichen Leistung im GebüH berechnet werden. Kritisiert wird zudem, dass die Anwendung des GebüH eine kartellrechtlich verbotene Preisabsprache darstelle, da ihm die Rechtskraft einer gesetzlichen Gebührenordnung fehle.[22]

            Der Honorarrahmen stellt allerdings keine Aussage darüber dar, in welchem Umfange Leistungen von privaten Krankenversicherungen übernommen werden. Die Behandlungskosten für Heilpraktiker sind bei Bundesbeamten überwiegend beihilfefähig[23] und werden ansonsten von privaten Krankenversicherungen übernommen, sofern der abgeschlossene Tarif das vorsieht. Seit einigen Jahren besteht für gesetzlich krankenversicherte Klienten die Möglichkeit, über private Zusatzversicherungen eine Kostenerstattung von Heilpraktikerleistungen zu versichern, so wie es für Zahnersatz und andere Sonderleistungen üblich ist. Seit Anfang 2005 bieten fast alle gesetzlichen Krankenversicherungen entsprechende Zusatzversicherungen an, die über private Versicherungspartner abgewickelt werden. Infolge der Gesundheitsreform von 2003 dürfen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, von einigen Ausnahmen abgesehen, generell nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden – damit auch die meisten Arzneien der Phytotherapie (Pflanzentherapie) und der Homöopathie.

            Seit dem 1. Oktober 2013 hat die IKK Südwest als erste und z. Z. einzige gesetzliche Krankenversicherung in ihrer Satzung eine Erstattung von Leistungen aus den Bereichen der Homöopathie und Naturheilverfahren aufgenommen, welche von einem Heilpraktiker erbracht wurden. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Saarbrücken erteilte als Aufsichtsbehörde die Genehmigung, wenn der Heilpraktiker ein qualifizierter Leistungserbringer im Sinne der Satzung (Verbandszugehörigkeit etc.) ist.[24]

            Werbung

            Wie der gesamte Gesundheitssektor unterliegt der Heilpraktiker den Bestimmungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG). Dieses Gesetz gilt für die Werbung bei Arzneien und anderen Mitteln, Verfahren und Behandlungen. Da Heilpraktiker sich oft innerhalb medizinischer Gebiete bewegen, die wissenschaftlich nicht anerkannt sind, betrifft sie das HWG in besonderem Maße. § 3 beispielsweise verbietet unter Strafandrohung Aussagen über die Wirkung von Behandlungsmethoden, die nicht bewiesen sind. Darüber hinaus dürfen nach § 11 in der Werbung „außerhalb der Fachkreise“ auch keine wissenschaftliche Gutachten oder ärztlichen Empfehlungen herangezogen werden. Die Heilpraktiker-Werbung ist somit zu einem Ausgleich gezwungen zwischen dem Patienten-Schutz des HWG, der jegliche nicht unmittelbar nachprüfbare Aussage verhindert, und dem Interesse des Heilpraktikers, über seine Behandlungsmethoden zu informieren.

            Tätigkeitsfelder und Methoden

            Heilpraktiker mit Vollzulassung dürfen körperliche und seelische Leiden feststellen und eine eigene Therapie auch mit körperlichen Behandlungen durchführen. Sie wenden für Diagnose und Therapie häufig Methoden der Naturheilkunde oder der Alternativmedizin an. Verschreibungspflichtige Medikamente und Betäubungsmittel dürfen sie nicht verordnen. Generell kann jeder Heilpraktiker diejenigen Verfahren ausüben, die er beherrscht (Therapiefreiheit). Dies können sowohl schulmedizinische als auch naturheilkundliche oder sog. ganzheitliche Verfahren sein. Häufig führen Heilpraktiker mit Vollzulassung Zusatzbezeichnungen wie:

            Phytotherapie
            Homöopathie
            Aromatherapie
            Chiropraktik und Osteopathie
            Physiotherapie
            Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) z. B. Akupunktur
            Kinesiologie
            Bioenergetik
            Atemtherapie
            Blutegelbehandlung
            Ausleitende Verfahren
            Bioresonanztherapie

            mit dem Schwerpunkt (nicht Einschränkung gemeint) auf Psychotherapie auch:

            Systemische Therapie
            NLP-Therapeut
            Autogenes Training
            Hypnose

            Der Patient bezahlt in der Regel die Rechnung für seine Behandlung selbst, bis auf die teilweise Erstattung bestimmter Heilverfahren durch einige GKV und eine größere Anzahl von PKV. Das Behandlungsverhältnis regelt sich demnach auch nicht nach der GOÄ.

            Nicht tätig werden dürfen Heilpraktiker bei meldepflichtigen Krankheiten, der Zahnmedizin, der Strahlentherapie und der Leichenschau sowie in der Geburtshilfe. Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) dürfen Heilpraktiker keine Geschlechtskrankheiten behandeln. Davon ausgenommen sind Krankheiten der primären Geschlechtsorgane, sofern diese nicht sexuell übertragbar sind. Hierzu zählen beispielsweise Menstruationsbeschwerden, Prostatahyperplasie, Ovarialzysten oder Endometriose.
            Von Heilpraktikern entnommene Blutproben dürfen laut Strafprozessrecht nicht vor Gericht verwendet werden.

            Tierheilpraktiker benötigen keine Genehmigung, so dass hier keinerlei Mindestanforderungen eingehalten werden müssen.

