GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Volkhardt Frey Rechtsanwälte Ges. mit beschränkter Haftung, (Freiburg im Breisgau)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Hagen Nguyen Lagersysteme Ges. m. b. Haftung, (Hagen)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Reutlingen), auf dem Konto Nr. 7659248 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 269.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Freiburg im Breisgau, Datum):

Für Volkhardt Frey Rechtsanwälte Ges. mit beschränkter Haftung: Für Hagen Nguyen Lagersysteme Ges. m. b. Haftung:

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Top 5 Mustergruendungsprotokoll:

    Muster eines Businessplans

    Businessplan Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung

    Hanshermann Behr, Geschaeftsfuehrer
    Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    Pforzheim
    Tel. +49 (0) 2217439
    Fax +49 (0) 8074196
    Hanshermann Behr@hotmail.com

    Inhaltsverzeichnis

    MANAGEMENT SUMMARY 3

    1. UNTERNEHMUNG 4
    1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
    1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
    1.3. Unternehmensorganisation 4
    1.4. Situation heute 4

    2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
    2.1. Marktleistung 5
    2.2. Produkteschutz 5
    2.3. Abnehmer 5

    3. Markt 6
    3.1. Marktuebersicht 6
    3.2. Eigene Marktstellung 6
    3.3. Marktbeurteilung 6

    4. KONKURRENZ 7
    4.1. Mitbewerber 7
    4.2. Konkurrenzprodukte 7

    5. MARKETING 8
    5.1. Marktsegmentierung 8
    5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
    5.3. Preispolitik 8
    5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
    5.5. Werbung / PR 8
    5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

    6. STANDORT / LOGISTIK 9
    6.1. Domizil 9
    6.2. Logistik / Administration 9

    7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
    7.1. Produktionsmittel 9
    7.2. Technologie 9
    7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
    7.4. Wichtigste Lieferanten 10

    8. MANAGEMENT / BERATER 10
    8.1. Unternehmerteam 10
    8.2. Verwaltungsrat 10
    8.3. Externe Berater 10

    9. RISIKOANALYSE 11
    9.1. Interne Risiken 11
    9.2. Externe Risiken 11
    9.3. Absicherung 11

    10. FINANZEN 11
    10.1. Vergangenheit 11
    10.2. Planerfolgsrechnung 12
    10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
    10.4. Finanzierungskonzept 12

    11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

    Management Summary

    Die Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Pforzheim hat das Ziel Gebäudetechnik in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Gebäudetechnik Artikeln aller Art.

    Die Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Gebäudetechnik Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Gebäudetechnik ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Gebäudetechnik Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

    Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Gebäudetechnik eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

    Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 31 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 112 Millionen und einem EBIT von EUR 9 Millionen

    1. Unternehmung

    1.1. Geschichtlicher Hintergrund

    Das Unternehmen wurde von
    a) Humbert Fleischmann, geb. 1951, Pforzheim
    b) Ottmar Moonwalker, geb. 1973, Paderborn
    c) Dietlinde Kolb, geb. 1965, Wirtschaftsjuristin, Salzgitter

    am 1.11.2010 unter dem Namen Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Pforzheim als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 317000.- gegruendet und im Handelsregister des Pforzheim eingetragen.

    Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 42% und der Gruender e) mit 29% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

    1.2. Unternehmensziel und Leitbild

    Online Spezielle Bedeutungen Online angebotene Dienste Weitere Beispiele Navigationsmenü

    1.3. Unternehmensorganisation

    Die Geschaeftsleitung wird von Hanshermann Behr, CEO, Yvonne Moonwalker CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2022 wie folgt aufgestockt werden:
    4 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
    31 Mitarbeiter fuer Entwicklung
    21 Mitarbeiter fuer Produktion
    34 Mitarbeiter fuer Verkauf
    Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Pforzheim im Umfange von rund 78000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

    1.4. Situation heute

    Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 4 Millionen und einen EBIT von EUR 339000.- erwirtschaftet.

    2. Produkte, Dienstleistung

    2.1. Marktleistung

    Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
    ypervernetzt). Die Abstufungen ergeben sich aus der Art des Internet-Zugangs, aus dem aktiven Interagieren mit webfähigen Geräten sowie dem Risiko, dass Daten verfolgt werden.[2]
    Gelegentlich wird der Begriff „Online-Verarbeitung“ auch als Synonym für Dialogverarbeitung bzw. als Gegenteil von Stapelverarbeitung benutzt. Beides ist jedoch nur bedingt korrekt: Denn einerseits kann z. B. auch ein automatisches Übertragen von Daten (-Stapeln) mit Speicherung zur späteren Weiterverarbeitung „online“ erfolgen, auch das Drucken an entfernten Druckern wäre Online-Stapelverarbeitung; andererseits werden klassische Vertreter der Dialogverarbeitung, z. B. Computerspiele und Tabellenkalkulation auch an „stand-alone“-Rechnern, also nicht „on line“ betrieben.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Spezielle Bedeutungen
    2 Online angebotene Dienste
    3 Weitere Beispiele
    4 Weblinks
    5 Einzelnachweise

    Spezielle Bedeutungen
    Als online wird der Status eines Benutzers angegeben, der beispielsweise über einen Instant Messenger mit dem entsprechenden Server oder Kommunikationspartner verbunden ist.
    Computer sind online, wenn sie über eine Datenverbindung mit anderen Computern, oft mit übergeordneten Servern, verbunden sind. Gegenteil: offline – nicht verbunden oder „standalone“.
    Im Internet gelten Computer oder Webcams als online, wenn sie mit dem Internet verbunden sind.
    Bei Druckern, die an einen Computer angeschlossen sind, kann online bedeuten, dass die Verbindung zwischen Drucker und Computer hergestellt und betriebsbereit ist. In diesem Fall braucht nicht unbedingt ein Netzwerk involviert zu sein, eine direkte Verbindung z. B. via USB reicht.
    Bei Server-Programmen bedeutet online, dass sie über ein Netzwerk angesprochen werden können. So wird zum Beispiel ein laufender und erreichbarer Webserver als „online“ bezeichnet.
    Online kann gerade im technischen Bereich auch stellvertretend für „zur Laufzeit“ oder „während des Betriebs“ stehen. So können sich beispielsweise manche Dateisysteme „online“ defragmentieren oder reparieren oder Dateien online (d. h. automatisch im Hintergrund) komprimiert oder dekomprimiert werden.
    Online angebotene Dienste
    → Hauptartikel: Online-Dienst
    Online angebotene Dienste stellen, sehr oft kostenfrei, Informationen über das Internet zur Verfügung oder erlauben deren Bearbeitung.

    Weitere Beispiele
    In verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gibt es Übertragungen bisheriger „Offline-Tätigkeiten“ in das Internet, unter anderem:

    Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten
    Online-Demonstration, Online-Petition
    Online-Forschung, Online-Umfrage
    Online-Journalismus
    Online-Marketing, Online-PR
    Weblinks
    Wiktionary: online – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
    Wiktionary: on – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
    Einzelnachweise

    ↑ Prof. Peter Fischer, Peter Hofer: Lexikon der Informatik. 15. Auflage. Springer, 2011, ISBN 978-3-642-15125-5. 

    ↑ Sarah Genner: Immer und überall online? Risiken und Chancen von Hypervernetzung. In: „Grand Challenges“ meistern. Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2018, ISBN 978-3-8452-8356-2, S. 271–286, doi:10.5771/9783845283562-271 (nomos-elibrary.de [abgerufen am 15. November 2018]). 

    Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Online&oldid=193943639“
    Kategorie: RechnernetzeVersteckte Kategorie: Wikipedia:Belege fehlen

    Navigationsmenü

    Mei

    Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

    Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

    2.2. Produkteschutz

    Die Spezialprodukte der Hanshermann Behr Gebäudetechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 927.989, 540.305 sowie 989.637 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2030 geschuetzt.

    2.3. Abnehmer

    Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

    3. Markt

    3.1. Marktuebersicht

    Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 198 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 735000 Personen im Gebäudetechnik Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 831000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 16 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

    Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

    3.2. Eigene Marktstellung

    Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 4 Jahren von 3 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 48 Millionen entsprechen duerfte.

    3.3. Marktbeurteilung

    Gebäudetechnik ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Gebäudetechnik hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu8 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 50 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

    Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Gebäudetechnik wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Gebäudetechnik Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

    Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

    Regionen Marktanteil Tendenz
    DeutschBundesrepublik Deutschland 56 %
    England 36%
    Polen 11%
    Oesterreich 21%
    Oesterreich 61%

    Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Gebäudetechnik durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

    Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Gebäudetechnik, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 56% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 76 mal kleiner.

    4. Konkurrenz

    4.1. Mitbewerber

    Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 19 ? 63% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

    4.2. Konkurrenzprodukte

    Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

    5. Marketing

    5.1. Marktsegmentierung

    Kundensegemente:

    Marktgebiete:

    5.2. Markteinfuehrungsstrategie

    Erschliessung der Marktgebiete

    5.3. Preispolitik

    Preise bewegen sich rund 12% unter den Preisen der Mitbewerber.

    5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

    Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

    5.5. Werbung / PR

    Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

    5.6. Umsatzziele in EUR 576000

    Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
    Ist Soll Soll Soll Soll Soll
    Sets 5?000 12?000 56000 318?000 456?000 634?000
    Zubehoer inkl. Kleidung 8?000 14?000 76000 298?000 590?000 972?000
    Trainingsanlagen 3?000 14?000 47000 219?000 589?000 876?000
    Maschinen 4?000 13?000 50000 385?000 475?000 851?000
    Spezialitaeten 6?000 10?000 62000 115?000 535?000 871?000

    6. Standort / Logistik

    6.1. Domizil

    Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

    6.2. Logistik / Administration

    Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 10 Millionen.

    7. Produktion / Beschaffung

    7.1. Produktionsmittel

    Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

    7.2. Technologie

    Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 1 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

    7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

    Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

    7.4. Wichtigste Lieferanten

    Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

    Einkaufsvolumen von EUR 7 Millionen diskutiert.

    8. Management / Berater

    8.1. Unternehmerteam

    ? CEO: Hanshermann Behr

    ? CFO: Yvonne Moonwalker

    Administration
    Marketing
    Verkauf
    Einkauf
    Entwicklung

    8.2. Verwaltungsrat

    Praesident:Humbert Fleischmann (Mitgruender und Investor)
    Delegierter: Hanshermann Behr (CEO)
    Mitglied: Dr. Ottmar Moonwalker , Rechtsanwalt
    Mitglied: Yvonne Moonwalker, Unternehmer

    8.3. Externe Berater

    Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
    Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Pforzheim und das Marketingbuero Vater & Sohn in Pforzheim beraten.