            Kritik

            Kritiker bemerken, dass von Heilpraktikern häufig als sanft bezeichnete Maßnahmen, deren Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist, vor medizinisch nachgewiesen wirksamen Therapien bevorzugt würden. Da dem Heilpraktiker der Zugang zu verschreibungspflichtigen Medikamenten verwehrt ist und diese auch häufig aus Überzeugung abgelehnt werden, werden meist Behandlungsmethoden ohne wissenschaftlich nachgewiesenen Nutzen angewendet. Alternative Behandlungskonzepte wie beispielsweise das Pendeln, Irisdiagnostik, Angewandte Kinesiologie, Homöopathie oder die anthroposophische Medizin würden häufig auch bei schwerwiegenden Erkrankungen ohne adäquate Aufklärung eingesetzt, selbst wenn eine Heilung durch eben jene Methoden extrem unwahrscheinlich erscheine. Heilpraktiker würden solche Maßnahmen selbst dann nicht beenden, wenn diese keinen Erfolg zeigten oder sich die Erkrankung verschlimmere und würden den Patienten auch dann nicht zu einem Arzt überweisen. Zudem würden einige Heilpraktiker den ihnen gesetzten Rahmen überschreiten, in dem sie beispielsweise ohne adäquate Qualifikation Chiropraktik an der Halswirbelsäule durchführten, und somit die Gesundheit ihrer Patienten gefährdeten.[25] Insbesondere wird die häufig mangelhafte Ausbildung von Heilpraktikern kritisiert. Eine geregelte Ausbildung sehe das Heilpraktikergesetz aus dem Jahr 1939 nicht vor. So müssen aktuell nur bei einem Multiple-Choice-Test 45 von 60 Fragen richtig beantwortet werden, um als Heilpraktiker zugelassen zu werden.[26] Zudem würden die Arbeit der Heilpraktiker anschließend nicht mehr kontrolliert werden und es gäbe auch kein verbindliches berufliches Standesrecht.[27] Im Gegensatz zu Ärzten müssen Heilpraktiker keine fundierte Ausbildung nachweisen.[28]

            Im Einzelfall wird kritisiert, dass eine wirksame Behandlung erst nach einer deutlichen Krankheitsverschlimmerung angewendet werde. Diese Kritik treffe jedoch auf seriöse Heilpraktiker nicht zu.[29][30] In einem Testbericht von 2006 in Ökotest, in dem sich ein Proband mit einem tatsächlich vorliegenden Krankheitsbild bei 20 zufällig ausgewählten Heilpraktikern vorstellte und behandeln ließ, schnitten diese sehr unterschiedlich ab. Vier Heilpraktiker stufte der Tester als gut ein, die Behandlung von fünf Therapeuten beurteilte er als gefährlich. Andere hätten sorgfältig bei der Befunderhebung und Diagnosestellung gearbeitet, „allerdings eher zweifelhafte Therapien vorschlagen“, die nicht geschadet, aber auch nicht geholfen hätten.[31] Die Stiftung Warentest kommt in ihrer Zeitschrift „test“ 2008 im Rahmen einer Stichprobe bei 40 Heilpraktikern zu einem insgesamt positiven Testergebnis über die Arbeit. „Bewertet wurden der Service und die Vorabinformation, die Anamnese, die Diagnostik, die Informationen zur Therapie und die Gesprächsatmosphäre“ im Rahmen eines Erstgespräches.[32]

            In diesem Zusammenhang wird das aus der Zeit des Nationalsozialismus stammende Heilpraktikergesetz in Deutschland zunehmend kritisiert. Der Hauptvorwurf lautet: „Heilpraktiker dürfen praktizieren, ohne eine entsprechende Qualifikation nachweisen zu müssen.“ Daher sei eine Gesetzesänderung dringend angeraten.[33][34] Auch wird beanstandet, dass dieses Gesetz in den fast 80 Jahren seiner Geschichte kaum geändert worden sei.[35][36] Das Heilpraktikergesetz wurde daraufhin 2016 geändert.[18] Die grundsätzlichen Probleme bestehen jedoch weiterhin.[37]

            Der auf Initiative von Bettina Schöne-Seifert gegründete interdisziplinäre Münsteraner Kreis legte im August 2017 ein Memorandum Heilpraktiker vor, in dem zwei Lösungsvorschläge dargestellt werden. Dabei wird einerseits eine Abschaffung des Heilpraktikerberufs (Abschaffungslösung), andererseits die Einführung spezialisierter „Fach-Heilpraktiker“ als Zusatzqualifikation für bestehende Gesundheitsfachberufe (Kompetenzlösung) diskutiert.[38][39] Die Position dieses Expertenkreises wurde in zahlreichen Medien verbreitet.[40][41][42][43][44]

            Geschichte des Heilpraktikerberufs in Deutschland

            Vor dem Zweiten Weltkrieg

            Die historischen Wurzeln für den Berufsstand des Heilpraktikers liegen in der Erfahrungs- und Laienheilkunde. Bereits im Mittelalter gab es „Heilpraktiker“ wie den aus Wien stammenden lîbarzet Jörg Radendorfer, der um 1496[45] in Frankfurt am Main Vergünstigungen (Kurier- und Dispensierfreiheit) erhalten hatte, wie sie ansonsten nur akademisch ausgebildeten Ärzten zustanden, ihm dort jedoch nach Protesten reichsstädtischer Ärzte und Apotheker und dem Tod einer Patientin aus dem Patriziat ab 1499 wieder entzogen wurden, bevor er sich dann in Nürnberg von 1500 bis etwa 1503 als Heilpraktiker mit voller Kurier- und Dispensierfreiheit betätigte bis ihm auch diese Tätigkeit wieder verboten wurde.[46] 1928 entstand aus dem „Verband der Heilkundigen Deutschlands“ in Essen der „Großverband der Heilpraktiker Deutschlands“. 1931 hatten sich schon 22 Heilpraktikerorganisationen etabliert, was zwar eine große Organisationsvielfalt darstellte, aber die berufspolitische Stärke nicht gerade förderte. 1933 wurde vom nationalsozialistischen Reichsministerium des Innern der Heilpraktiker Ernst Heinrich als Kommissar der Heilpraktikerverbände eingesetzt. Im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung wurden alle Heilpraktikerverbände zwangsweise dem „Heilpraktikerbund Deutschlands“ angegliedert. Die Mitgliedschaft sowie die Aus- und Fortbildung wurden straff reglementiert.

            Im August 1933 erschien erstmals als Verbandsorgan die Zeitschrift „Der Heilpraktiker“, die heute mit der „Volksheilkunde“ als Organ des FDH-Bundesverbandes etabliert ist.

            1934 trat Ernst Heinrich von seinem Amt zurück, der Nachfolger wurde Ernst Kees.
            In „Der Heilpraktiker“ wird die Struktur und die Aufgabe des Heilpraktikerbundes folgendermaßen beschrieben: „Gemäß dem Führergrundsatz geht die gesamte Initiative im Heilpraktikerbund Deutschlands von dessen Bundesleiter, Parteigenosse Ernst Kees, aus. Alle Mitarbeiter sind daher vorwiegend ausführende Organe des Bundesleiters […] Der Bundesleiter wurde Ende März 1934 auf Vorschlag des Stellvertreters des Führers vom Reichsinnenminister ernannt. Dabei wurde ihm von Regierung und Staat die Aufgabe übertragen, den Heilpraktikerbund von allen unbrauchbaren und unzuverlässigen Elementen, die für den neuen Staat untragbar erschienen und deren Ausmerzung im Interesse der Volksgesundheit liegt, zu bereinigen.“

            1936 wurde der Heilpraktiker als freier Beruf anerkannt und erhielt die Befreiung von der Umsatzsteuer. Nachdem 1937 der Reichsärzteführer Gerhard Wagner Kurierfreiheit und Nationalsozialismus als unvereinbar bezeichnet hatte, wurde 1938 der Entwurf eines Heilpraktikergesetzes erstellt.

            Am 17. Februar 1939 wurde das Heilpraktikergesetz (HeilprG)[47] mit seiner Ersten Durchführungsverordnung (1. DVO)[48] verkündet. Trotz der Regelung des Berufes war das Heilpraktikergesetz von vornherein als Aussterbegesetz für den Berufsstand des Heilpraktikers geplant gewesen,[49] wobei es eine geheime Absprache zwischen Naziführung und Reichsärztekammer gegeben haben soll. In der ursprünglichen Fassung des Gesetzes wird dies z. B. in § 2 deutlich: „Wer die Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein, bisher berufsmäßig nicht ausgeübt hat, kann eine Erlaubnis nach § 1 in Zukunft nur in besonders begründeten Ausnahmefällen erhalten.“ Über die besonders begründeten Ausnahmen hatte dann die Nazi-Standesorganisation zu entscheiden. Auch der § 4, der die Ausbildung verbietet, ist interessant: „Es ist verboten, Ausbildungsstätten für Personen, die sich der Ausübung der Heilkunde im Sinne dieses Gesetzes widmen wollen, einzurichten oder sie zu unterhalten.“ In der 1. Durchführungsverordnung wurde den Antragstellern in § 1 nur eine Frist bis zum 1. April 1939 eingeräumt, um sich zur Erlaubniserteilung anzumelden. In § 2 wurde die Erlaubnis neben den bekannten Ausschlüssen auch nicht erteilt, „wenn er (der Antragsteller) oder sein Ehegatte nicht deutschen oder artverwandten Blutes ist,“ oder „wenn er nicht im Besitze der bürgerlichen Ehrenrechte ist“. Vor der Entscheidung über den Antrag war im Übrigen die Deutsche Heilpraktikerschaft anzuhören.

            Am 12. Mai 1939 erhielt der „Heilpraktikerbund Deutschlands – Reichsverband“ den Namen „Deutsche Heilpraktikerschaft“ mit Sitz in Berlin. Vom 19. bis 21. Mai 1939 fand die 1. Reichstagung der Deutschen Heilpraktikerschaft statt. Die Zweite Durchführungsverordnung (2. DVO) zum HeilprG führte zur Schließung der Heilpraktikerschulen und machte jede weitere Ausbildung unmöglich. 1943 erfolgte dann das Verbot aller Fachfortbildungen für Heilpraktiker.

            Nach dem Zweiten Weltkrieg

            1946 wurde Heilpraktiker Carl Moser aus München als vorläufiger Leiter der Deutschen Heilpraktikerschaft eingesetzt. Während in der Bundesrepublik Deutschland die Fortgeltung des Heilpraktikergesetzes auf der Grundlage des Grundgesetzes gesichert war (1952 wird das Ausbildungsverbot als verfassungswidrig außer Kraft gesetzt), wurde in der DDR das Heilpraktikergesetz durch die Approbationsordnung für Ärzte abgelöst. Das bedeutete für Ostdeutschland, dass als Heilpraktiker weiterhin nur arbeiten durfte, wer vor dem 9. Mai 1945 die „Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“ erhalten hatte. Neue Zulassungen wurden nicht mehr erteilt. Damit war der Beruf des Heilpraktikers in der DDR zum Aussterben verurteilt. Beim Zusammenbruch der DDR 1989 gab es dort gerade noch 11 Heilpraktiker.