    9. Risikoanalyse

    9.1. Interne Risiken

    Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

    9.2. Externe Risiken

    Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Gebäudetechnik Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

    9.3. Absicherung

    Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

    10. Finanzen

    10.1. Vergangenheit

    Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 4 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 345000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 80000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

    Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

    10.2. Planerfolgsrechnung

    Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
    Nettoumsatz 6?168 3?319 10?242 40?278 64?822 130?212
    Warenaufwand 3?365 5?319 21?167 47?551 69?824 131?329
    Bruttogewinn 9?295 1?379 11?850 47?639 50?162 290?134
    Betriebsaufwand 3?461 3?677 17?433 48?642 73?370 291?339
    EBITDA 4?743 8?136 24?114 36?592 58?415 293?357
    EBIT 3?735 9?383 28?855 38?201 62?630 270?698
    Reingewinn 1?668 4?761 10?400 32?475 55?891 203?809
    Investitionen 1?778 5?315 15?472 42?558 57?569 286?203
    Dividenden 1 2 4 10 15 22
    e = geschaetzt

    10.3. Bilanz per 31.12.2019

    Aktiven Passiven

    Fluessige Mittel 64 Bank 125
    Debitoren 426 Kreditoren 175
    Warenlager 545 uebrig. kzfr. FK, TP 790
    uebriges kzfr. UV, TA 475

    Total UV 1364 Total FK 1?618

    Stammkapital 101
    Mobilien, Sachanlagen 777 Bilanzgewinn 53

    Total AV 106 Total EK 654

    1322 9?500

    10.4. Finanzierungskonzept

    Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 8,5 Millionen wie folgt zu finanzieren:
    Erhoehung des Stammkapitals von EUR 7,5 Millionen um EUR 4,8 Millionen auf neu EUR 9,7 Millionen mit einem Agio von EUR 2,9 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 7,3 Millionen.
    Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 600000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 8,1 Millionen abzuloesen.

    11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

    EUR 34,7 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 210000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


    Angebot Firmengründung

    firmenanteile gmbh verkaufen gmbh anteile verkaufen vertrag


    Top 10 Bilanz:

      Muster eines Businessplans

      Businessplan Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH

      Oslinde Merk, Geschaeftsfuehrer
      Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH
      Nürnberg
      Tel. +49 (0) 4060059
      Fax +49 (0) 1821615
      Oslinde Merk@hotmail.com

      Inhaltsverzeichnis

      MANAGEMENT SUMMARY 3

      1. UNTERNEHMUNG 4
      1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
      1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
      1.3. Unternehmensorganisation 4
      1.4. Situation heute 4

      2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
      2.1. Marktleistung 5
      2.2. Produkteschutz 5
      2.3. Abnehmer 5

      3. Markt 6
      3.1. Marktuebersicht 6
      3.2. Eigene Marktstellung 6
      3.3. Marktbeurteilung 6

      4. KONKURRENZ 7
      4.1. Mitbewerber 7
      4.2. Konkurrenzprodukte 7

      5. MARKETING 8
      5.1. Marktsegmentierung 8
      5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
      5.3. Preispolitik 8
      5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
      5.5. Werbung / PR 8
      5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

      6. STANDORT / LOGISTIK 9
      6.1. Domizil 9
      6.2. Logistik / Administration 9

      7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
      7.1. Produktionsmittel 9
      7.2. Technologie 9
      7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
      7.4. Wichtigste Lieferanten 10

      8. MANAGEMENT / BERATER 10
      8.1. Unternehmerteam 10
      8.2. Verwaltungsrat 10
      8.3. Externe Berater 10

      9. RISIKOANALYSE 11
      9.1. Interne Risiken 11
      9.2. Externe Risiken 11
      9.3. Absicherung 11

      10. FINANZEN 11
      10.1. Vergangenheit 11
      10.2. Planerfolgsrechnung 12
      10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
      10.4. Finanzierungskonzept 12

      11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

      Management Summary

      Die Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH mit Sitz in Nürnberg hat das Ziel Innenarchitekten in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Innenarchitekten Artikeln aller Art.

      Die Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Innenarchitekten Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Innenarchitekten ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Innenarchitekten Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

      Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Innenarchitekten eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

      Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 23 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 50 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen

      1. Unternehmung

      1.1. Geschichtlicher Hintergrund

      Das Unternehmen wurde von
      a) Emmeram Zöllner, geb. 1961, Nürnberg
      b) Berthilde Bucher, geb. 1994, Cottbus
      c) Ingobert Allschwiler, geb. 1970, Wirtschaftsjuristin, Erlangen

      am 2.3.2015 unter dem Namen Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH mit Sitz in Nürnberg als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 730000.- gegruendet und im Handelsregister des Nürnberg eingetragen.

      Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 42% und der Gruender e) mit 13% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

      1.2. Unternehmensziel und Leitbild

      Spiel Definitionen und Merkmale Einteilung von Spielen Klassifikation von Spielen in Pädagogik und Wissenschaft Anthropologische und kulturelle Bedeutung Geschichtliche Einordnung Das Spielen bei Tieren Das Spiel im Sprichwort Das Spiel auf Wappen Zitate Navigationsmenü

      1.3. Unternehmensorganisation

      Die Geschaeftsleitung wird von Oslinde Merk, CEO, Sixtus Damm CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
      5 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
      21 Mitarbeiter fuer Entwicklung
      3 Mitarbeiter fuer Produktion
      2 Mitarbeiter fuer Verkauf
      Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Nürnberg im Umfange von rund 62000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

      1.4. Situation heute

      Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 7 Millionen und einen EBIT von EUR 103000.- erwirtschaftet.

      2. Produkte, Dienstleistung

      2.1. Marktleistung

      Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
      n. Die konkreten Handlungsabläufe können sich sowohl aus der Art des Spiels selbst, den Spielregeln (Völkerball, Mensch ärgere Dich nicht), als auch aus dem Wunsch verschiedener Individuen ergeben, gemeinschaftlich zu handeln (Bau einer Sandburg, Kooperatives Spiel).
      Es gibt eine große Vielfalt von Spielen. Ihre Zahl ist nicht begrenzt und Spiele werden fortwährend neu erfunden und variiert.

      Inhaltsverzeichnis

      1 Definitionen und Merkmale
      2 Einteilung von Spielen

      2.1 Raum
      2.2 Bewegung
      2.3 Ruhe
      2.4 Geselligkeit
      2.5 Kampf
      2.6 Spielgerät

      3 Klassifikation von Spielen in Pädagogik und Wissenschaft

      3.1 Sinngebungen des Spiels

      4 Anthropologische und kulturelle Bedeutung
      5 Geschichtliche Einordnung

      5.1 Das Alter von Spielen

      6 Das Spielen bei Tieren
      7 Das Spiel im Sprichwort
      8 Das Spiel auf Wappen
      9 Zitate
      10 Literatur
      11 Siehe auch
      12 Weblinks
      13 Einzelnachweise

      Definitionen und Merkmale
      Eine alte Definition für Spiel stammt von dem niederländischen Kulturanthropologen Johan Huizinga. In seinem Hauptwerk Homo ludens schreibt er:

      „Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewusstsein des ‚Andersseins‘ als das ‚gewöhnliche Leben‘.“

      – Huizinga: 1938/1991, S. 37
      Die Spielwissenschaft unterscheidet jedoch zwischen zweckfreien und zweckgerichteten Spielen.[1] Als zweckfrei gelten etwa die Funktionsspiele, als zweckgerichtet die Lernspiele. Das zweckgerichtete Spiel gab es bereits bei den Philanthropen, etwa bei Guts Muths.[2] Das Lernspiel soll dem Zweck des Lernens dienen, aber dennoch spielerisch sein.[3]
      Neben dem Lernspiel hat sich seit etwa 1995 eine Spielbewegung etabliert, die als Bildungsspiel[4] bezeichnet werden kann: Playing Arts.[5]
      Das Sportspiel nimmt eine Sonderstellung ein: Es ist sowohl als Arbeit und Einnahmequelle (Berufsfußball) zu verstehen, als auch mit Spielfreude verbunden.
      Es gibt auch einen heiligen Ernst des Spieles: Das Spiel enthält dann kultische und religiöse Züge.
      Für Roger Caillois werden sämtliche Spiele stets von mindestens einem der folgenden vier Prinzipien geprägt:

      Agon (Wettkampf)
      Alea (Zufall)
      Mimikry (Maske) und
      Ilinx (Rausch).
      Diese Prinzipien können sich vielfältig mischen. Allerdings sieht Caillois eine wesentliche Trennungslinie zwischen Wettkampf und Zufall einerseits und Maske und Rausch andererseits. Hier stellte er einen Zusammenhang zwischen der Spielkultur und der allgemeinen Verfassung einer Gesellschaft her. Archaische oder sogenannte primitive Gesellschaften fänden sich eher von Maske und Rausch, sogenannte zivilisierte Gesellschaften von Wettkampf und Zufall beherrscht.[6] Das Schlagwort von der „Leistungsgesellschaft“ ist bekannt – es ist aber auch offenkundig, dass in dieser durch den Zufall der Geburt, Erbschaft, Beziehung, Chance viel gewürfelt wird.

      Friedrich Georg Jünger sieht im Wettkampfgedanken keinen Entstehungsgrund von Spielen. Er führt sämtliche Spiele auf nur drei Prinzipien zurück, nämlich Geschicklichkeit, Zufall und Ahmung [sic!]. Das letzte Prinzip – das Darstellung und Beschwörung zugleich meint – deckt sich nur streckenweise mit Caillois’ Prinzip Maske und Rausch. Jünger schreibt:[7]

      „Ein Geschicklichkeitsspiel stützt sich nie auf den Agon, sondern auf die Geschicklichkeit. Wettbewerb, Konkurrenz, Agon sind etwas zum Spiel Hinzukommendes. Sichtbar wird das dort, wo das gleiche Spiel bald von Spielern gespielt wird, die ihre Geschicklichkeit messen, bald von einem einzelnen Spieler, dessen Lust das Spiel selbst ist und der nicht daran denkt, in einen Wettbewerb einzutreten.“

      Spielen gewinnt eine besondere Qualität, wenn kreative Aspekte überwiegen, das heißt weiter

      Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

      Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH kennenzulernen.