            In Berlin trat schon mit dem 28. Oktober 1945 die Fachgruppe Deutscher Heilpraktiker im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) mit Sitz in Berlin-Charlottenburg in Funktion. Dem Vorstand gehörten damals die Heilpraktiker von Chrismar-Trott, Przygodda, Wiess, Gerling, Seidensticker, Bach, Müller, Linke und Fischer-Treuenfeld an. Mit Schreiben vom 30. April 1946 lehnt der Vorstand der Fachgruppe es ab, sich der Deutschen Heilpraktikerschaft (München) anzuschließen und verweist auf die besondere Situation in der „sowjetischen Okkupationszone“. Die Fachgruppe umfasste nach eigenen Angaben zum Zeitpunkt der Gründung ca. 1.200 Heilpraktiker in den Provinzen Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg.

            Die Praxis der gewerkschaftlichen Organisation der Heilpraktiker in der Sowjetischen Zone wurde mit der Heilpraktiker-VO vom 18. Dezember 1946 mit Billigung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) geregelt. § 1 dieser VO lautete :

            § 1 Abs. 1. Die Deutsche Heilpraktikerschaft, die bisherige Berufsvertretung der Hp, ist aufgelöst. An ihre Stelle treten die gewerkschaftlichen Organisationen der Heilpraktiker in den Ländern und Provinzen.

            § 1 Abs. 2. Die Aufsicht über die Hp führt das Gesundheitsamt. Es bedient sich dabei eines von den gewerkschaftlichen Organisationen der Hp benannten Obmannes.

            Am 14. Mai 1947 wurde eine Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände, die „Deutsche Heilpraktikerschaft“, mit Sitz in München gegründet. Eine völlig neue Situation ergab sich nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der damit verbundenen Abtrennung der damaligen Sowjetischen Besatzungszone, der späteren DDR. Sie führte zur Auflösung der ursprünglichen Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände der Deutschen Heilpraktiker in München. Als neue Organisation entstand im April 1950 als Zentralinstanz der in den Jahren 1947 bis 1949 gegründeten Landesverbände der Bundesrepublik die „Deutsche Heilpraktikerschaft e. V.“, der heutige „Fachverband Deutscher Heilpraktiker“ (FDH).

            1952 wurden die Einschränkungen gegenüber der früher geltenden Kurierfreiheit als mit dem Grundgesetz nicht vereinbar aufgehoben.

            Die föderative Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland barg die Konsequenz, dass sich schon schnell weitere Heilpraktiker-Berufs- und Fachverbände herausbildeten. Aber auch unterschiedliche berufs- und medizinalpolitische Überlegungen des Berufsstandes machten die Entwicklung weiterer Berufsorganisationen erforderlich.

            Die Zahl der Heilpraktiker hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. So stieg die Zahl in Bayern von rund 11.000 im Jahr 2003 auf über 23.000 Heilpraktiker im Jahr 2015.[50] Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahre 2015 arbeiteten in Deutschland rund 43.000 Heilpraktiker (8.000 Männer, 35.000 Frauen), davon 27.000 in Teilzeit (3.000 Männer, 24.000 Frauen).[51]

            Das Heilpraktikergesetz und die Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz (HeilprGDV) wurden 2016 verändert.[35] Nunmehr sollen die Bundesländer Vorschläge einreichen und bis Jahresende 2017 werden daraus neue Leitlinien erarbeitet.[52]

            Siehe auch

            Heilpraktiker für Psychotherapie
            Physiotherapie (Heilpraktikergesetz)

            Literatur

            Janine Freder: Die Geschichte des Heilpraktikerberufs in Deutschland, Bonn: Verlag Volksheilkunde, 2003, ISBN 3-9807430-5-5
            Franz-Josef Hücker: Die Erlaubnis zur Ausübung der Psychotherapie. In: Psychotherapie Forum, Supplement Vol. 5, Nr. 4, 1997 (Springer Wien), S. 264–271.
            Thomas Faltin: Heilpraktiker. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 554 f.
            H. Reupke: Zur Geschichte der Ausübung der Heilkunde durch nichtapprobierte Personen in Hamburg von den Anfängen bis zum Erlaß des „Heilpraktikergesetzes“ im Jahre 1939. Herzogenrath 1987.

            Weblinks

            So gefährlich sind Heilpraktiker in Deutschland. Reportage des Stern, online 1. Mai 2017

            Einzelnachweise

            Eidgenössischer Naturheilpraktiker/in ist Realität. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Homöopathie Verband Schweiz, 4. Mai 2015, archiviert vom Original am 16. August 2015; abgerufen am 22. Juli 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hvs.ch 

            Höhere Fachprüfung. Organisation der Arbeitswelt Alternativmedizin Schweiz (OdA AM), abgerufen am 24. August 2015. 