      2.2. Produkteschutz

      Die Spezialprodukte der Oslinde Merk Innenarchitekten Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 411.984, 375.641 sowie 929.294 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2036 geschuetzt.

      2.3. Abnehmer

      Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

      3. Markt

      3.1. Marktuebersicht

      Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 756 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 560000 Personen im Innenarchitekten Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 409000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 6 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2029 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

      Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

      3.2. Eigene Marktstellung

      Die eigene Marktstellung ist mit EUR 7 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 2 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 159 Millionen entsprechen duerfte.

      3.3. Marktbeurteilung

      Innenarchitekten ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Innenarchitekten hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu3 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 19 ? 76 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

      Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Innenarchitekten wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Innenarchitekten Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

      Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

      Regionen Marktanteil Tendenz
      DeutschBundesrepublik Deutschland 11 %
      England 28%
      Polen 18%
      Oesterreich 10%
      Oesterreich 47%

      Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Innenarchitekten durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

      Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Innenarchitekten, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 53% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 14 mal kleiner.

      4. Konkurrenz

      4.1. Mitbewerber

      Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 19 ? 55% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

      4.2. Konkurrenzprodukte

      Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

      5. Marketing

      5.1. Marktsegmentierung

      Kundensegemente:

      Marktgebiete:

      5.2. Markteinfuehrungsstrategie

      Erschliessung der Marktgebiete

      5.3. Preispolitik

      Preise bewegen sich rund 18% unter den Preisen der Mitbewerber.

      5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

      Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

      5.5. Werbung / PR

      Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

      5.6. Umsatzziele in EUR 338000

      Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
      Ist Soll Soll Soll Soll Soll
      Sets 7?000 17?000 77000 198?000 487?000 999?000
      Zubehoer inkl. Kleidung 6?000 10?000 63000 389?000 472?000 763?000
      Trainingsanlagen 6?000 28?000 65000 182?000 451?000 930?000
      Maschinen 2?000 10?000 81000 246?000 488?000 947?000
      Spezialitaeten 9?000 11?000 85000 224?000 509?000 737?000

      6. Standort / Logistik

      6.1. Domizil

      Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

      6.2. Logistik / Administration

      Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 87 Millionen.

      7. Produktion / Beschaffung

      7.1. Produktionsmittel

      Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

      7.2. Technologie

      Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 2 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

      7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

      Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

      7.4. Wichtigste Lieferanten

      Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

      Einkaufsvolumen von EUR 7 Millionen diskutiert.

      8. Management / Berater

      8.1. Unternehmerteam

      ? CEO: Oslinde Merk

      ? CFO: Sixtus Damm

      Administration
      Marketing
      Verkauf
      Einkauf
      Entwicklung

      8.2. Verwaltungsrat

      Praesident:Emmeram Zöllner (Mitgruender und Investor)
      Delegierter: Oslinde Merk (CEO)
      Mitglied: Dr. Berthilde Bucher , Rechtsanwalt
      Mitglied: Sixtus Damm, Unternehmer

      8.3. Externe Berater

      Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
      Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Nürnberg und das Marketingbuero Vater & Sohn in Nürnberg beraten.

      9. Risikoanalyse

      9.1. Interne Risiken

      Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

      9.2. Externe Risiken

      Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Innenarchitekten Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

      9.3. Absicherung

      Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

      10. Finanzen

      10.1. Vergangenheit

      Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 7 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 246000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 89000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

      Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

      10.2. Planerfolgsrechnung

      Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
      Nettoumsatz 1?101 3?139 14?583 44?152 55?864 127?100
      Warenaufwand 1?242 8?554 20?664 40?526 69?844 294?846
      Bruttogewinn 8?201 6?494 22?574 33?660 68?411 250?740
      Betriebsaufwand 9?442 8?240 18?101 33?471 55?115 106?626
      EBITDA 7?536 2?378 19?225 35?335 58?817 258?818
      EBIT 5?861 6?165 17?376 48?365 73?697 201?224
      Reingewinn 7?646 6?842 24?620 42?442 56?720 255?635
      Investitionen 9?144 9?271 29?700 32?450 71?666 204?132
      Dividenden 0 3 5 10 10 38
      e = geschaetzt

      10.3. Bilanz per 31.12.2019

      Aktiven Passiven

      Fluessige Mittel 89 Bank 458
      Debitoren 324 Kreditoren 581
      Warenlager 511 uebrig. kzfr. FK, TP 309
      uebriges kzfr. UV, TA 301

      Total UV 4651 Total FK 1?457

      Stammkapital 243
      Mobilien, Sachanlagen 471 Bilanzgewinn 19

      Total AV 188 Total EK 516

      1360 5?763

      10.4. Finanzierungskonzept

      Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 4,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
      Erhoehung des Stammkapitals von EUR 5,2 Millionen um EUR 4,6 Millionen auf neu EUR 2,8 Millionen mit einem Agio von EUR 9,1 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 9,8 Millionen.
      Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 8,4 Millionen abzuloesen.

      11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

      EUR 31,7 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 785000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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      Top 10 Handelsvermittlervertrag:

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        Präsent steht für:

        Geschenk
        anwesend, siehe Präsenz
        präsent (Zeitung) (vormals „Der Volksbote“), katholische Wochenzeitung aus Innsbruck (1973–1997)

        Präsent oder Praesent ist der Familienname folgender Personen:

        Angela Praesent (1945–2009) deutsche Schriftstellerin
        Gerhard Präsent (* 1957), österreichischer Komponist und Dirigent

        Siehe auch:

        Präsens, grammatikalische Zeitform
        Present, belgische Band
        Wiktionary: Präsent – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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        Mei


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        Top 5 Handelsvermittlervertrag:

          Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
          Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

          Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

          Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

          Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

          Paragraph 1 Firma, Sitz

          Die Firma der Gesellschaft lautet: German Behrens Videotheken Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Siegen

          Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
          Gegenstand des Unternehmens ist Elektriker Ausbildung in Deutschland Ausbildung in der Schweiz Arbeitsmittel Zusammenarbeit Lohn als Elektroinstallateur Arbeitsbedingungen Tätigkeitsbezeichnungen Weiterbildungsmöglichkeiten Navigationsmenü

          Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

          Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
          Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

          Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
          Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 100587,00 EUR

          Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

          a. Marinette Wiedemann eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 68512,
          b. Annegreth Rudolf eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 29514,
          c. Tatjana Zimmer eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 2561.

          Paragraph 5 Geschäftsführer
          Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
          Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

          Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
          Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
          einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
          insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

          Paragraph 7 Geschäftsführung
          Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
          Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
          Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

          Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
          Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

          Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

          a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
          b. die Auflösung der Gesellschaft.
          c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
          Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
          Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
          Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

          Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
          Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
          Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

          Einberufung

          a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
          b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
          Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
          c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
          Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
          d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

          Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
          Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
          Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

          Paragraph 11 Gewinnverteilung
          Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
          Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
          Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

          Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
          Übertragung von Geschäftsanteilen
          Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
          Austrittsrecht
          Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
          a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
          b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
          Ausschluss
          Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

          a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
          b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

          wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
          wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
          wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
          Tod eines Gesellschafters
          Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
          Durchführung des Ausscheidens

          a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
          Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
          Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
          b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
          im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
          Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

          Paragraph13 Abfindung
          Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
          Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
          Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

          Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
          Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

          Paragraph 15 Schlussbestimmungen
          Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
          Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
          Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
          Als Gerichtsstand wird Siegen vereinbart

          Anmerkung:
          An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

          Notarieller Beurkundungshinweis

          ……………………………………….. ………………………………………..

          Siegen, 27.03.2020 Unterschrift

          Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

          a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

          >Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
          Muster für eine Schlichtungsklausel:

          Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

          b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
          Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

          Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

          c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

          [1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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          Top 8 Mustergruendungsprotokoll:

            GmbH Treuhandvertrag

            zwischen

            Hansdieter Heck Tierschulen Ges. mit beschränkter Haftung, (Leverkusen)

            (nachstehend „Treugeber“ genannt)

            und

            Seibold Hertel Suchmaschinenoptimierung Ges. m. b. Haftung, (Duisburg)

            (nachstehend „Treuhänder“ genannt)

            1. Vertragsgegenstand

            1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Stuttgart), auf dem Konto Nr. 4153215 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

            1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

            Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

            1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

            1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

            2. Haftung

            Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

            3. Honorar

            Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 357.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

            4. Geheimhaltung

            Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

            5. Weitere Bestimmungen

            5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

            5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

            5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

            (Leverkusen, Datum):

            Für Hansdieter Heck Tierschulen Ges. mit beschränkter Haftung: Für Seibold Hertel Suchmaschinenoptimierung Ges. m. b. Haftung:

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            Top 9 AGB:

              Muster eines Businessplans

              Businessplan Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH

              Friedlind Preiss, Geschaeftsfuehrer
              Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH
              Koblenz
              Tel. +49 (0) 7557606
              Fax +49 (0) 1003733
              Friedlind Preiss@hotmail.com

              Inhaltsverzeichnis

              MANAGEMENT SUMMARY 3

              1. UNTERNEHMUNG 4
              1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
              1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
              1.3. Unternehmensorganisation 4
              1.4. Situation heute 4

              2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
              2.1. Marktleistung 5
              2.2. Produkteschutz 5
              2.3. Abnehmer 5

              3. Markt 6
              3.1. Marktuebersicht 6
              3.2. Eigene Marktstellung 6
              3.3. Marktbeurteilung 6

              4. KONKURRENZ 7
              4.1. Mitbewerber 7
              4.2. Konkurrenzprodukte 7

              5. MARKETING 8
              5.1. Marktsegmentierung 8
              5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
              5.3. Preispolitik 8
              5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
              5.5. Werbung / PR 8
              5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

              6. STANDORT / LOGISTIK 9
              6.1. Domizil 9
              6.2. Logistik / Administration 9

              7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
              7.1. Produktionsmittel 9
              7.2. Technologie 9
              7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
              7.4. Wichtigste Lieferanten 10

              8. MANAGEMENT / BERATER 10
              8.1. Unternehmerteam 10
              8.2. Verwaltungsrat 10
              8.3. Externe Berater 10

              9. RISIKOANALYSE 11
              9.1. Interne Risiken 11
              9.2. Externe Risiken 11
              9.3. Absicherung 11

              10. FINANZEN 11
              10.1. Vergangenheit 11
              10.2. Planerfolgsrechnung 12
              10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
              10.4. Finanzierungskonzept 12

              11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

              Management Summary

              Die Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH mit Sitz in Koblenz hat das Ziel Objektschutz in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Objektschutz Artikeln aller Art.

              Die Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Objektschutz Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Objektschutz ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Objektschutz Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

              Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Objektschutz eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

              Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 8 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 18 Millionen und einem EBIT von EUR 7 Millionen

              1. Unternehmung

              1.1. Geschichtlicher Hintergrund

              Das Unternehmen wurde von
              a) Witta Bormann, geb. 1994, Koblenz
              b) Germut Knobloch, geb. 1991, Herne
              c) Bodo Beringer, geb. 1991, Wirtschaftsjuristin, Halle

              am 22.5.207 unter dem Namen Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH mit Sitz in Koblenz als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 463000.- gegruendet und im Handelsregister des Koblenz eingetragen.

              Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 62% und der Gruender e) mit 10% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

              1.2. Unternehmensziel und Leitbild

              Glas Definition Einteilung der Gläser Eigenschaften Produktionsprozesse Geschichte der Glasherstellung Märkte für Glas Kunsthandwerk und Glaskunst und Fußnoten Navigationsmenü

              1.3. Unternehmensorganisation

              Die Geschaeftsleitung wird von Friedlind Preiss, CEO, Dorkas Schaffhauser CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2022 wie folgt aufgestockt werden:
              6 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
              33 Mitarbeiter fuer Entwicklung
              23 Mitarbeiter fuer Produktion
              21 Mitarbeiter fuer Verkauf
              Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Koblenz im Umfange von rund 45000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

              1.4. Situation heute

              Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 3 Millionen und einen EBIT von EUR 331000.- erwirtschaftet.

              2. Produkte, Dienstleistung

              2.1. Marktleistung

              Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
              hrt werden.[1] Es gibt eine sehr große Anzahl von Gläsern verschiedener Zusammensetzungen, die aufgrund ihrer Eigenschaften von wirtschaftlichem oder wissenschaftlichem Interesse sind. Wegen der breiten Palette von Anwendungen für Gläser gibt es auch vielfältige Techniken zu deren Erzeugung und Formgebung. Viele dieser Techniken sind bereits sehr alt und werden – von ihrem Grundprinzip her unverändert – auch heute noch industriell umgesetzt.

              Glasfassade des UNIQA Towers in Wien
              Inhaltsverzeichnis

              1 Definition
              2 Einteilung der Gläser
              3 Eigenschaften

              3.1 Struktur
              3.2 Übergang von der Schmelze zum festen Glas
              3.3 Physikalische Eigenschaften

              4 Produktionsprozesse

              4.1 Gemenge
              4.2 Schmelze
              4.3 Formgebung
              4.4 Kühlung
              4.5 Oberflächenveredelung
              4.6 Qualitätskontrolle
              4.7 Glasfärbung und Entfärbung

              4.7.1 Grundsätze
              4.7.2 Ionenfärbung
              4.7.3 Anlauffärbung
              4.7.4 Kolloidale Färbung
              4.7.5 Farbwirkung einzelner Bestandteile (Auswahl)
              4.7.6 Entfärbung von Gläsern
              4.7.7 Phototropie und Elektrotropie

              4.8 Einstellung der Glaseigenschaften allgemein

              5 Geschichte der Glasherstellung

              5.1 Frühzeit
              5.2 Antike
              5.3 Mittelalter und Neuzeit

              5.3.1 Waldglas
              5.3.2 Venedig
              5.3.3 Glasperlen
              5.3.4 Fensterglas

              5.4 Industrialisierung und Automatisierung

              5.4.1 Flachglas
              5.4.2 Hohlglas
              5.4.3 Rohrglas

              6 Märkte für Glas
              7 Kunsthandwerk und Glaskunst

              7.1 Ägypten
              7.2 Römisches Reich
              7.3 Venezianisches Glas
              7.4 Schmucktechniken im Barock und Rokoko
              7.5 Biedermeierglas
              7.6 Jugendstilglas
              7.7 Fusing

              8 Siehe auch

              8.1 Glasarten und Verwandtes
              8.2 Herstellung
              8.3 Medizin
              8.4 Spezifika
              8.5 Sonstiges

              9 Literatur

              9.1 Glaschemie
              9.2 Glasherstellung und Glastechnik
              9.3 Geschichte der Glasherstellung
              9.4 Kunsthandwerk und Glaskunst
              9.5 Restaurierungen historischen Glases

              10 Weblinks
              11 Einzelnachweise und Fußnoten

              Definition
              SiO2 als Kristall: Quarz-Kristall
              SiO2 als Glas: Quarzglas
              Glas ist eine amorphe Substanz, die durch Schmelzen erzeugt wird. Die Herstellung von Glas ist auch durch die Erwärmung von Sol-Gel und durch Stoßwellen möglich. Thermodynamisch wird Glas als gefrorene, unterkühlte Flüssigkeit bezeichnet. Diese Definition gilt für alle Substanzen, die geschmolzen und entsprechend schnell abgekühlt werden. Das bedeutet, dass sich bei der Erstarrung der Schmelze zum Glas zwar Kristallkeime bilden, für den Kristallisationsprozess jedoch nicht genügend Zeit bleibt. Das erstarrende Glas ist zu schnell fest, um noch eine Umordnung der Bausteine zu einem Kristall zu erlauben. Vereinfachend dargestellt entspricht somit der atomare Aufbau eines Glases in etwa dem einer Flüssigkeit.[2]:3 Der Transformationsbereich, das ist der Übergangsbereich zwischen Schmelze und Feststoff, liegt bei vielen Glasarten um 600 °C.
              Trotz des nicht definierten Schmelzpunkts sind Gläser Festkörper. Allerdings werden sie in der Fachterminologie als „nichtergodisch“ bezeichnet. Das heißt, ihre Struktur befindet sich nicht im thermodynamischen Gleichgewicht. Viele Kunststoffe, wie zum Beispiel Plexiglas, fallen wegen ihres amorphen Aufbaus und eines Glasübergangs ebenfalls in die Kategorie Gläser, obwohl sie eine völlig andere chemische Zusammensetzung aufweisen als Silikatgläser. Sie werden daher oft als organisches Glas bezeichnet.
              Der Unterschied zwischen Gläsern und anderen amorphen Feststoffen liegt darin, dass Gläser beim Erhitzen im Bereich der Glasübergangstemperatur in den flüssigen Zustand übergehen, während nicht glasartige amorphe Substanzen dabei kristallisieren.[3]
              Aus der Beobachtung der Eigenschaften der Gläser und ihrer Struktur wurden viele Versuche angestrengt, eine umfassende Definition für den Begriff Glas zu geben. Der anerkannte Glaswissenschaftler Horst Scholze führte eine Auswertung der gängigsten Definitionsversuche des Begriffs Glas durch. G. Tamman definierte 1933 den Glaszustand folgendermaßen: „Im Glaszustand befinden sich die festen, nicht kr

              Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

              Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH kennenzulernen.

              2.2. Produkteschutz

              Die Spezialprodukte der Friedlind Preiss Objektschutz Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 510.560, 618.863 sowie 979.265 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2040 geschuetzt.

              2.3. Abnehmer

              Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

              3. Markt

              3.1. Marktuebersicht

              Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 321 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 912000 Personen im Objektschutz Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 459000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 10 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2025 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

              Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

              3.2. Eigene Marktstellung

              Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 9 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 108 Millionen entsprechen duerfte.

              3.3. Marktbeurteilung

              Objektschutz ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Objektschutz hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu8 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 19 ? 75 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

              Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Objektschutz wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Objektschutz Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

              Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

              Regionen Marktanteil Tendenz
              DeutschBundesrepublik Deutschland 58 %
              England 48%
              Polen 18%
              Oesterreich 22%
              Oesterreich 84%

              Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Objektschutz durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

              Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Objektschutz, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 5% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 12 mal kleiner.

              4. Konkurrenz

              4.1. Mitbewerber

              Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 18 ? 61% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

              4.2. Konkurrenzprodukte

              Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

              5. Marketing

              5.1. Marktsegmentierung

              Kundensegemente:

              Marktgebiete:

              5.2. Markteinfuehrungsstrategie

              Erschliessung der Marktgebiete

              5.3. Preispolitik

              Preise bewegen sich rund 13% unter den Preisen der Mitbewerber.

              5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

              Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

              5.5. Werbung / PR

              Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

              5.6. Umsatzziele in EUR 542000

              Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
              Ist Soll Soll Soll Soll Soll
              Sets 9?000 24?000 58000 346?000 547?000 864?000
              Zubehoer inkl. Kleidung 3?000 29?000 63000 299?000 490?000 639?000
              Trainingsanlagen 2?000 12?000 61000 282?000 575?000 907?000
              Maschinen 4?000 29?000 57000 160?000 469?000 901?000
              Spezialitaeten 2?000 15?000 77000 263?000 562?000 982?000

              6. Standort / Logistik

              6.1. Domizil

              Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

              6.2. Logistik / Administration

              Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 47 Millionen.

              7. Produktion / Beschaffung

              7.1. Produktionsmittel

              Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

              7.2. Technologie

              Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

              7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

              Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

              7.4. Wichtigste Lieferanten

              Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

              Einkaufsvolumen von EUR 6 Millionen diskutiert.

              8. Management / Berater

              8.1. Unternehmerteam

              ? CEO: Friedlind Preiss

              ? CFO: Dorkas Schaffhauser

              Administration
              Marketing
              Verkauf
              Einkauf
              Entwicklung

              8.2. Verwaltungsrat

              Praesident:Witta Bormann (Mitgruender und Investor)
              Delegierter: Friedlind Preiss (CEO)
              Mitglied: Dr. Germut Knobloch , Rechtsanwalt
              Mitglied: Dorkas Schaffhauser, Unternehmer

              8.3. Externe Berater

              Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
              Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Koblenz und das Marketingbuero Vater & Sohn in Koblenz beraten.