            ↑ § 3 Abs. 4 in Verbindung mit § 2 ÄrzteG 1998

            ↑ § 1 Ausbildungsvorbehaltsgesetz

            ↑ EuGHE I 2002, 6515, Urteil vom 11. Juli 2002, Rs. C-294/00

            ↑ a b Heilpraktikergesetz. (PDF) Bundesrepublik Deutschland, abgerufen am 10. Februar 2017. 

            Meldung. Abgerufen am 12. Mai 2018. 

            ↑ Der Sterrn: „Gefährliche Heilpraktiker“, Printausgabe vom 20. April 2017

            Selbstdarstellung. Fachverband Deutscher Heilpraktiker, abgerufen am 5. Dezember 2013. 

            ↑ Stand vom 11. Juli 2016 Abgerufen am 4. Mai 2017.

            ↑ www.unimess.de: Heilpraktikerüberprüfung – Rechtsanwalt René Sasse, Dortmund. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 4. November 2017; abgerufen am 10. Mai 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sasse-heilpraktikerrecht.de 

            ↑ Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 10. Mai 1988 – 1 BvR 482/84 und 1166/85, BVerfGE 78, 179.

            § 132a StGB – Einzelnorm. Abgerufen am 10. Mai 2018. 

            ↑ Ernst Boxberg: Arbeiten ohne Verordnung. In: ves-kneippschule.de. Sebastian-Kneipp-Schule Bad Wörishofen e. V., 14. November 2006, abgerufen am 11. Mai 2018. 

            ↑ [1]

            ↑ René Sasse: Heilpraktiker-Recht. (Nicht mehr online verfügbar.) Freie Heilpraktiker e. V., Januar 2015, archiviert vom Original am 11. Mai 2018; abgerufen am 10. Mai 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.freieheilpraktiker.com 

            ↑ Petra Nieweg: Wettbewerbsrecht für Heilpraktiker: Dürfen Hinweisschilder zur Praxis im Dorf angebracht werden? In: Deutsche-Anwaltshotline.de. 17. Oktober 2009, abgerufen am 10. Mai 2018. 

            ↑ a b BGBl. 2016 I S. 3191

            ↑ Berufsordnung für Heilpraktiker

            Ärztliche Schweigepflicht. Bundesärztekammer, abgerufen am 6. Februar 2019. 

            Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V., abgerufen am 31. Dezember 2015. 

            Das GebüH – ein juristisches Desaster. (Nicht mehr online verfügbar.) Paracelsus Magazin, November 2015, archiviert vom Original am 31. Dezember 2015; abgerufen am 31. Dezember 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.paracelsus-magazin.de 

            http://www.heilpraktiker.org/files/seiteninhalt/beihilfe-tabelle-0913-web.pdf. (PDF) Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V., 2013, abgerufen am 31. Dezember 2015. 

            Satzungen. IKK Südwest, 30. Dezember 2015, abgerufen am 31. Dezember 2015. 

            ↑ Anousch Mueller: Alternativmedizin – Weißbrot gegen Krebs, in: Süddeutsche Zeitung vom 15. Februar 2015 (abgerufen am: 15. Februar 2015)

            ↑ Die Zeit: Wenn Heilpraktiker aus Versehen töten, vom 27. August 2016

            ↑ SWR: Ein Beruf in der Kritik. Heilpraktiker: Überaus beliebt, äußerst umstritten, vom 22. Oktober 2015

            ↑ Caroline Walter, Silvio Duwe, Fabienne Hurst und Johannes Jolmes: Kritik an Heilpraktikern – Beruf ohne Kontrolle. tagesschau.de, 8. November 2019, abgerufen am 23. November 2019. 

            ↑ K. Federspiel, V. Herbst: Die andere Medizin : alternative Heilmethoden für Sie bewertet, 5. neubearb. Auflage, Stiftung Warentest, Berlin 2005, ISBN 3-937880-08-9

            ↑ Kontraste [2] Sendung vom 9. August 2007 (Real Video)

            ↑ Ökotest: Test: Heilpraktiker. (Memento des Originals vom 24. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oekotest.de Erschienen am: 9. Januar 2006

            ↑ Stiftung Warentest: Heilpraktiker: Gesamteindruck positiv, in: test, Heft 03/2008 (abgerufen am: 3. Januar 2013)

            ↑ Warum die Ausbildung von Heilpraktikern unzureichend ist – 30. November 2016 bei www.stern.de

            ↑ Der Sterrn: „Gefährliche Heilpraktiker“, Printausgabe vom 20. April 2017

            ↑ a b Archivlink (Memento des Originals vom 23. April 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de

            ↑ In einem Entschließungsantrag zum 111. DEUTSCHEN ÄRZTETAG 2008 in Ulm hieß es: „Der Gesetzgeber muss sich endlich dazu bekennen, dass das Heilpraktikergesetz vom 17.02.1939 restlos veraltet ist und den Erfordernissen der medizinischen Versorgung der Bevölkerung in keiner Weise mehr entspricht.“

            Wie unseriöse Heilpraktiker Menschenleben gefährden. 20. April 2017, abgerufen am 1. September 2019. 

            ↑ Münsteraner Kreis: Münsteraner Memorandum Heilpraktiker. 21. August 2017, online

            ↑ Egbert Maibach-Nagel: Heilpraktikerwesen: Selbstbestimmung und Gefahr. Dtsch Arztebl 2017, 114(33-34), S. A-1522, online

            „Irrsinn“: Soll der Heilpraktiker-Beruf in Deutschland abgeschafft werden? 25. August 2017, abgerufen am 1. September 2019. 

            Erst Physiotherapeut, dann Heilpraktiker. In: sueddeutsche.de. 21. August 2017, abgerufen am 10. März 2018. 

            Ärzte und Wissenschaftler fordern Abschaffung des Heilpraktiker-Berufs. In: Spiegel Online. 21. August 2017, abgerufen am 9. Juni 2018. 

            ↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 29. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.huffingtonpost.de

            Warum gibt es überhaupt noch Heilpraktiker? In: doccheck.com. Abgerufen am 1. September 2019. 

            ↑ Wolfgang Wegner: Radendorfer, Jörg (auch: Rattendorfer, Rottendorfer). In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1211 f.

            ↑ Gundolf Keil, Marianne Halbleib: Radendorfer (Rattendorfer, Rottendorfer), Jörg. In: Verfasserlexikon. 2. Auflage. Band 8, Sp. 966–968.

            ↑ Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz, HeilprG) vom 17. Februar 1939 (RGBl. 1 S. 251) i. d. F. vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702).

            ↑ Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 18. Februar 1939 (RGBl. 1 S. 259) i. d. F. vom 18. April 1975 (BGBl. I S. 967).

            ↑ Begründung zu dem Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 28. Februar 1939 (Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 50, S. 2).

            ↑ https://www.laekh.de/images/Hessisches_Aerzteblatt/2016/12_2016/HAEBL_12_2016.pdf

            ↑ [3] Statistisches Bundesamt (2015), Fachserie 12 Reihe 7.3.1, Seite 16.

            ↑ Erste Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz § 2 Absatz 1 letzter Satz

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              Oldenburg (ots) Rund sieben Millionen Diabetiker leben derzeit in Deutschland – 95 Prozent sind Typ-II-Diabetiker, mehr als die Hälfte sind über 65 Jahre alt. Bei einer Neuerkrankungsrate von täglich etwa 1.500 Diabetikern und der demographischen Entwicklung schätzen Experten, dass im Jahr 2040 bis zu 12 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes leiden.(1) Der Diabetes ist keine harmlose Erkrankung, sondern beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen und kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen bis hin zu Nierenversagen, Amputationen oder Erblindungen führen. Beim Typ-II-Diabetes wird zwar Insulin produziert, jedoch verlieren die Körperzellen die Insulinsensibilität oder aber die Produktion des Hormons ist gestört. Hauptursachen sind Bluthochdruck, Adipositas und Fettstoffwechselstörungen, alles Symptome des metabolischen Syndroms. Klinische Studien belegen jetzt die Wirksamkeit eines patentierten Extraktes aus der französischen Meereskiefernrinde (Pycnogenol®) bei der Vorstufe einer Diabeteserkrankung, dem sogenannten Prädiabetes, sowie einem manifestierten Diabetes Typ II. Die hohe Konzentration und Vielfalt der enthaltenen Bioflavonoide und Procyanidine wirken senkend auf den Glukosegehalt des Blutes und regulieren Glukosespitzen nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten. Studien bestätigen verzögerte Aufnahme von Kohlenhydraten Kohlenhydrate aus der Nahrung werden im Dünndarm hauptsächlich mithilfe des Enzyms Alpha-Glucosidase in Glukose gespalten. Nur dieser Einfachzucker kann in den Blutkreislauf übertreten. Pycnogenol® bindet an das Verdauungsenzym Alpha-Glucosidase und hemmt somit die Spaltung von Mehrfachzuckern in Glukose. Das unmittelbare Ergebnis ist ein langsamerer und weniger starker Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zucker wird stattdessen über einen verlängerten Zeitraum nach den Mahlzeiten aufgenommen, was wiederum das Auftreten der typischen Blutzuckerspitzen nach den Mahlzeiten verhindert.(2) Analytische Vergleiche zur Alpha-Glucosidasehemmung legen nahe, dass Pycnogenol® im Vergleich zur verschreibungspflichtigen Medikation mit dem oralen Antidiabetikum Acarbose eine deutlich höhere Potenz aufweist. Pycnogenol® wirkt präventiv bei metabolischem Syndrom In einer Studie von Belcaro et al.(3) nahmen 173 Patienten mit metabolischem Syndrom teil, die alle fünf Risikofaktoren wie Fettleibigkeit, eine Fettstoffwechselstörung mit Erhöhung der Triglyceridwerte, hohe LDL- und niedrige HDL-Werte sowie Bluthochdruck aufwiesen. 71 Patienten, die über sechs Monate Pycnogenol® einnahmen, zeigten nach drei und sechs Monaten deutlich verbesserte Blutzuckerwerte im nüchternen Zustand. Darüber hinaus konnten signifikant gesenkte systolische und diastolische Blutdruckwerte sowie reduzierte Cholesterin- und Triglyceridwerte, im Vergleich zur Kontrollgruppe, nachgewiesen werden. Der natürliche Extrakt kann aufgrund seiner antiinflammatorischen, antioxidativen und antihypertensiven Wirkungen typische diabetische Stoffwechselentgleisungen und Entzündungsreaktionen kontrollieren.(4) Weiterführende Literatur Die jahrzehntelange Forschung mit mehr als 420 publizierten Fachartikeln, davon 160 klinische Studien, bestätigt die hohe Sicherheit und Effektivität von Pycnogenol®.(5) Umfassende Informationen zu weiteren Diabetes-Studien sind in der Broschüre „Pycnogenol® und Diabetes“ zusammengefasst. Diese Broschüre ist kostenfrei und ohne Registrierung auf der Pycnogenol®-Website www.pycnogenol