              9. Risikoanalyse

              9.1. Interne Risiken

              Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

              9.2. Externe Risiken

              Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Objektschutz Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

              9.3. Absicherung

              Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

              10. Finanzen

              10.1. Vergangenheit

              Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 8 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 266000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 35000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

              Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

              10.2. Planerfolgsrechnung

              Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
              Nettoumsatz 8?280 1?469 21?211 43?628 70?295 200?432
              Warenaufwand 7?442 8?806 22?579 30?789 61?539 225?362
              Bruttogewinn 9?387 9?792 29?326 38?669 65?488 134?139
              Betriebsaufwand 6?749 7?327 11?267 44?690 69?547 224?300
              EBITDA 2?600 2?525 13?689 48?220 52?764 102?107
              EBIT 2?429 7?596 28?813 44?516 71?402 261?705
              Reingewinn 6?503 5?278 11?190 39?275 72?567 250?829
              Investitionen 3?587 1?432 19?160 38?540 65?215 134?406
              Dividenden 0 4 6 9 11 34
              e = geschaetzt

              10.3. Bilanz per 31.12.2019

              Aktiven Passiven

              Fluessige Mittel 49 Bank 422
              Debitoren 183 Kreditoren 890
              Warenlager 113 uebrig. kzfr. FK, TP 317
              uebriges kzfr. UV, TA 179

              Total UV 5492 Total FK 1?770

              Stammkapital 167
              Mobilien, Sachanlagen 293 Bilanzgewinn 70

              Total AV 423 Total EK 780

              8755 3?808

              10.4. Finanzierungskonzept

              Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 3,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
              Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,4 Millionen um EUR 0,7 Millionen auf neu EUR 4,8 Millionen mit einem Agio von EUR 6,2 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,4 Millionen.
              Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 600000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 8,6 Millionen abzuloesen.

              11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

              EUR 32,9 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 689000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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                Haarverlängerung mit Echthaar

                Haarverlängerung ist eine Bezeichnung für verschiedene Methoden, das Eigenhaar am Kopf durch fremde Echt- oder Kunsthaarsträhnen kräftiger und länger erscheinen zu lassen. Der englische Fachbegriff lautet Hair Extensions. In Deutschland wird diese Dienstleistung aufgrund handwerkskammerlicher Bestimmungen hauptsächlich von Friseuren angeboten. In einigen Bundesländern erteilen Handwerkskammern jedoch auch berufsfremden Personen „Ausnahmebewilligungen beschränkt auf Haarverlängerung“.[1]

                Inhaltsverzeichnis

                1 Haararten

                1.1 Echthaar
                1.2 Synthetikhaar

                2 Arbeitsweise

                2.1 Dauer
                2.2 Methoden

                2.2.1 Einzelsträhnen
                2.2.2 Tressen
                2.2.3 Ethnische Methoden
                2.2.4 Weitere Methoden

                3 Siehe auch
                4 Literatur
                5 Einzelnachweise
                6 Weblinks

                Haararten

                Premiumhaar

                Echthaar

                Am besten geeignet ist unbehandeltes, europäisches Schnitthaar.[2] Weil diese aber in zu geringer Menge und Qualität verfügbar ist, wird häufig Schnitthaar aus Indien[3] verwendet, das durch Vorbehandlung dem europäischen Haar farblich angepasst wird. Zuerst wird das Haar gebleicht, damit es die ursprüngliche Farbe verliert, anschließend folgt die Färbung mit gewöhnlicher Textilfarbe – somit verwäscht sich die Farbe nicht. Das indische Haar ist aufgrund der genetischen Verwandtschaft der Konsistenz des europäischen Haares am ähnlichsten. Der Grund dafür ist der elliptische Querschnitt, der sehr ähnlich dem des europäischen Haares ist. Aus Indien stammen große Mengen an Haar, da dort traditionell hinduistische Pilger ihr Haar als Opfergabe darbringen. Dieses Haar wird häufig auch „Tempelhaar“ genannt, da diese rituelle Opferung des Haares zumeist an Tempeln stattfindet.

                Die Anforderungen an das Echthaar sind groß, soll es eine hohe Qualität haben: Zum einen sollte die Ausrichtung erhalten bleiben, sodass alle Haarspitzen und alle Haarwurzeln zusammen sind. Mit der richtigen Ausrichtung bleibt auch die Schuppenschicht der Haare erhalten, wodurch die Haare natürlich geschützt werden und so länger haltbar sind. Zum anderen sollte die natürliche Haarfarbe weitestgehend erhalten bleiben, damit ein Haar nicht zu viele Farbschichten aufweist und das Haar generell eine höhere Qualität besitzt. Solch hochwertiges Haar wird auch Remi-Haar (oder auch Remy-Haar) genannt. In der Haarindustrie wird auch das letzte Haar verarbeitet: Selbst minderwertiges oder bei der Herstellung von hochwertigem Zweithaar ausgekämmtes Haar wird weiterverwertet. Dieses ist dann qualitativ minderwertig und wird auch dementsprechend gekennzeichnet. Bei diesem Haar wird die Schuppenschicht in einem Säurebad abgezogen, damit das Haar nicht verfilzt oder nach dem Bürsten wie toupiert aussieht. Indische Frauen färben ihr Haar nicht mit den uns bekannten Haarfarben, in denen Oxidantien, wie Wasserstoffperoxid, enthalten sind, sondern benutzen zumeist Henna Färbungen, die aus Pflanzenfarben bestehen. Diese greifen das Haar zwar nicht so sehr an, sind aber schwer aufzuhellen, weshalb so gefärbtes Haar ebenfalls als minderwertig einzustufen ist.

                Synthetikhaar

                Synthetisch hergestelltes Haar ist herstellungsbedingt kostengünstiger und wird daher für preiswertere Arbeiten verwendet. Beim Synthetikhaar werden zwei Haararten unterschieden: das Kunsthaar und das Kanekalon Fiber Haar. Beide Arten werden komplett synthetisch hergestellt, unterscheiden sich aber in ihren Merkmalen. Während Kanekalon Fiber Haar sehr hochwertig ist und sowohl gewaschen, geföhnt, gelockt als auch geglättet werden kann ohne zu verschmoren, ist dies mit Kunsthaar nicht möglich. Dieses kann nicht einmal mit Wasser gewaschen werden – dazu wird ein Trockenshampoo benötigt. Zudem verfilzt Kunsthaar sehr schnell. Synthetikhaar kann generell nicht gefärbt werden.

                Arbeitsweise

                Mediendatei abspielen Fremdhaar-Befestigung (Film)

                Bei einer Haarverlängerung wird fremdes Haar (Kunsthaar oder Echthaar) in das eigene Haar mittels verschiedener Methoden integriert. Es gibt warme Methoden, bei denen in irgendeiner Form Hitze verwendet wird, und kalte (auch mechanische) Methoden. Bei den kalten Methoden erfolgt die Befestigung durch Kunststoff-Verbindungen, Metall-Verbindungen, Clips, Klebestreifen oder durch Einflechten oder Einnähen. Eine weitere Möglichkeit ist die Einarbeitung von Tressen, bei der reihenweise gearbeitet wird. Die Befestigung findet vor allem am Hinterkopf statt, damit genügend Eigenhaar vom Oberkopf über die Verbindungsstellen fällt.
                Beim Anmodellieren mit Wärme werden Wärmezange, Hot Pod, Hot Gun, Shrinkies (Schrumpfschläuche), Wachs, thermoplastischer Kunststoff oder eine Silikonbasis bei etwa 190–200 °C benutzt, bei Ultraschall werden Bondings auf molekularer Ebene kurzzeitig erwärmt[4]. Auch Luftdruck- oder Laserbehandlungen gehören zu den warmen Methoden einer Haarverlängerung.
                Häufig hört man den Begriff „Keratin“ in Verbindung mit Haarverlängerungen und Bondings. Der Begriff ist aber so nicht richtig, denn bei der Klebeverbindung bei Bondings handelt es sich um einen thermoplastischen Kunststoff, nicht um Keratin. Der Begriff wird verwendet, um Kunden zu suggerieren, dass es sich bei dem Kleber um einen Stoff handelt, der auch im menschlichen Haar vorkommt.

                Dauer

                Die Haltbarkeit einer Haarverlängerung variiert sehr stark und ist abhängig von der verwendeten Methode, der Qualität des eingearbeiteten Haares und dem Haarwuchs der Trägerin oder des Trägers. Durchschnittlich wächst das menschliche Haar etwa einen Zentimeter pro Monat. Während kostengünstiges Zweithaar in der Regel nur einmal getragen werden kann, ist es möglich hochwertiges – unabhängig von der Methode – neu aufzubereiten und nochmals zu tragen. Haarverlängerungen, die mit warmen Methoden oder der Microring-Methode durchgeführt wurden, können etwa drei Monate getragen werden. Bei guter Qualität und abhängig von den Frisurgewohnheiten können die Extensions sogar bis zu sechs Monaten in den Haare bleiben. Wichtig ist nur, dass die Bondings halten und sich die Verbindungsstellen gut abdecken lassen.
                Bei vielen Methoden der Haarverlängerung, wie Wefts und Tressen, geschieht dies durch „hochsetzen“ der Verlängerungen. Nach etwa vier bis sechs Wochen sind die Haare so lang gewachsen, dass die Verbindungsstellen wieder sichtbar sind, daher werden die Extensions entfernt und wieder weiter oben in das Kopfhaar eingesetzt. Je nach Haartyp fallen nach etwa sechs Monaten meist so viele Eigenhaare durch den normalen Haarausfall (bis 100 Haare pro Tag) aus, dass die Eigenhaarsträhne im Verhältnis zur Zweithaarsträhne so dünn geworden ist, dass diese nicht mehr gehalten werden kann und herunterfällt[5]. Sie fällt hier nicht einfach heraus, sondern kämmt sich meist heraus, indem sie an den Borsten des Kamms hängen bleibt und sich dann einfach herausziehen lässt.
                Die Haltbarkeit der Extensions kann sich aber auch drastisch verkürzen, wenn die Haare nicht richtig gepflegt werden. Inhaltsstoffe von vielen Pflegemitteln sind für die Verbindungen der Haarverlängerungen nicht geeignet. Dies sind beispielsweise Alkohol und Öle. Alkohol und Öl greifen die Verbindungsstellen der Bondings an und machen diese brüchig oder klebrig. Daher empfiehlt es sich auf Pflegemittel, die Öl oder Alkohol enthalten komplett zu verzichten oder das Mittel nur in Längen und Spitzen anzuwenden, sodass die Bondings bei der Pflege ausgespart werden.
                Viele Friseure und Hersteller werben mit einer Tragedauer von mehr als sechs Monaten, bis die Haarverlängerung entfernt oder erneuert werden muss. Diese Zahl ist unrealistisch, da die Bondings sich dann schon fast auf Kinnhöhe befänden und nicht mehr verdeckt werden könnten. Eine gute Pflege vorausgesetzt, ist das Verfilzen von Zweithaar nicht zu erwarten, es muss lediglich vor dem Austrocknen bewahrt werden. Für das Bürsten der Haare mit Extensions werden spezielle Bürsten verwendet, die flexible Borsten haben und so das Bonding aussparen. Die Einarbeitung der Strähnen oder Tressen dauert je nach angewandter Methode und verwendeter Haarmenge unterschiedlich lang. Im Durchschnitt kann man von einer Einarbeitungszeit von zwei bis vier Stunden ausgehen.

                Methoden

                Geflochtene Farbsträhnen

                Grundsätzlich können die vielen verschiedenen Methoden zur Haarverlängerung in zwei Gruppen unterteilt werden, in die warme und kalte oder mechanische Methode.
                Bei der warmen Methode wird Wärme – in irgendeiner Form – verwendet, um das Eigenhaar mit den einzuarbeitenden Haarsträhnen zu verbinden. Bei Laser- oder Ultraschallmethoden beispielsweise kommt keine direkte Hitze zum Einsatz, die Methoden zählen aber dennoch zu den warmen Methoden. Als Verbindungsstoff wird meist ein thermoplastischer Kunststoff verwendet. Das Lösen der Verbindung geschieht mittels vergilbten Alkohol, welcher die Klebestellen wieder auflöst.
                Bei der kalten Methode werden die Eigenhaare mit den Haarsträhnen durch Metall- oder Kunststoffhülsen rein mechanisch verbunden. Die Verbindung ist rasch hergestellt und hält sehr fest. Das Lösen der Verbindung ist oft sehr einfach, da nur die Hülsen entfernt werden müssen und keine Kleberrückstände am Haar verbleiben. Jedoch sind diese Hülsen, im Gegensatz zu thermoplastischen Klebstoffen, hart und können speziell beim Liegen als störend empfunden werden. Eine weitere Besonderheit der Hülsen ist, dass sie im Innern mit einer Gummierung oder Silikon ausgestattet sind, damit die Eigenhaare nicht vom blanken Metall abgedrückt werden und an dieser Stelle brechen könnten. Es gibt bei beiden Methoden – warm und kalt – wiederum Praktiken bei denen einzelne Strähnen mit wenigen Millimetern Durchmesser verarbeitet werden und Methoden, die ganze Haar-Tressen von mehreren Zentimetern Breite verarbeiten.

                Einzelsträhnen

                Bei den folgenden Methoden werden nur einzelne Haarsträhnen verwendet, die in ihrer Breite und Fülle ungefähr gleich sind. Kalte und warme Methoden sind hier vermischt.

                Tape Extensions System

                Bei dieser Methode werden zwei Tapes mit je einer Strähne an einer Strähne des eigenen Haares angebracht. Ein Tape wird unterhalb der Eigenhaarsträhne platziert, das andere wird passgenau oberhalb der Eigenhaarsträhne auf das untere Tape geklebt. Aus diesem Vorgehen leitet sich auch der Begriff der Sandwich-Methode ab, da das Eigenhaar zwischen den beiden Tapes und den daran befestigten Extensions liegt. Das Tape Extensions System ist im Vergleich zu anderen Methoden besonders schonend zum Eigenhaar und verursacht weder beim Einsetzen der Extensions noch beim herausnehmen der Haarverlängerung oder Haarverdichtung Haarbruch. Auch ein Säuberungsschnitt ist nicht notwendig. Mit dem Tape Extensions System können vollständige Haarverlängerungen und Haarverdichtungen in unter einer Stunde erfolgen. Als Erfinder des Tape Extensions Systems gilt Günter Alex, Gründer und einer von zwei Geschäftsführern der deutschen hairtalk GmbH, der die Methode 2005 entwickelte und etablierte.[6]

                Bonding Methode
                Bei der Bonding Methode wird das Haar in einzelnen Strähnen verarbeitet und mithilfe der Keratinplättchen eingeschweißt. Die einzelnen Haarbündel fassen je nach Methode mehrere hundert Haare. Die einzelnen Haare einer Strähne sind am oberen Rand miteinander verbunden. Diese Verbindungsstellen nennt man Bondings. Sie dienen der Verbindung mit dem Eigenhaar und bestehen aus einem thermoplastischen Polymer, das mittels einer Wärmezange erwärmt wird. Das Material der Verbindungsstelle wird dadurch zähflüssig (wie Honig) und kann um das Eigenhaar gedreht werden. Das Bonding-Material härtet danach sofort wieder aus. Die entstehenden Verbindungsstellen sind rund. Es handelt sich hierbei um eine warme Methode.
                Air Pressure Superbond
                Bei dieser Verarbeitungsmethode werden die Strähnen nicht einzeln, sondern in Sets von bis zu zehn Stück verarbeitet. Die Strähnen sind auf einer Folie aufgebracht, die per Luftdruck auf das Eigenhaar gedrückt wird. Die dabei entstehenden Verbindungsstellen sind flach. Die Airpressure-Methode wird nur von Great Lengths angeboten.
                High Speed Selector (Dual Power)
                Bei dieser Methode werden alle Strähnen einzeln von Hand eingearbeitet. Die Verbindungsstellen auf den Haarsträhnen (Bondings) bestehen aus einem thermoelastischen Polymer das mit Hilfe einer Wärmezange erwärmt wird. Das Material der Verbindungsstelle wird dadurch zähflüssig und kann um das Eigenhaar gedreht werden. Das Bonding-Material härtet danach sofort wieder aus. Die entstehenden Verbindungsstellen sind rund.
                Laserbeamer XP
                Mit dem vollautomatisch arbeitenden Gerät werden bis zu acht einzelne Strähnen gleichzeitig eingearbeitet. Die Verbindungsstellen aus einem thermoplastischen Polymer werden in einem Arbeitsgang nacheinander erhitzt, mit dem Eigenhaar verbunden und zum schnellen Aushärten abgekühlt. Die entstehenden Verbindungsstellen sind flach und sehr schmal. Die Laserbeamer-XP-Methode gibt es exklusiv nur vom Hersteller Hairdreams. Hier handelt es sich ebenfalls um eine warme Methode.
                Easyhair
                Doppelt kunststoffbeschichtete Metallhülsen aus Reinstkupfer (Durchmesser 1,5 mm, 8 mm lang) in verschiedenen Farben werden in patentiertem Verfahren doppelt gefaltet, dadurch sind diese extrem klein und dünnwandig. Diese kalte Methode zählt zu jenen mit den kleinsten Verbindungsstellen. Durch die Spezialbeschichtung ist dieses Verfahren sehr haarschonend und lange haltbar. Das System wurde vom österreichischen Unternehmen Blond & Braun entwickelt und wird weltweit vertrieben. Auch die entsprechenden Echthaare (Euromischhaar) werden vom Unternehmen selbst gefertigt und zugeliefert. In den USA wird das Produkt unter dem Label eurolocs verkauft.
                Microring
                Kleine Metallringe (ca. 3 mm breit, Durchmesser 2–4 mm), die mit einer Kunststoffschicht überzogen sind, die der Haarfarbe entspricht. Die Rundbondings am Ende der Extensions werden am Haaransatz, mithilfe einer Nadel, in diese Ringe eingeführt, dann werden die Ringe mit einer Zange kurz fest zusammengedrückt und geben so über mehrere Monate Halt. Microrings werden für mechanische beziehungsweise kalte Methoden verwendet.
                Loop Extensions
                Die Loop-Extensions-Methode funktioniert ähnlich wie die Microring-Methode. Hierbei ist aber keine Nadel notwendig, da sich an der Zweithaarsträhne eine Schlaufe befindet, über welche das Eigenhaar in der Hälfte der zu angebrachten Strähnenmenge durchgezogen wird. Anschließend wird auch hier der Ring mit einer speziellen flachen zip&go Zange fest zusammengedrückt.
                Eurolocks
                Methode wie bei Microring, nur sind die Eurolocks bis zu 1 cm lang und durch die größere Oberfläche auch etwas haltbarer als die Microrings, können aber auch z. B. beim Liegen durch die Größe als störend empfunden werden.
                Shrinkies
                Hier werden die Rundbondings am Ende der Extensions am Haaransatz in rund 1 cm lange durchsichtige Schrumpfschläuche (Shrinkies) gesteckt. Diese werden bei 80–120 °C mit dem Connector erwärmt, bis sich die Shrinkies so weit zusammengezogen haben, dass sie über mehrere Monate Halt geben. Diese Methode zählt zu den warmen Methoden.
                Ultraschall
                Obwohl beim Ultraschall keine direkte Hitze verwendet wird, handelt es sich hierbei um eine warme Methode. Die Ultraschallwellen verändern die Moleküle des thermoplastischen Kunststoffs und somit die Konsistenz dessen. So wird das Zweithaar fest mit dem Eigenhaar verbunden. Durch erneute Ultraschallbehandlungen können die Verbindungsstücke, welche Eigenhaar und Echthaar zusammenhalten, wieder gelöst werden.
                Brasilianische Methode
                Eigenhaarsträhnen werden mit Fremdhaarsträhnen mit einem elastischen Nähfaden oder elastischem Polymer umwickelt. Vorteil für das Haar ist die fehlende Hitzeeinwirkung, stabiler Halt, Verwendung von etwas günstigerem hochwertigem Schnitthaar und punktuell variierbare Strähnenlänge sowie -dicke. Preis hierfür ist die relativ lange Einarbeitungszeit.[7]
                Hot Pod Methode
                Bei der warmen Hot Pod Methode werden keine vorgefertigt zusammenhängenden Haarverlängerungen verwendet, sondern lose Haare. Eine kleine Menge der Haare wird jeweils zu einer Strähne zusammengenommen und in den sogenannten Hot Pod getaucht. Im Hot Pod wird thermoplastischer Kunststoff in Form von Granulat zum Schmelzen gebracht. Die honigartige Masse hält nicht nur die losen Haare der Haarverlängerung zusammen, sondern dient auch als Halteverbindung mit dem Echthaar. Diese Methode war eine der ersten Methoden auf dem Markt der Haarverlängerungen und wurde zunehmend von der Bonding Methode abgelöst, da die Arbeit durch das fertige Bonding einfacher ist. Die Hot Pod Methode ist dennoch aktuell.
                Hot Gun Methode
                Die Hot Gun Methode ist der Hot Pod Methode sehr ähnlich. Der einzige Unterschied ist, dass es bei der Hot Gun Methode keinen Topf mit flüssigem Kunststoff gibt, sondern die Hot Gun. Diese funktioniert wie eine Heißklebepistole: Der Kunststoff wird in Form eines Sticks in die Pistole gegeben und darin geschmolzen. Die lose Zweithaarsträhne wird dann mit dem flüssigen Kunststoff aus der Öffnung benetzt und dann auf dem Eigenhaar angebracht.