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              .de zum Download verfügbar. 1 Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2020. Eine Bestandsaufnahme. www.deutsche-diabetes-gesellschaft

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              .de 2 Schäfer A, Högger P: Oligomeric procyanidins of French maritime pine bark extract (Pycnogenol®) effectively inhibit alpha-glucosidase. Diabetes Res Clin Pract 77: 41-46, 2007

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              . 3 Belcaro G et al.: Pycnogenol® supplementation improves health risk factors in subjects with metabolic syndrome. Phytother Res 10: 1572-1578, 2013. 4 Gulati OP: Pycnogenol® in Metabolic Syndrome and Related Disorders. Phytother Res 2015;29;949-968. 5 D’Andrea G: Pycnogenol: a blend of procyanidins with multifaceted therapeutic applications? Fitoterapia. 2010 Oct;81(7):724-36. doi: 10.1016/j.fitote.2010.06.011. Epub 2010 Jun 20

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              11.03.2020 – 16:44

              Logistyx Technologies

              Gmbh verkaufen münchen Brexit: Das muss Logistik-Software jetzt können

              Zaandam, NL (ots) Am 31. Januar 2020 hat Großbritannien die Europäische Union endgültig verlassen. Die Folgen, die der Brexit für den länderübergreifenden Paketversand nach sich zieht, sind enorm und treffen vor allem unvorbereitete Supply-Chain-Manager, Logistiker und deren Kunden. Die Übergangsphase, die noch bis zum 31. Dezember 2020 andauert, bietet Unternehmen daher die ideale Gelegenheit, sich auf die kommenden Veränderungen einzustellen. Auf diese Weise können sie auch weiterhin eine optimale Customer Experience gewährleisten, souverän mit verspäteten Lieferungen umgehen und die Kosten im Blick behalten. Eine aktuelle Logistik-Software, die allen Anforderungen des Brexits an die Paketlogistik gerecht wird, ist in diesem Fall entscheidend. Welche Aspekte es dabei zu berücksichtigen gilt: 1. Aktuelle Zahlungsbedingungen, Produkt- und Zollcodes Der Austritt Großbritanniens aus der EU bedeutet für die verbleibenden Mitgliedsländer neue Identifizierungscodes. Zahlungsbedingungen, Produkt- und Zollcodes müssen dementsprechend angepasst werden, damit sie zum Ländercode des jeweiligen Herkunftslandes passen

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              . Veraltete Software-Lösungen stufen Sendungen aus dem Vereinigten Königreich weiterhin als EU-Sendung ein, was zu verspäteten und fehlgeleiteten Lieferungen führt. 2. Zollpflicht Sendungen in das Vereinigte Königreich gelten nicht mehr als Lieferung innerhalb des EU-Binnenmarktes, wenn sie aus einem der verbleibenden EU-Länder erfolgen. Das hat Auswirkungen auf die Ausweisung von Einzelpositionen. So benötigen Paketaufkleber Felder mit Hinweisen, ob die jeweilige Sendung zollpflichtig ist oder nicht. Wird diese Information nicht automatisch durch die Logistik-Software bereitgestellt, führt das zu erheblichen Verzögerungen bei der Zollabfertigung. 3. Massen- und Stückgutversand Im Rahmen einer optimierten Versandstrategie ist es sinnvoll, alle Sendungen zu etikettieren, in einer Sendung gesammelt an ein Carrier-Depot im Zielland zu transportieren und dort zu verzollen. Anschließend wird die Sendung wieder in ihre ursprünglichen Einzelsendungen aufgeteilt und entsprechend ausgeliefert. 4. Aktuelle und korrekte Carrier-Dienstleistungsoptionen Veraltete Carrier-Services müssen durch aktuelle und korrekte Carrier-Dienstleistungen ersetzt werden. 5. Papierlose Rechnung Überfüllte Verteilerzentren in den übrigen EU-Ländern müssen ihre Versand- und Zollkosten verringern und das internationale Geschäft optimieren. Dazu gehört auch die Einführung von papierlosen Rechnungen. Auf diese Weise werden im Vergleich zu EU-Sendungen keine zusätzlichen Lagerdokumente mehr benötigt, was zeit- und arbeitsintensive Kontrollen überflüssig macht. 6. Compliance Durch den Brexit ist Großbritannien nicht mehr an die DSGVO gebunden, was bedeutet, dass der uneingeschränkte Austausch personenbezogener Daten nicht mehr möglich ist. Abweichende Datenschutzstandards müssen dementsprechend definiert werden. Dadurch steigen die Dokumentationsanforderungen und die Richtlinien für das Löschen und Vernichten von Kundendaten ändern sich. Eine geeignete Logistik-Software sorgt für das korrekte Löschen, Speichern, Teilen oder Anonymisieren von personenbezogenen Daten, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. 7. Margen Eine geeignete Logistik-Software unterstützt Unternehmen bei der Überwachung und Kontrolle von entstehenden Gebühren sowie möglichen Bußgeldern oder anderen Strafzahlungen. Nur so sind diese in der Lage, die Auswirkungen des Brexit auf die Logistikkosten zu ermitteln und entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Über Logistyx Technologies Als führender Anbieter von Transportation-Management-Versandlösungen bietet Logistyx Technologies seinen Kunden eine umfassende SaaS-Lösung auf Basis eines globalen Multi-Carrier-Netzwerks. Logistyx TME ist das weltweit erste Transportation-Management-System auf dem Markt, das speziell für den Paketversand entwickelt wurde. Mit über 8.500 angebundenen Versanddienstleister-Services weltweit bietet TME Carrier-Compliance, Predictive Analytics sowie mit dem Control Tower eine transparente Kontrolle aller Paketsendungen vom Versand bis zur Zustellung. Zahlreiche weltweit führende Markenhersteller, Einzelhandelsunternehmen und Logistikanbieter erzielen dank der Software von Logistyx erhebliche Effizienzsteigerungen im Paketversand und eine Verbesserung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen. Logistyx Technologies mit Hauptsitz in Chicago, Illinois, hat weitere US-Niederlassungen sowie internationale Standorte in Kanada, dem Vereinigten Königreich, Singapur, den Niederlanden und Zweigniederlassungen in Deutschland und Frankreich. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.Logistyx.com/de.
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              11.03.2020 – 16:22