                Tressen

                Bei den nun folgenden Methoden werden ganze Haartressen verarbeitet, die deutlich breiter sind als die einzelnen Haarsträhnen. Kalte und warme Methoden sind hier ebenfalls vermischt.

                Clip Extensions
                Die so genannten Clip-in Extensions sind eine besonders schnelle Art, um sich die Haare zu verlängern. Sie werden einfach im Haar festgeklemmt. Die Clips sind jeweils farblich an die Haarfarbe angepasst, sodass diese nicht auffallen. Profis toupieren die Ansätze des Eigenhaares vor dem Anbringen der Extensions, damit die Haarverlängerung besser und länger hält. Es gibt sie entweder aus Echthaar oder aus Synthetikhaar. Sie sind in vielen Farbvariationen erhältlich, lassen sich (als Echthaar) färben, schneiden, toupieren und in Locken legen und sind dabei schonend für das Eigenhaar.
                Skin Weft
                (Klebemethode) Hier werden Haare, die auf ein feines PU-Band genäht sind, mittels Klebestreifen (Tapes) am Kopf befestigt. Diese Methode ist gut selbstständig einbaubar und schädigt das Haar nicht. Es ist gerade für Personen von Vorteil, die lichtes oder dünnes Deckhaar haben, da die Skin Wefts am Oberkopf bei richtigem Einbau nicht erkennbar sind.
                Tressen
                Diese sind ähnlich wie Skin Wefts, haben jedoch einen maschinentressierten Rand, der etwas dicker ist als bei den Skin Wefts. Jedoch eignen sie sich hervorragend um mehr Volumen auf dem Kopf zu erreichen. Sie sind aber am Oberkopf bei lichtem Deckhaar leichter zu erkennen, falls der Einbau nicht ideal verlaufen ist. Aus Tressen können sogar selbst maßgeschneiderte Clip In Sets zusammengestellt werden, die sich dann wie Microrings anbringen lassen. Dazu müssen sie nur auf die gewünschte Länge geschnitten und auf einem Clip angenäht werden.
                Weaving
                Bei dieser Methode werden Echthaartressen dauerhaft am Eigenhaar befestigt. Meist wird ein eng an der Kopfhaut geflochtener Zopf als Basis verwendet und die Tressen dann mit einem speziellen Garn an dem geflochtenen Zopf, dem sogenannten Cornrow, angenäht. Dies passiert dann je nach Eigenhaarfülle in mehreren Partien untereinander.

                Ethnische Methoden

                Die folgenden Methoden eignen sich auch für das Haar afrikanischstämmiger Träger und sind z. B. bei Afroamerikanerinnen populär, die sich nicht nur längeres, sondern auch glatteres, leichter frisierbares Haar wünschen. Häufig wird auch farbiges Fremdhaar verwendet. Alle folgenden Methoden basieren eher auf Handarbeit als auf modernen industriellen Befestigungstechniken. Wenn das Fremdhaar durchgeflochten wird, werden die Enden häufig mit kochendem Wasser versiegelt.

                Invisible Braids und Micro Braids
                Bei dieser Technik wird ein sehr feiner Strang Kunst- oder Echthaar mit einem ebenfalls extrem dünnen Eigenhaarstrang dreisträngig von Hand verflochten. Der dem Eigenhaar hinzugefügte Strang wird abschließend verknotet. Bei Invisible Braids ist die Flechtstrecke nur etwa 2½ cm lang.[8] Bei Micro Braids ist sie deutlich länger.[9]
                Tree Braids
                Bei dieser Methode wird Fremdhaar ohne weitere Befestigungsmittel in feine Cornrows eingeflochten.[10] Gemeinhin sind diese Zöpfe auch als Rasta Zöpfe bekannt.
                Senegalese Twists
                Bei diesen Techniken wird das Fremdhaar gemeinsam mit dem Eigenhaar in zwei Strängen (mit gleicher Drehrichtung) so gezwirnt, dass die beiden Stränge sich wie eine Kordel fest umeinander drehen.[11] Wenn die Stränge nur hauchdünn sind, spricht man von Micro Twists. Diese fallen natürlicher und sind länger haltbar, erfordern aber weitaus mehr Arbeit als Senegalese Twists. Beide Techniken werden oft auch nur mit dem Eigenhaar ausgeführt.

                Weitere Methoden

                Clip In Ponytail
                Dabei handelt es sich um mehrere Haarsträhnen die zu einem Zopf an einem Gummiband gebunden sind. Diese Art der Haarverlängerung nutzen Frauen mit mittellangem Haar, um einen Zopf tragen zu können.
                Lose Strähnen
                Diese sind oft intensiv gefärbt und werden als Akzente zusammen mit dem eigenen Haar zu Zöpfen geflochten.
                Dread Locks
                Bei Dread Locks wird das Eigenhaar absichtlich vom Ansatz bis hin zur Spitze verfilzt. Häufig werden hier auch Echthaar oder Kunsthaar mit eingearbeitet, damit die Dreads noch dicker werden. Für die allgemeine Verarbeitung gibt es mehrere Methoden und Möglichkeiten.

                Siehe auch

                Haarverdichtung
                Perücke

                Literatur

                Brigitte Baumgartner: Gestalten für Friseure, Planung und Gestaltung von Frisuren. Stam, Köln u. a. 2006, ISBN 3823701444

                Einzelnachweise

                Haarverlängerung? Wer zahlt kann es. In: HairWeb. Juan Lopez, Maria Gehring, 11. Dezember 2012, abgerufen am 29. Dezember 2012. 

                ↑ verschiedene Autoren: Haut und Haar, Friseurfachkunde, Europa-Lehrmittel, Nourney Vollmer GmbH & Co. KG; 4. Auflage 2008, ISBN 978-3-8085-6584-1, Seite 115 f.

                Woher stammt das Echthaar für Haarverlängerungen

                Gutachten fürs Ultraschall-Haarverlängerungssystem. Great Lengths Haarvertriebs GmbH, abgerufen am 30. Dezember 2012 (Gutachten der Prüf- und Zertifizierstelle für Medizintechnik, Technische Universität Graz, vom 20. November 2000, auch als PDF). 

                ↑ Haarverlängerung – Befestigung & Pflege

                ↑ Traummähne. In: Madame.de. (madame.de [abgerufen am 23. Oktober 2018]). 

                Brasilianische Haarverlängerungsmethode. Abgerufen am 23. Oktober 2013. 

                ↑ What are invisible braids?; Invisible Braids Youtube-Video; Invisible Braids Youtube-Video

                ↑ What are Micro Braids?; Invisible Braids (Memento des Originals vom 9. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.natural-hair-care-info.com (über den Unterschied zwischen Invisible Braids und Micro Braids); Micro Braids Youtube-Video

                ↑ What is Tree Braiding?

                ↑ Senegalese Twists Tutorial Youtube-Video

                Weblinks

                Adrian Geiges, Christine Mortag, Antje Wewer: Das Rapunzel-Prinzip. In: Stern. stern.de, 11. April 2006, abgerufen am 30. Dezember 2012. 

                Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Haarverlängerung&oldid=197091721“
                Kategorie: HaarVersteckte Kategorien: Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04Wikipedia:Artikel mit Video

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                Firmenmantel Firmengründung

                gmbh eigene anteile verkaufen kann gesellschaft haus verkaufen


                Top 9 Handelsvermittlervertrag:

                  Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

                  UR. Nr. 21174

                  Heute, den 26.03.2020, erschienen vor mir, Wilmut Arnold, Notar mit dem Amtssitz in Oldenburg,

                  1) Frau Framhild Bienlein,
                  2) Herr Andreas Sperling,
                  3) Herr Anny Dörr,

                  1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
                  Dorlis Schott Jalousien Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Oldenburg.

                  2. Gegenstand des Unternehmens ist Maßschneider Berufsbild Ausbildung Navigationsmenü.

                  3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 298481 Euro (i. W. zwei neun acht vier acht eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

                  Frau Framhild Bienlein uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 93916 Euro
                  (i. W. neun drei neun eins sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

                  Herr Andreas Sperling uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 33372 Euro
                  (i. W. drei drei drei sieben zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

                  Herr Anny Dörr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 171193 Euro
                  (i. W. eins sieben eins eins neun drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

                  Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
                  50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

                  4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Dorlis Schott,geboren am 14.9.1967 , wohnhaft in Oldenburg, bestellt.
                  Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

                  5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
                  Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

                  6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
                  scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

                  7. Die Erschienenen wurden vom Notar Wilmut Arnold insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

                  Hinweise:
                  1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
                  2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
                  3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
                  4) Nicht Zutreffendes streichen.


                  gesellschaft verkaufen kosten übernehmen

                  gmbh verkaufen verlustvortrag kauf


                  Top 8 Mustergruendungsprotokoll:

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                    Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum Thema Herstellung im Verlag siehe Verlagsherstellung. Weitere Bedeutungen sind unter Produktion (Begriffsklärung) aufgeführt.

                    Produktion (lateinisch producere ‚hervor führen‘),[1] insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung,[2] Fabrikation[3] oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung,[4] sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

                    In seinen Beiträgen zur Politischen Ökonomie definiert Karl Marx die Produktion philosophisch im Rahmen der Gesellschaftssysteme als ökonomischen Prozess neben der Distribution, der Verteilung/Aneignung und der Konsumtion.

                    Vom Standpunkt der Betriebswirtschaftslehre ist die Produktion betriebsorganisatorisch als Teil des Geschäftsprozesses eine betriebliche Funktion in Unternehmen. Eine umfassende Betrachtung der Produktion erstreckt sich nicht nur auf organisatorische und technologische Gesichtspunkte, sondern auch auf soziokulturelle und ethisch-normative Wertvorstellungen über die Arbeit, denen sie als einer der grundlegenden Vorgänge zur Deckung der menschlichen Bedürfnisse unterliegt.

                    Inhaltsverzeichnis

                    1 Begriffsklärung Produktion, Herstellung, Verarbeitung, Bearbeitung
                    2 Produktion in verschiedenen Wissenschaften

                    2.1 Produktionstechnik
                    2.2 Betriebswirtschaft
                    2.3 Volkswirtschaft

                    3 Siehe auch
                    4 Literatur
                    5 Weblinks
                    6 Einzelnachweise

                    Begriffsklärung Produktion, Herstellung, Verarbeitung, Bearbeitung

                    Der Begriff der Produktion bezeichnet die Herstellung von Gütern im Allgemeinen. Produziert wird in der Industrie, im Handwerk, in der Land- und Forstwirtschaft, im Bergbau, oder auf künstlerischem Gebiet. Diese Produktion gliedert sich allgemein in Urproduktion (Primärsektor der Wirtschaft), also Herstellung von Wirtschaftsgut aus Naturressourcen, und die Herstellung von Waren. Diesbezüglich sind die Begriffe Herstellung und Verarbeitung fließend, so wird beispielsweise wirtschaftssystematisch prinzipiell in Metallhersteller (Bergbau und Verhüttung) und Metallverarbeiter (Warenproduktion) unterschieden, die dazwischenstehende Produktion von Halbzeug (wie Blech), an und für sich auch schon Handelsware, wird meist noch den Herstellern zugeordnet, obschon fertigungstechnisch schon eine Verarbeitung von Rohmetall vorliegt. Die Ausdrücke Fertigung oder Fabrikation sind auf handwerkliche und industrielle Güter und Waren beschränkt.

                    Bearbeitung bezieht sich auf die Veränderung der äußeren Gestalt eines Werkstückes; bei der Verarbeitung wird das Rohteil verbraucht und liegt in chemisch anderer Form vor, beispielsweise verbrannt bei Brennstoffen oder ausgeschmolzen bei der Verarbeitung von Erzen zu Metallen.

                    Auch in der Landwirtschaft wird zum Beispiel im Obstbau die Handelsware bei Tafelobst direkt ohne jede Verarbeitung (ur-)produziert, während der Sektor Lebensmittelherstellung primär die Verarbeitung von Tieren und Pflanzen umfasst.

                    Dienstleistungen sind auch produzierbar, bei ihnen erfolgt jedoch die Produktion und der Konsum gleichzeitig. In Verlagen bleibt die traditionelle Bezeichnung Herstellung als großer Arbeitsbereich, zuständig für Papier und Online-Organisation, Satz etc. Nicht lagerbare Wirtschaftsgüter, wie beispielsweise Elektrizität oder Druckluft werden bereitgestellt.

                    Produktion in verschiedenen Wissenschaften

                    Produktionstechnik

                    In der industriellen Produktionstechnik wird die Fertigung (von Stückgütern), die Verfahrenstechnik (von Fließgütern / von Rohstoffen zu Gütern) und die Energietechnik unterschieden.

                    Unter Fertigung versteht man die Herstellung und Montage von zählbaren festen Teilen mit geometrisch bestimmter Gestalt (sogenannte Stückgüter). Die Fertigungstechnik beschreibt die Fertigungsverfahren wie Gießen, Schmieden, Fräsen oder Schweißen.
                    Die Energietechnik beschäftigt sich mit Gewinnung, Umwandlung, Transport, Speicherung und Nutzung von Energie in all ihren Formen.
                    In der Verfahrenstechnik wird primär die Verarbeitung von Rohmaterialien zu einem Produkt, unter Nutzung chemisch-physikalischer oder biologischer Vorgänge betrachtet. Sie steht damit zwischen dem Abbau der Rohstoffe und der Fertigstellung von Produkten. Dabei werden kontinuierliche und diskontinuierliche Prozesse unterschieden. Hier wird der Güterausstoß meist massen- oder volumenorientiert gemessen, da er nicht oder nur schwer zählbar ist etwa Mehl, Salz, Eisen, oder Medikamentenpillen. Anwendungsgebiete sind v. a. die chemische und Nahrungsmittelindustrie, Rohstoffförderung sowie Fließ- und Schüttgüter wie Zement.

                    Betriebswirtschaft

                    Die Betriebswirtschaftslehre führt die Produktion als eine der klassischen Funktionen im Betrieb (Beschaffung, Produktion, Absatz). Die Produktion lässt sich noch in Beziehung setzen mit Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung und Montage. Diese Prozesse müssen koordiniert und gemanagt werden. Mit ihr befassen sich vor allem die Produktionswirtschaft und die Industriebetriebslehre. Die Betrachtung der Produktion ist teils auf die industrielle Fertigung ausgerichtet, teils werden auch handwerkliche und weitere Fertigungsmethoden mit einbezogen. Manche Wissenschaftler betrachten nur die Erzeugung von Sachgütern als Produktion, andere beziehen ausdrücklich Dienstleistungen mit ein. Da bei „Produktion“ also nicht klar ist, ob Dienstleistungen inbegriffen sind, verwenden manche Wissenschaftler den Begriff „Leistungserstellung“, um zu verdeutlichen, dass Dienstleistungen und Sachgüter gemeint sind. Analog wird auch von der Leistungsverwertung für den Absatz gesprochen. Hintergrund ist, dass immer mehr Sachgüter zusammen mit Dienstleistungen verkauft werden, etwa im Falle eines Herstellers einer komplexen Maschine, der die Schulung der Mitarbeiter im Kundenunternehmen übernimmt, sowie die Programmierung, Wartung und Lieferung von Ersatzteilen.[5]

                    Es existieren mehrere Definitionen von Produktion[6]

                    Produktion als Faktorkombination. Es werden die Produktionsfaktoren Arbeitskraft, Betriebsmittel und Werkstoffe kombiniert, um Produkte zu erzeugen. Diese Definition geht zurück auf Erich Gutenberg, der nur die Produktion von Sachgütern betrachtete.
                    Produktion als Phase im Betrieb die zwischen Beschaffung und Absatz liegt. Diese Definition ist enger gefasst, da auch in Beschaffung, Absatz und allen anderen Unternehmensbereichen Faktoren kombiniert werden. Hier wird betont, dass bei der Produktion eine Transformation stattfindet und nicht nur ein Transfer wie z. B. beim Transport, oder ein Eigentümerwechsel wie bei Beschaffung und Absatz.
                    Produktion als Wertschöpfung. Diese Definition versteht sich vor allem als Abgrenzung zur Konsumption, bei der Werte vernichtet werden. Sie schließt aber auch Prozesse mit ein, bei denen z. B. Abfall vernichtet wird (Müllverbrennungsanlage), da auch hier die Produkte mehr wert sind als die Ausgangsstoffe. Während Sachgüter lagerbar sind, also nach der Produktion ver- oder gebraucht werden, ist dies bei Dienstleistungen nicht der Fall. „Sie werden zeitgleich produziert und konsumiert. In diesem Zusammenhang werden die Begriffe Fertigung, Herstellung oder Fabrikation synonym gebraucht.“[7]

                    Die verschiedenen Produktionsverfahren werden aus betriebswirtschaftlicher Sicht unterschieden nach der Anzahl der gefertigten Teile als Einteilungskriterium (Einzel-, Serien-, Massenfertigung) und der Fertigungsorganisation (Werkstatt- oder Reihenfertigung).

                    Volkswirtschaft

                    Volkswirtschaftlich werden Begriffe wie Produzierendes Gewerbe und Produktionswert verwendet. In der Volkswirtschaftslehre beschreibt die Produktionstheorie die Herleitung der Angebotskurve (Angebot (Volkswirtschaftslehre)) im Marktmodell. Von einer Technologie ausgehend, die alle technisch machbaren Kombinationen von Inputfaktoren beschreibt, lässt sich die effizienteste Faktorkombination – für gegebene Preise – herleiten (sogenannte Gewinnmaximierung). Daraus lassen sich die Faktornachfrage und das Güterangebot herleiten.

                    Siehe auch

                    Digitale Fertigung
                    Produkt (Wirtschaft)
                    schlanke Produktion
                    Minimalkostenkombination
                    Kuppelproduktion
                    Fertigungsdienstleistung
                    Verlagsherstellung
                    Konstruieren (Technik)
                    Produktion von Software
                    Bereitstellen von IT-Leistungen über spezielle Produktionsumgebungen
                    Fertigungsbetrieb
                    Produktionstechnik
                    Produktionswirtschaft
                    Weiterverarbeitung (Produktion)

                    Literatur

                    H.-J. Hoitsch: Produktionswirtschaft. Grundlagen einer industriellen Betriebswirtschaftslehre. 2. Auflage. Vahlen 1993.
                    H. Corsten: Produktionswirtschaft. 10. Auflage. München/ Wien 2003.
                    H. Dyckhoff: Produktionstheorie. 5. Auflage. Berlin 2006.
                    B. Ebel: Produktionswirtschaft. 8. Auflage. Ludwigshafen 2003.
                    G. Fandel: Produktion 1. 6. Auflage. Berlin 2005.
                    E. Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Erster Band: Die Produktion. 24. Auflage. Berlin/Heidelberg/New York 1983.
                    Th. Nebl: Produktionswirtschaft. 6. Auflage. München/Wien 2007.
                    Alfred Herbert Fritz, Günter Schulze (Hrsg.): Fertigungstechnik. 10., neu bearb. Auflage. Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-642-29785-4.
                    Hans Günther Hirschberg: Handbuch Verfahrenstechnik und Anlagenbau. Chemie, Technik, Wirtschaftlichkeit. Springer, Berlin/ Heidelberg 1999, ISBN 3-540-60623-8.

                    Weblinks

                    Wiktionary: fertigen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
                    Wiktionary: Fertigung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
                    Wiktionary: herstellen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
                    Wiktionary: Herstellung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
                    Wiktionary: Produktion – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
                    Wiktionary: Produzent – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
                    Wiktionary: produzieren – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

                    Einzelnachweise

                    ↑ Produktion – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

                    ↑ Fertigung – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

                    ↑ Fabrikation – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

                    ↑ Herstellung – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

                    ↑ Günther Zäpfel: Produktionswirtschaft: Operatives Produktions-Management. de Gruyter, Berlin/ New York 1982, ISBN 3-11-007450-8, S. 5.

                    ↑ H. Corsten: Produktionswirtschaft. 10. Auflage. München/ Wien 2003, S. 1.

                    ↑ Erich Zahn, Uwe Schmidt: Produktionswirtschaft. Band 1: Grundlagen und operatives Produktionsmanagement. UTB, Stuttgart, ISBN 978-3-8252-8126-7, S. 65.

                    Normdaten (Sachbegriff): GND: 4047347-8 (OGND, AKS)

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                    Kategorien: ProduktionProduktionswirtschaftProduktionstheorieVolkswirtschaftliche Gesamtrechnung

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