              SWR – Südwestrundfunk

              Gmbh firmenwagen verkaufen Was tun gegen Corona in Rheinland-Pfalz?Welche Vorsichtsmaßnahmen ergreift das Land?“Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am 12.3.2020, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

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              Jeden Tag gibt es neue Meldungen über weitere Corona-Erkrankte oder Verdachtsfälle, auch in Rheinland-Pfalz. Inzwischen wurden vom Land 120.000 Schutzmasken u.a. für Arztpraxen und Krankenhäuser bestellt

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              . Erste Fieberambulanzen werden eingerichtet, damit möglicherweise infizierte Patienten nicht mehr zur Hausarztpraxis gehen müssen. Außerdem gilt auch in Rheinland-Pfalz die Empfehlung: Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden sollen abgesagt oder verschoben werden. Bindend ist das für die Veranstalter aber nicht, die Gesundheitsämter vor Ort müssen entscheiden. Doch reichen all diese Maßnahmen aus, um eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus in Rheinland-Pfalz zu verhindern? Und was ist mit den Folgen für die Wirtschaft? „Zur Sache“-Reporter David Meiländer und Reporterin Monja Eigenschenk über Corona in Rheinland-Pfalz.

              Moderation: Britta Krane

              Weitere Themen der Sendung:
              – Geflüchtete in Rheinland-Pfalz – Wie gut sind sie integriert?
              Dazu im Studio: Prof. Herbert Brücker, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
              – Prekäre Lage für Geflüchtete in Griechenland – Soll Rheinland-Pfalz weitere Menschen aufnehmen?
              – „Zur Sache will’s wissen“: Geflüchtete in Rheinland-Pfalz – Wie leben sie fünf Jahre nach ihrer Ankunft?
              – „Zur Sache Pin“: Wie gut ist Rheinland-Pfalz auf weitere Geflüchtete vorbereitet?
              – Hass und Hetze auf dem Fußballplatz – Trainer beendet Spiel vorzeitig
              – Immer mehr Wildschweine – Wird genug gejagt im Land?
              – Vermieter hält Kaution zurück – Dutzende Betroffene in Koblenz warten auf ihr Geld

              „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“
              Das SWR-Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden.

              Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen..

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              ..

              Mainz (ots) Jeden Tag gibt es neue Meldungen über weitere Corona-Erkrankte oder Verdachtsfälle, auch in Rheinland-Pfalz. Inzwischen wurden vom Land 120.000 Schutzmasken u.a. für Arztpraxen und Krankenhäuser bestellt

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              . Erste Fieberambulanzen werden eingerichtet, damit möglicherweise infizierte Patienten nicht mehr zur Hausarztpraxis gehen müssen. Außerdem gilt auch in Rheinland-Pfalz die Empfehlung: Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden sollen abgesagt oder verschoben werden

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              . Bindend ist das für die Veranstalter aber nicht, die Gesundheitsämter vor Ort müssen entscheiden. Doch reichen all diese Maßnahmen aus, um eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus in Rheinland-Pfalz zu verhindern? Und was ist mit den Folgen für die Wirtschaft? „Zur Sache“-Reporter David Meiländer und Reporterin Monja Eigenschenk über Corona in Rheinland-Pfalz. Moderation: Britta Krane Weitere Themen der Sendung:
              – Geflüchtete in Rheinland-Pfalz – Wie gut sind sie integriert?
              Dazu im Studio: Prof. Herbert Brücker, Institut für Arbeitsmarkt- und
              Berufsforschung
              – Prekäre Lage für Geflüchtete in Griechenland – Soll Rheinland-Pfalz
              weitere Menschen aufnehmen?
              – „Zur Sache will’s wissen“: Geflüchtete in Rheinland-Pfalz – Wie
              leben sie fünf Jahre nach ihrer Ankunft?
              – „Zur Sache Pin“: Wie gut ist Rheinland-Pfalz auf weitere
              Geflüchtete vorbereitet?
              – Hass und Hetze auf dem Fußballplatz – Trainer beendet Spiel
              vorzeitig
              – Immer mehr Wildschweine – Wird genug gejagt im Land?
              – Vermieter hält Kaution zurück – Dutzende Betroffene in Koblenz
              warten auf ihr Geld „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ Das SWR-Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen

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              .
              Gmbh firmenwagen verkaufen Was tun gegen Corona in Rheinland-Pfalz?Welche Vorsichtsmaßnahmen ergreift das Land?“Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am 12.3.2020, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen Gmbh hülle verkaufen